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Montag, den 01. Februar 2010 um 11:31 Uhr |
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Das Minarettverbot der Schweiz erregt die Gemüter der Muslime weltweit. Der Vorwurf der „Intoleranz“ von Christen und ihr angeblicher „Verstoß gegen die verfassungsmäßigen Rechte der Muslime“ wird auch in Deutschland vom „Rat der islamischen Gemeinschaften, Hamburg,“ gegen die Schweizer erhoben. Wie tolerant sind die Muslime selber, wenn man hinter ihre Masken schaut?
Erst vor wenigen Wochen (am 11. November 09) wurde im Iran der Christ Ehsan Fatahian, 28 Jahre alt, hingerichtet. Das Revolutionsgericht hatte ihn des „Abfalls von Allah“ beschuldigt und den „Tod durch Erhängen“ beschlossen.
In der Türkei sind allein im 20. Jahrhundert Hunderttausende armenische, syrisch-orthodoxe und katholische Christen ermordet und Tausende von Kirchen zerstört worden. Erst vor drei Jahren wurde der kath. Priester A. Santaro umgebracht, und vor zwei Jahren wurden drei freikirchliche Missionare bei einem Überfall in ihrem Büro „geschächtet“, d.h. ihre Kehlen durchgeschnitten, wie Tieren, die Allah geopfert werden.
In der Türkei, die im Jahr 129 n. CHR. an die Römer fiel (damals Kleinasien) und vom Apostel Paulus zwei Jahre lang von der Hauptstadt Ephesus aus missioniert wurde, werden nach wie vor Christen behindert, bespitzelt und bedroht. Sie dürfen keine Schulen oder Klöster errichten, bestehende christliche Gebäude werden dem Verfall preisgegeben. Im Jahr 1969 schloß die türkische Regierung das theologische Seminar der Armenier. Seitdem können sie keine Priester und Religionslehrer mehr ausbilden. Im Jahr 1971 wurde das griechisch-orthodoxe Priesterseminar auf der türkischen Insel Heybali geschlossen.
Die Kirchen haben keinen Rechtsstatus, d.h. sie dürfen keine Konten einrichten, Verträge abschließen oder Personen beschäftigen. Für christliche Rundfunksender gibt es grundsätzlich keine Lizenz.
Allein im Jahr 2008 gab es beim Europäischen Gerichtshof 14 Prozesse, in denen die Türkei verurteilt wurde, der griechisch-orthodoxen Kirche den enteigneten Besitz zurückzugeben. Die Rückgabe wird bis heute verschleppt.
In Saudi-Arabien, der Heimat Mohammeds, ist nur der Islam erlaubt und jede andere Religion verboten. Christen werden bereits mit Gefängnis bestraft, wenn sie einen Kreuz-Anhänger tragen, eine Bibel mit sich führen oder in der eigenen Wohnung beim Gebet beobachtet werden.
Wer für Gespräche oder Leserbriefe weitere Beweise islamischer Intoleranz sucht, der bestelle das CM-Büchlein „Allahs Krieg gegen die Christen“ (gegen 2 € Selbstkosten). |
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Montag, den 01. Februar 2010 um 11:11 Uhr |
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Im Jahr 2009 war die Bibel das in Tschechien meistverkaufte Buch. 70% der Tschechen kennen die Bibel nicht. Die neue Bibel-Begeisterung läßt die katholische Kirche hoffen, zumal es in jeder größeren Pfarrgemeinde jedes Jahr Konvertiten gibt: „Junge Leute, die den Glauben gefunden haben,“ kommentiert Weihbischof Vaclav Maly.
Der Prager Erzbischof, Miloslav Kardinal Vlk, ist skeptischer:
Fortschreitend mit der Entchristlichung Europas würden der Islam an Einfluß gewinnen und mit der Verweltlichung die geistigen und moralischen Grundlagen des Abendlandes aufgegeben. Die Muslime hätten es nicht geschafft, Europa militärisch zu erobern, heute aber würde ihnen dies gelingen durch Zuwanderung und Geburtenraten:
„Europa droht der Fall... Vielleicht haben wir noch zehn Jahre eine Chance, uns dieser Entwicklung entgegenzustellen!“
Unermüdlich ruft die CHRISTLICHE MITTE INTERNATIONAL dazu auf, über die Gefahr der Islamisierung Europas aufzuklären:
In Leserbriefen an Tages- und Kirchenpresse, durch Verteilen der kostenlosen CM-Flugblätter - es liegen allein zum Thema „Islam“ 11 verschiedene vor - durch Verbreiten der CM-Bücher - neun Islam-Bücher werden zusammen zum absoluten Sonderpreis von 20 € abgegeben. Bessere Argumentationshilfen können Sie für qualifizierte Gespräche und Leserbriefe nicht bekommen.
Herzlichen Dank allen, die aktiv die CM-Bürgerbefragung „Wollen Sie ein islamisches Deutschland?“ unterstützen. |
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Montag, den 01. Februar 2010 um 11:10 Uhr |
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23 Jahre lang war der Belgier Rom Houben (46) nach einem Autounfall als Koma-Patient behandelt worden. Jetzt erlebte er seine „zweite Geburt“:
Der Koma-Forscher Steven Laureys, Lüttich, entdeckte, daß Rom nur gelähmt, aber bei vollem Bewußtsein war. Tomographen-Aufnahmen beweisen, daß sein Gehirn fast vollständig intakt ist.
