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Sonntag, den 01. November 2009 um 22:24 Uhr |
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Die „Partei Bibeltreuer Christen“ (PBC) fordert in ihrem Wahlprogramm einen „konfessionsneutralen Bibelunterricht“.
Was versteht eine Partei, die sich „bibeltreu“ nennt, unter konfessionsneutral?
Die evangelischen Christen sind in mehr als 600 Konfessionen gespalten. Jede von ihnen erhebt den Anspruch auf die wahre Bibelinterpretation. Ihre Bibelauslegungen weichen aber nicht nur voneinander ab, sie sind in wesentlichen Aussagen widersprüchlich. Zum Beispiel:
Nach katholischer Lehre werden Brot und Wein bei jedem Hl. Meßopfer in den Leib und das Blut JESU CHRISTI verwandelt (Transsubstantiation), da JESUS bei der Einsetzung des Altarsakramentes unmißverständlich gesagt hat: „Das ist Mein Leib ... Das ist der Kelch Meines Blutes ...“.
Die sog. Reformatoren Luther, Zwingli und Calvin lehren dagegen – mit Abweichungen – daß CHRISTUS nicht selber unter den gewandelten Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig sei, sondern allein im Augenblick des Empfanges im Empfänger. Sie leugnen also die Transsubstantiation, die We?sens?verwandlung von Brot und Wein.
Wer und was ist nun „bibeltreu“?
Die „bibeltreuen“ Christen sind weiter der Auffassung, daß jeder Christ selber die Bibel auslegen kann. Wer sie mit Ernst lese, würde die Wahrheit erkennen. Dagegen mahnt der Apostel Petrus, daß in der Bibel „manches schwer verständlich ist, was ungelehrte und leichtfertige Menschen zu ihrem Verderben mißdeuten“ (2. Petr.3,16). Das ist der Grund, weshalb JESUS CHRISTUS, das Lehramt – geleitet vom HEILIGEN GEIST – eingerichtet hat.
Mehr in dem Sonderdruck des Vortrages von A. Mertensacker „Was trennt die Konfessionen?“ (gegen Schutzgebühr von 50 Cent). |
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Sonntag, den 01. November 2009 um 22:22 Uhr |
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Nach einer Studie, die mit Unterstützung der EU erarbeitet und Anfang Oktober 09 in der Türkei veröffentlicht wurde, wollen 42% der Türken keinen christlichen Nachbarn haben.
Eine Beschäftigung von Christen in den Sicherheitskräften und der Justiz lehnen 55% ab.
Nach der deutschen „Hochzeits-Studie“ lehnen 55% der in Deutschland lebenden Türken eine Ehe mit einem deutschen Partner ab. |
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Sonntag, den 01. November 2009 um 22:21 Uhr |
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Edir Macedo, Gründer der charismatischen „Universalkirche vom Reiche Gottes“, ist gerichtlich angeklagt, 1.500 Millionen Euro Spenden veruntreut zu haben. Die „Universalkirche“ ist mit 8 Millionen Mitgliedern eine der größten charismatischen Organisationen Brasiliens.
Ihr gehören mehrere Radiostationen, ein Fernsehsender, drei Tageszeitungen, sowie ein Reiseunternehmen. Im Parlament ist die Sekte mit 35 Abgeordneten vertreten. |
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Sonntag, den 01. November 2009 um 22:20 Uhr |
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Nach einer Studie der Georgetown-Universität, USA, setzt sich die klassische Römische Liturgie – die sog. tridentinische oder alte Messe oder außerordentlicher Ritus – immer mehr durch. In der Zusammenfassung der Forschungsergebnisse heißt es:
„Auf der einen Seite des Atlantik wie auf der anderen wünscht sich einer von drei Katholiken, den Glauben in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus zu praktizieren“ (Mark Gray auf der Webseite „paixliturgique.org“).
Immer mehr Bischöfe zelebrieren den alten Ritus:
Erzbischof Raymond Burke, Präfekt der Apostolischen Signatur, feierte im italienischen Gricigliano beim Generalkapitel des „Instituts Christus König und Hoherpriester“ die klassische Liturgie. Eine Woche später zelebrierte Bischof S. Cordileone von Oakland, Kalifornien, die Alte Messe.
Am 25.9.09 begleitete Erzbischof A. Brunett ein Hochamt im alten Ritus in Seattle von seinem Bi?schofsthron aus. Es war die 1. Hl. Messe im klassischen Ritus seit 40 Jahren.
Am 11. Oktober 09 feierte Bischof V. Huonder von Chur im Kloster Einsiedeln ein Pontifikalamt im klassischen Ritus. Im Juni 2010 wird er in Zürich die Firmung im Alten Ritus spenden.
Internationales Aufsehen erregt die Tatsache, daß Priester der Piusbruderschaft Ende August und Ende September 09 im Petersdom, Rom, die Alte Messe gefeiert haben.
Im Dom zu Lima wird die Hl. Kommunion nur noch als Mundkommunion gespendet. Der Erzbischof von Peru, J.L. Kardinal C. Thorne, fordert: „Wir müssen einen Sinn für Respekt und Ehrfurcht vor der Eucharistie wiederentdecken, weil die Liebe zu JESUS im Zentrum des christlichen Lebens steht ... Die respektvollste Form des Kommunionempfangs ist die knieende Mundkommunion ... Wir empfangen die Kommunion auf die Zunge. So vermeiden wir, daß unsere schmutzigen Hände den Leib CHRISTI berühren ...“
Auch Papst Benedikt spendet die Hl. Kommunion ausschließlich als Mundkommunion.
Mehr in dem kostenlosen Faltblatt „Hand- oder Mundkommunion?“ von Pfr. W. Pietrek. |
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Sonntag, den 01. November 2009 um 22:19 Uhr |
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Nehmen wir an, Sie treten in einer Woche mit einem Koffer Ihre letzte Reise an.
Was könnten Sie darin mitnehmen? |
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Sonntag, den 01. November 2009 um 22:14 Uhr |
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Offener Brief an die Herren