Laureys hat 44 Wachkoma-Patienten untersucht, von denen 18 falsch diagnostiziert waren, d.h.sie waren bei Bewußtsein, konnten sich aber nicht mitteilen. |
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Montag, den 01. Februar 2010 um 11:09 Uhr |
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Was für die klassische Liturgie vorgeschrieben ist, fordert Prälat Guido Marini, Zeremonienmeister des Papstes, auch für die sog. „Neue Messe“: Die ehrfürchtige Mundkommunion und die Zelebrationsrichtung „zu GOTT hin“.
Wörtlich sagte er auf einer Konferenz für Kleriker am 6. Januar d.J.:
„Theologisch gesprochen ist die Heilige Messe immer an GOTT gerichtet durch CHRISTUS, unseren HERRN, und es wäre ein schwerwiegender Irrtum zu denken, daß die hauptsächliche Orientierungsrichtung der Opferhandlung die Gemeinde ist.“ Die Aktivität der Laien wäre nicht wahrhaft tätig, „wenn sie nicht zur Anbetung des Erlösungsgeheimnisses in JESUS CHRISTUS führen würde, der zu unserem Heil gestorben und auferstanden ist.“
Der Papst reiche ausschließlich die knieende Mundkommunion, um „die angemessene Haltung der Anbetung vor der Größe des Geheimnisses der eucharistischen Gegenwart unseres HERRN sichtbar zu machen.“
Priester, die liturgische Mißstände zu verantworten haben, nannte Marini „despotisch“: „Es ist nicht schwer zu erkennen, wie weit manche Verhaltensweisen vom authentischen (wahren) Geist der Liturgie entfernt sind. Welch lässige Torheit ist es doch, für uns selbst das Recht in Anspruch zu nehmen, auf subjektive Art die heiligen Zeichen zu verändern, durch welche die Kirche über sich selbst, ihre Identität und ihren Glauben spricht.“
Der CM-KURIER erinnert daran, daß die „Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung“, Piazza Pio XII, 10, 00120 Citta del Vaticano, Fax: 0039 06 6988 3499, E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
ausdrücklich dazu aufruft, liturgische Mißstände nach Rom zu melden.
Die Faltblätter „Kurze Erklärung der Hl. Messe im klassischen Römischen Ritus“ und „Hand- oder Mundkommunion?“ können zur Verbreitung – auch in größeren Mengen – kostenlos angefordert werden. |
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Was würde Vater Kolping sagen? |
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Montag, den 01. Februar 2010 um 11:06 Uhr |
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Offener Brief an das Kolpingwerk Deutschland, z. Hd. Herrn Bundespräses Ottmar Dillenburg, Kolpingplatz 5, D-50667 Köln, Fax 0221-2070138,
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Sehr geehrter Herr Bundespräses,
bei der Paderborner Tagung des Kolpingwerkes im Jahr 2009 haben die 150 Delegierten der 260.000 deutschen Kolping-Mitglieder zuerst unser Familien-Ideal erfreulich betont: „Familien bilden das Rückgrat der Gesellschaft. Mit der Zahl der Kinder und ihrem Hineinführen in das soziale Leben entscheidet sich wesentlich, wie die Gesellschaft in Zukunft aussehen wird.“
Um so bestürzender sind die Formulierungen zur „Lebenspartnerschaft“: „Der im Leitbild bekundete Respekt vor der Entscheidung von Menschen zu einer anderen Lebensform gilt auch für gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Es gilt anzuerkennen, daß auch hier Werte wie Treue, Verläßlichkeit und Fürsorge gelebt werden. Daher ist eine Abwertung oder Diskriminierung der Menschen abzulehnen.“
Letztere Aussage stimmt so verallgemeinernd nicht. Laut Statistik der Schwulen-Presse zerbrechen 94% der „Homo-Ehen“ im ersten halben Jahr. Es entwickelt sich in der Regel eine pathologische Sex-Sucht. Zudem haben Homos Millionen Aids-Tote zu verantworten, die sie ihrer widernatürlichen Lustbefriedigung geopfert haben.
Das AT schildert drastisch die Folgen der abnormen Sexualität. Im NT werden diese und andere „Sexualpraktiken“ als Unzucht und Greuel vor dem HERRN verworfen. Das christliche Menschenbild diskriminiert keine Personen, verwirft aber sündhafte Taten.
Respekt bedeutet „Achtung, Ehrerbietung, Ansehen“. Was ist an diesen „Lebensgemeinschaften“ respektabel? Wird die normative Kraft des Faktischen als Anpassung an den Zeitgeist in den Wertekanon unseres Kolpingwerkes aufgenommen? Wäre es nicht besser, den betroffenen Menschen Hilfen anzubieten? Niemand wird homosexuell oder lesbisch geboren, da homosexuelles Begehren keine Veranlagung, sondern Verführung ist. Wie würde der selige Priester, Gesellenvater und Gründer der Kolpingfamilien die Aussagen der Delegierten über „Lebenspartnerschaft“ beurteilen?
Erfreulicherweise distanziert sich der Generalpräses von „Kolping international“, Msgr. Axel Werner, vom Beschluß des Kolpingwerkes Deutschland und schreibt mir:
„Gerne stelle ich auf diesem Wege klar, daß weder Inhalte noch Formen der Publikation vom Internationalen Kolpingwerk, für das ich hier stehe, unterstützt werden. Es handelt sich um einen Beschluß des Bundeshauptausschusses des Kolpingwerkes Deutschland , der auch nur in Publikationen des Bundesverbandes veröffentlicht wurde. Ich bedanke mich für die Möglichkeit, dies mit diesem Schreiben klarstellen zu können.“
Von Ihnen, Herr Bundespräses Dillenburg, erhielt ich leider bis heute keine Antwort. Mit unserem Generalpräses und zahlreichen kirchentreuen Kolpingsöhnen und Kolpingtöchtern halte ich am Erbe Adolph Kolpings fest, am Erbe JESU CHRISTI.
Pfr.Winfried Pietrek, Kolpingpräses und geistl. Beirat der CHRISTLICHEN MITTE |
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Montag, den 01. Februar 2010 um 11:05 Uhr |
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„Traurig und wütend“ sei er – sagte der Generalsekretär des „Zentralrats der Juden in Deutschland“ – über die Unterschrift Papst Benedikt XVI. unter das Dekret, das den „heroischen Tugendgrad“ Papst Pius XII. bestätigt und damit den Weg zu dessen Seligsprechung eröffnet, die erfolgen kann, sobald ein großes Wunder auf die Fürsprache Pius XII. von der Kirche anerkannt ist (Dekret vom 19.12.09).
Auch andere führende Juden mischen sich in die inneren Angelegenheiten der katholischen Kirche ein:
Gilles Bernheim, Großrabbiner von Frankreich, fürchtet um den jüdisch-christlichen Dialog und hofft, daß der Vatikan von einer Seligsprechung absehe.
Rabbiner David Rosen, Berater des Jerusalemer Großrabbinats, kritisiert gegenüber der Presse: Die Entscheidung des Papstes „zeigt keine große Sensibilität gegenüber der Besorgnis der jüdischen Gemeinden“. Obwohl vor und während der Vorbereitungen zur Seligsprechung die internationale Geschichtsforschung die Beschuldigungen gegen Papst Pius XII. als Verleumdung enttarnt hat, sieht die Leitung der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte keine Veranlassung, die Schmähschrift in Jad Vaschem zu entfernen.
KURIER-Leser Konsul Traugott Voegeli-Tschirky, Schweiz, hat sich seit vielen Jahren mit dem Leben Pius XII. befaßt und stellt einen Auszug seiner Recherchen dem KURIER zur Verfügung:
Sehr bezeichnend lautete das Urteil der Berliner Morgenpost am Tag nach der Wahl Pacellis zum Papst: „Die Wahl von Kardinal Pacelli wird in Deutschland in keiner Weise begrüßt, weil er sich als Bischof und Kardinal stets gegen den Nationalsozialismus gewandt hat“. Gleichzeitig notierte Propagandaminister Goebbels in seinem Tagebuch: „Ein politischer Papst und unter Umständen ein raffiniert und geschickt vorgehender Kampfpapst. Also aufpassen!“
Als Kardinal wie auch als Papst verurteilte Pacelli zu wiederholten Malen den Rassenwahn der Nazis. Am härtesten war wohl für Hitlers Regierung die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ von 1937. In ihrer Wut konfiszierten die Nazis die 12 Druckereien, die den Text in Deutschland gedruckt hatten und schritten zu zahlreichen Verhaftungen.
Als Papst verurteilte Pacelli die Verfolgung der Juden namentlich 1942 in seiner Weihnachtsansprache. Prompt bezichtigten hierauf die Nazis den Papst u.a., er habe sich zum Sprecher der „jüdischen Kriegshetzer“ gemacht ...
Als Papst setzte sich Pacelli für die Rettung möglichst vieler Juden ein, sei es in Italien, sei es in den von den deutschen Truppen besetzten Gebieten. Nach Kriegsende wurde dies allgemein und vorbehaltlos anerkannt: So reisten damals jüdische Delegationen nach Rom, um Pius XII. für seinen großen Einsatz zur Rettung verfolgter Juden zu danken, so z.B. Moshe Sharett, Außenminister des neu gegründeten Staates Israel. Als Pius XII. starb, pries die damalige israelische Außenministerin Golda Meir vor den Vertretern der UNO die großen Verdienste des Verstorbenen.
Der allseits anerkannte jüdische Historiker und Religionsphilosoph Pinchas Lapide veröffentlichte 1967 das höchst beachtenswerte Standardwerk „Rom und die Juden“. Darin kam er zusammenfassend zu dem Schluß: „Die katholische Kirche ermöglichte unter dem Pontifikat von Pius XII. die Rettung von mindestens 700.000, wahrscheinlich aber sogar von 860.000 Juden vor dem gewissen Tod von den Händen der Nationalsozialisten.“
In den Nachkriegsjahren begannen bestimmte Kreise, die Geschichte „umzuschreiben“. Mit besonders großem Erfolg gelang diese Taktik dem deutschen Protestanten Rolf Hochhuth mit seinem Bühnenstück „Der Stellvertreter“, das 1963 erstmals in Berlin aufgeführt wurde und das Papst Pius XII. als unterwürfigen Kirchenführer erscheinen läßt, der es nicht gewagt habe, die Verbrechen des Naziregimes öffentlich anzuprangern und sich damit zu Hitlers Komplizen gemacht habe. Mit Unterstützung zahlreicher Medien begann mit diesem Bühnenstück, das in weit über 100 Sprachen übersetzt wurde, eine bis dahin unvorstellbare Kampagne gegen Pius XII. In einzelnen deutschen Bundesländern wurde das Bühnenstück in den Schulen sogar zur Pflichtlektüre.
Lobende Worte fand der jüdische Direktor des größten italienischen Verlagshauses RCS über das 2001 erschienene Buch „Pio XII.“ von Andrea Tornielli, das insbesondere die vielen Juden zur Sprache kommen läßt, die ihre Dankbarkeit gegenüber dem Oberhaupt der katholischen Kirche zum Ausdruck brachten...
Der damalige Oberrabbiner von Rom, Israele Zolli, lernte den Pacelli-Papst in besonderer Weise schätzen. Im Oktober 1944 gab er sein Amt auf und konvertierte zum katholischen Glauben. Bei seiner Taufe am 13. Februar 1945 wählte er den Namen Eugenio – den Taufnamen des Papstes.
Der prominente Rabbi, Autor, Historiker und Prof. für politische Wissenschaften, David Dalin, setzt sich in seinem Werk „The Myth of Hitler’s Pope“, 2005, gründlich mit den Kritikern der seinerzeitigen Vatikanpolitik auseinander und widerlegt Schritt für Schritt deren Fehlurteile. |
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Montag, den 01. Februar 2010 um 11:04 Uhr |
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Der KURIER der CHRISTLICHEN MITTE ist die beste Zeitung, die es gibt. Wir finden ihn ganz Klasse. Endlich eine Zeitung voll mit guten Beiträgen. Sogar unsere Söhne lesen ihn mit großem Interesse. Und das will etwas heißen!
Fam. Ölmann
Ihr CM-KURIER ist sehr vielseitig und aufschlußreich. Besonders schätze ich seine Kompaktheit von nur vier Seiten, denn wir werden mit Informationen überschüttet, und daraus das Wesentliche herauszufiltern, ist mühsam und zeitaufwendig. U. Knau
Ich finde es wohltuend, den KURIER der CHRISTLICHEN MITTE in der altbewährten Rechtschreibung zu lesen. Danke! Wie konfus müssen Politiker denken, die uns nahelegen, Tipp und stopp mit zwei p zu schreiben, Flop und top aber nur mit einem! Die Rechtschreib-“Reform“ ist verunglückt und „überflüssig wie ein Kropf“ (Herzog). Günther Rose
Seit vielen Jahren ist mir der CM-KURIER ein liebgewordener Begleiter meines Glaubenslebens. Ich habe mich geschämt, daß ich ihn nach meinem Umzug ins Altenheim nicht mehr bezahlen kann. Aber heute diese Freude!! Der KURIER kam als Geschenk! Das war das schönste Weihnachtsgeschenk und dafür ein herzliches Vergelts-Gott! Ich gebe den KURIER nach dem Lesen weiter. Theresia Volpert |
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Montag, den 01. Februar 2010 um 11:02 Uhr |
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Alle KURIER-Leser sind herzlich eingeladen zum Einkehrtag der CHRISTLICHEN MITTE mit Pfr. Winfried Pietrek am 20. März in Würzburg, Bürgerspital zum Heiligen Geist, Theaterstr. 19 (Ecke Semmelstraße) – kurzer Fußweg vom Hauptbahnhof - von 9 bis 17 Uhr.
Beginn des Einkehrtages mit einem feierlichen Hochamt im klassischen Römischen Ritus um 9 Uhr in der gotischen Bürgerspitalkirche. Anschließend Vortrag von A. Mertensacker zum Thema „Charismatische Wunderheilungen“ und „Ruhen im Geist“.
Am Nachmittag referieren Pfr. W. Pietrek über das Thema „Heilungszeichen GOTTES“ und der Liturgiewissenschaftler Lic. theol. Pater Martin Reinecke über „Heilige Zeichen“.
Gäste sind herzlich willkommen. |
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Montag, den 01. Februar 2010 um 11:01 Uhr |
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Schon 1989 konnten Doppelblind-Studien nachweisen, daß sich erfolgreiche Akupunktur-Behandlungen als Placebo-Effekt erklären lassen:
Gezieltes Setzen der Nadeln auf die klassischen Akupunkturpunkte und willkürliches Setzen auf irgendwelche Körperstellen hatten denselben Erfolg.
Daß es sich bei den positiven Ergebnissen der Akupunktur-Therapie offenbar um einen Placebo-Effekt handelt, bestätigen auch zwei jüngste wissenschaftliche Studien:
Forscher in Kopenhagen und München werteten die Ergebnisse von 35 Studien mit 7 500 Patienten aus, die Kopfschmerzen mit Akupunktur behandeln ließen.
Das Ergebnis: 44% der Patienten, die nur zum Schein mit Akupunktur behandelt worden waren, berichteten, daß die Therapie erfolgreich gewesen sei.
Allgemein spielt beim Placebo-Effekt - der nicht mit Einbildung verwechselt werden darf - die Ausschüttung von Endorphinen, den körpereigenen Schmerzstillern, eine besondere Rolle.
Mehr zu diesem Thema in dem CM-Buch „Irrwege des Glücks - Esoterische Medizin von A bis Z“ (240 Seiten gegen Selbstkosten von 5 €). |
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Montag, den 01. Februar 2010 um 11:00 Uhr |
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Die Stiftung Warentest (Januar 2010) warnt, Säuglinge mit Honig zu füttern oder den Schnuller damit zu bestreichen.
Nach Untersuchungen des Robert-Koch-Institutes ist jeder Honig –auch bei sorgfältiger Produktion – mit dem hochgiftigen Botulismus-Erreger Clostridium verunreinigt. Für Säuglinge sind schon geringste Mengen dieses Bakteriums gesundheitsschädlich. Sogar der sog. plötzliche Kindstod wird – neben anderen Ursachen – auf dieses Bakterium zurückgeführt. |
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Montag, den 01. Februar 2010 um 10:51 Uhr |
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Lesen Sie den CM-KURIER mit Gewinn? Testen Sie Ihr Gedächtnis:
1. ‑Zitieren Sie den Religionswissenschaftler Prof. Georg Schmid
2. ‑Warum wird im EU-Vertrag das christliche Erbe des Abendlandes verschwiegen?
3. ‑Wie ist Götzenfleisch gekennzeichnet?
4. ‑Können Wunderheilungen Hypnose sein?
5. Was ist Bezness?
Die Antworten finden Sie in der Januar-Ausgabe des KURIER 2010.
Um den Wissenstest zu bestehen, sollten Sie monatlich vier KURIER-Exemplare abonnieren - für nur 30 € im Jahr - ein Exemplar für Ihr Archiv und drei Exemplare zum Verschenken. |
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Proteste bei Kardinal Meisner |
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Mittwoch, den 30. Dezember 2009 um 11:12 Uhr |
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In ihrem „Grußwort zum Ramadan 2009“ hatten die Bischöfe der katholischen Bistümer und Vertreter der evangelischen Kirchen in NRW an die „Verantwortlichen der muslimischen Gemeinschaften und die lieben muslimischen Gläubigen“ u.a. geschrieben:
„Wir wünschen Ihnen... eine segensreiche Zeit, in der Sie... den Glauben an den einen Gott vertiefen können“. Darauf antworteten zahlreiche KURIER-Leser. Hier eine Auswahl und Auzüge aus ihren Schreiben an Kardinal Meisner (Kardinal-Frings-Str.10, 50668 Köln. Fax 0221-131286):
Hochwürdigster Herr Kardinal, bis jetzt habe ich Sie mit dem leider viel zu früh abgerufenen Erzbischof Dyba für einen unserer klarsten und mutigsten deutschen katholischen Bischöfe gehalten. Seit Ihrem „Grußwort zum Ramadan 2009“ ist das nicht mehr so.
Der Apostel Paulus schreibt. „Wer euch ein anderes Evangelium bringt als das, was wir euch verkündet haben - und wenn ein Engel vom Himmel kommt - der sei verflucht.“
Ist nun der Koran ein anderes Evangelium oder nicht? Hat nicht angeblich ein Engel vom Himmel (Gibril) den Koran verkündet?... Über eine Erklärung von Ihnen würde ich mich freuen.
Thaddäus Weindl
Wenn ich auch evangelisch statt katholisch bin, so bin ich aber doch ein zutiefst überzeugter und gläubiger Christ. Und so denke ich, daß es unsere Aufgabe ist, den Glauben an den arabischen Kriegsgötzen Allah als das zu entlarven, was er ist, nämlich Götzenanbetung... Ein Grußwort von Vertretern der katholischen und evangelischen Kirchen ist hier deshalb völlig fehl am Platze. Nötiger dagegen sind deutliche Worte, um die Verwirrung der Seelen zu beenden, denn der Götze Allah ist nie und nimmer der Vater JESU CHRISTI. In der Bibel heißt es: „Schleppt euch nicht ab mit den Klötzen ihrer Götzen!“ Diese Mahnung ist zeitlos gültig!
Norbert Schulz
Jahrhundertelang konnte das christliche Abendland zum Kampf gegen plündernde und mordende muslimische Horden im Heiligen Land aufrufen... Inzwischen scheint das „Alte Europa“ jedoch müde geworden zu sein. In Agonie liegend, fallen jetzt die Mauern wie seinerzeit in Jericho: Die Muslime sind über uns gekommen - ohne Kampf, ohne Gegenwehr, einfach so, durch die Hintertür ... Müssen wir sie einladen, Moscheen zu bauen, so daß sie die Irrlehre von Allah in unseren Schulen und vom Minarett als „die wahre Lehre“ verkünden können? Haben wir nicht viel mehr die Aufgabe, nach CHRISTI Wort zu handeln: „Geht hinaus in alle Welt und lehret alle Völker und taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!“ Für eine konkrete Stellungnahme wäre ich Ihnen dankbar. Clemens Gillessen
Der Islam ist eine anti-demokratische und anti-christliche Religion, die von vielen heiligen Bekennern - wie z.B. Franziskus - so beurteilt und mit Glaubensmut und den Waffen des Geistes bekämpft wurde. Vielleicht ist ein Naturwissenschaftler – wie ich – nicht in der Lage, die gedanklichen Konstrukte der theologisch gebildeten Bischöfe unserer Zeit zu verstehen, die sich lieber nicht – wie Franziskus – von den Muslimen bei missionarischen Bemühungen verprügeln lassen wollen und sich deshalb hinter dem Dialog-Feigenblatt verstecken. Jedenfalls gibt es in der deutschen Bischofskonferenz keine Bemühungen, den Koran und seine CHRISTUS-feindlichen Texte theologisch zu hinterfragen, sonst würden sie feststellen, daß schon die Zeitgenossen Mohammeds erklärten: „Du bist ja besessen!“ So steht es im Koran festgeschrieben!
Ich fürchte, daß sich die deutschen Bischöfe bereits so verrannt haben, daß sie ohne Gesichtsverlust nicht mehr von ihrem den Islam und die Islamisierung fördernden Kurs ablassen. Gnade uns GOTT!
Lothar Bücker
Ich bin Schlesier und sehe noch heute die elenden Flüchtlingsströme bei uns vorbeiziehen – Mütter mit kleinen Kindern und Kinderwägen, Alte und Kranke – und das im Winter. Genauso fliehen heute Christen vor Moslems – das gleiche Elend. Ich kann das sehr gut nachfühlen, da wir nur wenig später ebenfalls vertrieben wurden.
Wir wollten unsere Heimat nicht aufgeben, und unsere christlichen Brüder und Schwestern in islamischen Ländern wollen ihren Glauben nicht aufgeben. Ich bewundere diese Menschen für ihren Mut!
Als ich den Islam noch nicht kannte, hat mich ein Moslem mit Takiya - der islamischen Heuchelei – hintergangen. Jetzt passiert mir das nicht mehr. Siegfried Rother |
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Mittwoch, den 30. Dezember 2009 um 11:11 Uhr |
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Das erfolgreiche „Initiativ-Komitee gegen den Bau von Minaretten“ dankt in einem Schreiben vom 3.12.09 der CHRISTLICHEN MITTE:
„Die große Zustimmung, welche wir von Bürgern aus dem EU-Ausland spüren dürfen, zeigt uns, daß unser Anliegen nicht nur die Schweiz betrifft. Die CHRISTLICHE MITTE INTERNATIONAL, die wir seit langem mit Interesse verfolgen, hat gute Vorarbeit geleistet, auf die wir zählen konnten.
Vom Ja des Schweizer Souveräns zum Minarett-Verbot nimmt das Komitee mit Genugtuung Kenntnis ... Jedem Versuch, Elemente des Scharia-Rechts in der Schweiz durchzusetzen, wurde mit dem Ja zum Minarettverbot eine kompromißlose Absage erteilt ... Eine alarmierende Rolle haben im Abstimmungskampf die Kirchenfunktionäre gespielt. Ihr jahrelang mangelnder Einsatz zugunsten verfolgter Christen gerade auch in muslimischen Ländern kontrastiert in bedenklichem Ausmaß zu ihrer eilfertigen Parteinahme gegen das Minarettverbot im Abstimmungskampf.“
Die CHRISTLICHE MITTE INTERNATIONAL beobachtet auch in Deutschland, daß vor allem die Bischöfe immer mehr an Gesicht verlieren und sich unglaubwürdig machen, weil sie mit Falschaussagen zum Islam (s. Grußwort zum Ramadan 09 im KURIER Nr.11,09) und peinlicher Andienerei führenden Muslimen zuarbeiten, z. B. dem ägyptischen Obermufti Ali Guman, der die Entscheidung gegen den Bau von Minaretten in der Schweiz als „Beleidigung der Muslime weltweit“ kritisierte oder dem türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül, der das Minarettbau-Verbot „eine Schande für die Schweizer“ nannte, die zeige, wie weit die Islam-Feindlichkeit in der westlichen Welt vorangeschritten sei. Unterstützt wird Gül von Ministerpräsident Tayyip Erdogan, der eine „zunehmende rassistische und faschistische Haltung in Europa“ zu beobachten meint und die angebliche „Islamophobie“ (Islamangst) als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ verurteilt.
Der „Zentralrat der Ex-Muslime“ setzt dagegen: „Am 8. März 2010, dem Welt-Frauentag, werden wir entweder eine Initiative oder einen Vorstoß (zum Burkaverbot) im Bundestag lancieren.“ Die Ganzkörper-Verhüllung sei Ausdruck einer „politisch aggressiven frauenfeindlichen Bewegung“ begründet Mina Ahadi, die in Deutschland lebende Vorsitzende des Zentralrates.
Die „CHRISTLICHE MITTE für ein Deutschland nach GOTTES Geboten“ bittet die KURIER-Leser, auch die deutschen Bürger aufzuwecken. Nach einer Innofact-Umfrage würden 43% der Deutschen gegen Minarettbauten stimmen. Das sind zu wenige!
Bitte beteiligen Sie sich an der CM-Bürgerbefragung „Wollen Sie ein islamisches Deutschland?“ Sammeln Sie Unterschriften. Es geht um nicht weniger als um die Existenz Deutschlands.
Die Flugblätter werden in jeder gewünschten Menge gratis abgegeben. Herzlichen Dank einem jeden, der sich aktiv einsetzt, und herzlichen Dank einem jeden, der durch eine Spende hilft, die „Bürgerbefragung“ nachdrucken zu können.
Adelgunde Mertensacker |
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Ein einig Volk von Brüdern |
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Mittwoch, den 30. Dezember 2009 um 11:10 Uhr |
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Offener Brief an alle Bürger der Schweiz, die den Bau von Minaretten abgelehnt haben
Liebe Bürgerinnen und Bürger der Schweiz!
Herzlichen Dank der Mehrheit aller Schweizer, die sich weder von politischen noch kirchlichen Autoritäten noch von den Medien übertölpeln ließen! Sie, liebe Schweizer, haben mit dem Verbot von Minaretten zugleich den Adhan, den sog. Gebetsruf vom Minarett, zurückgewiesen. Mit Ihrem christlichen Weckruf haben Sie ganz Europa wachgerüttelt und allen europäischen Ländern einen großen Dienst erwiesen. Danke!
Wie die CM-Bücher „Moscheen in Deutschland“, „Muslime erobern Deutschland“ und das Kurzlexikon „Islam von A bis Z“ – die von zahlreichen Schweizern bestellt wurden – darlegen, fordert von den sieben Sätzen des Adhan nur der vierte auf, Allah anzubeten. Alle anderen Sätze verkünden den Herrschafts-Anspruch des Islam und werden von den Muslimen als politisches Programm verstanden. Wo der Adhan öffentlich proklamiert wird, oft mit Lautsprechern verstärkt, dort herrscht nach islamischer Lehre Allah. Der Ruf des Muezzin lautet wörtlich:
„Allah ist der Größte! (viermal). Ich bezeuge, daß es keinen Gott gibt außer Allah! (zweimal). Ich bezeuge, daß Muhammad der Gesandte Allahs ist! (zweimal). Kommt her zum Gebet! (zweimal). Kommt her zum Erfolg! (zweimal). Allah ist der Größte! (zweimal). Es gibt keinen Gott außer Allah!“
Der Muezzin-Ruf ist ein bewußter Affront gegen das christliche Bekenntnis des dreieinigen GOTTES. Der Ruf verstößt gegen das erste der Zehn Gebote: „Du sollst keine Götzen neben MIR haben!“
Letztlich geht es beim Kampf um die Minarette darum, die Bedeutung der Moscheen aufzuwerten. Übersetzt bedeutet „Moschee“: „Ort der Niederwerfung“ (vor Allah). Auch die 206 Moscheen mit Minaretten, den „Siegestürmen des Islam“ in Deutschland (weitere 120 Moscheen mit Minaretten sind im Bau oder in der Planung), sind als Stützpunkte „auf dem Weg Allahs“ – d.h. auf dem Weg der Eroberung Deutschlands – errichtet.
Schon in der ersten Moschee Mohammeds wurden Staatsgeschäfte erledigt, Gesandtschaften empfangen und politische Entscheidungen getroffen. Moscheen sind keine Gotteshäuser, wie immer wieder behauptet wird, sondern Tempel des falschen Gottes, des Götzen Allah. Fälschlich wird der Moscheebau in Deutschland von Politikern als Bestandteil der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit ausgegeben. Die Polit-Religion „Islam“ aber, die im Koran – dem absolut verbindlichen Wort Allahs – zu Gewalt gegen alle Nicht-Muslime aufruft, kann keine Religionsfreiheit beanspruchen! Viele Moscheen in Deutschland tragen den Namen „al-Fatih“, „der Eroberer“. Andere sind nach der bereits eroberten größten byzantinischen Kathedrale, der „Hagia Sophia“ in Istanbul, (wörtlich: Heilige Weisheit GOTTES), frech „Sophia-Moschee“ benannt, womit das Eroberungsziel des Islam ausgedrückt ist: So wird es euch auch ergehen!
Auch die großen sog. Zentralmoscheen sind dafür ein Beweis.
Immer wieder wird der Adhan mit dem Glockenklang christlicher Kirchen verglichen. Ein unsachlicher Vergleich, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung und Niedermachung eines anderen Bekenntnisses darstellt.
Eine Volks-Abstimmung wie in der basis-geübten Demokratie der Schweiz wird es in Deutschland leider nicht geben, weil Ja- oder Nein-Antworten in einem Referendum nicht zugelassen sind. Statt dessen betteln realitätsferne Kirchenvertreter die Regierungen der 57 islamischen Länder an, doch Religionsfreiheit zu gewähren. Das Antwort-Hohngelächter übertönt noch die verzweifelten Hilferufe der Verfolgten und Gemordeten in der größten Christenverfolgung aller Zeiten, wie wir sie heute erleben.
Friedrich Schiller hat vor 205 Jahren in „Wilhelm Tell“ die Freiheitsliebe der Schweiz gewürdigt: „Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr ... Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben...Wir wollen bauen auf den höchsten GOTT und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“
Sie, liebe Schweizer, haben einen historischen geistigen und religiösen Sieg errungen, den Schlachten von Tours und Poitiers (732), Lepanto (1571) und Wien (1683) vergleichbar. Vielen Europäern machen Sie Mut, das Vordringen des Islam nicht schweigend hinzunehmen, sondern durch eine Vertiefung des christlichen Glaubens das eigene, rettende Fundament, das Leben mit CHRISTUS, dem GOTT-Menschen, zu bewahren. Pfr.Winfried Pietrek, KURIER-Redaktion
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. Dezember 2009 um 11:18 Uhr |
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Jahrhundert-Ereignis 2010 |
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Mittwoch, den 30. Dezember 2009 um 11:08 Uhr |
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„Es ist in der Geschichte des Heiligen und Kirchlichen oft vorgekommen, daß etwas in sich gut ist, aber die Zeit dafür noch nicht gekommen ist ... Ich kann mir gut vorstellen, daß die Konversion von Anglikanern stärker und umfassender ist, wenn sie später erfolgt - und der HERR weiß mehr als wir.“
Das schrieb der große Kardinal John Henry Newman im Jahr 1876 an den Konvertiten A. Philipps de Lisle.
Die Zeit ist gekommen: Im Jahr 2010 werden mehrere hunderttausend Anglikaner in die katholische Kirche zurückkehren, von der sich ihre Vorfahren im Jahr 1534 unter dem englischen König Heinrich VIII. getrennt hatten, weil Papst Klemens VII. das Sakrament der Ehe als bindend verteidigt, d.h. die Ehescheidung König Heinrichs VIII. von seiner Frau nicht erlaubt hatte.
Am 9. November 2009 erließ Papst Benedikt XVI. eine „Apostolische Konstitution“, die es rückkehrwilligen Anglikanern ermöglicht, Sonderdiözesen innerhalb der katholischen Kirche zu errichten, in denen die anglo-katholische Liturgie und anglikanische Traditionen beibehalten werden dürfen. Diese Diözesen werden nicht als Territorial-Bistümer, sondern als „Personalordinariate“ eingerichtet, d.h. daß sie nicht für bestimmte Territorien errichtet werden, sondern für anglo-katholische Christen.
Daß nicht nur einzelne Gläubige zur katholischen Kirche konvertieren, sondern auch Gruppen bzw. Gemeinden, ist nicht neu in der Kirchengeschichte:
Nachdem sich im 11. Jahrhundert im sog. „Morgenländischen Schisma“ die orthodoxen Kirchen von Rom getrennt hatten, haben sich im Laufe der Jahrhunderte aus allen Ostkirchen wieder Teile der katholischen Kirche angeschlossen. Diese katholischen Ostkirchen – die (mit Rom) „unierten Kirchen“ – haben ihren Ritus und ihr Brauchtum beibehalten. Es sind die Kirchen des byzantinischen, koptischen, west-syrischen, armenischen, äthiopischen und syro-malabarischen Ritus – nach ihren Nationalitäten benannt sind es die ukrainisch-, rumänisch-, ungarisch-, bulgarisch- u.a. orthodoxe Kirchen.
Eine Delegation des Papstes in Istanbul Ende November 09 begrüßte Patriarch Bartholomaios mit den Worten: „Ihre Anwesenheit hier hat für uns eine große symbolische Bedeutung, denn sie bringt den Wunsch der heiligen Kirche von Rom zum Ausdruck, ihr Möglichstes zu tun, um neu zu unserer Einheit im Glauben und in die Gemeinschaft der Sakramente zu finden, um damit den Willen dessen zu tun, der uns zur Einheit gerufen hat, damit die Welt glaube. Der Weg zur vollen Gemeinschaft, den wir mit unseren Kirchen im 1. Jahrtausend gelebt haben, wurde durch den Dialog der Liebe und der Wahrheit wieder neu in Angriff genommen und wird trotz gelegentlicher Schwierigkeiten – durch die Gnade GOTTES voranschreiten.“
In seiner Grußbotschaft zum Fest des Apostels Andreas schrieb Papst Benedikt XVI. an den Patriarchen von Konstantinopel u.a.: „Unsere Kirchen haben sich in den vergangenen beiden Jahrzehnten aufrichtig bemüht, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und eine vollständige Gemeinschaft anzustreben“.
Auch die russisch-orthodoxe Kirche setzt ein Zeichen mit der Herausgabe des Buches „Die geistliche Heimat Europas“, in dem Predigten und Ansprachen von Papst Benedikt XVI. gesammelt sind. Es wurde am 3.12.09 in Rom vorgestellt.
Ausdrücklich betonte das II. Vatikanische Konzil die Gleichwertigkeit aller liturgischen Überlieferungen, so übrigens auch des klassischen Römischen Ritus, der nie verboten war.
Am 10. November 09 veröffentlichte das Presseamt des Vatikan eine Stellungnahme von P. Gianfranco Ghirlanda, Professor des Kirchenrechts und Rektor der Päpstlichen Universität Gregoriana, zur Apostolischen Konstitution vom 9. November „Anglicanorum coetibus“. Darin wird u.a. festgestellt:
Alle liturgischen Handlungen dürfen nach der eigenen anglikanischen Tradition gefeiert werden – ohne den Römischen Ritus auszuschließen.
Für die anglo-katholischen Seminaristen dürfen eigene Ausbildungsseminare geschaffen werden. Verheiratete anglikanische Priester und Bischöfe, die das Sakrament der Priesterweihe in der katholischen Kirche empfangen, dürfen in ihrem Ehestand verbleiben. Für Priester, die in Zukunft geweiht werden, gilt allerdings die katholische Grundregel des Zölibats.
Das Bekenntnis anglikanischer Geistlichen und Gläubigen zur katholischen Kirche wird u.a. sichergestellt durch die Annahme des katholischen Katechismus.
Bereits seit vielen Jahren ist die anglikanische Weltgemeinschaft gespalten. Der Versuch, auf der „Lambeth-Konferenz“ im Jahr 2008 – dem Treffen aller anglikanischen Bischöfe – den Riß zwischen den zwei Flügeln zu heilen, scheiterte vor allem an den von liberalen anglikanischen Bischöfen verteidigten Ordinationen von Frauen und den kirchlichen „Segnungen“ homosexueller Partnerschaften.
Im Unterschied zur Rückkehr der orthodoxen Kirchen mit ihren gültig geweihten Priestern, da diese von Bischöfen geweiht wurden, deren Weihe bis auf die Apostel zurückverfolgt werden kann, sind anglikanische Priester und Bischöfe ungültig geweiht, weil sie nicht in dieser Sukzession stehen. A.M. |
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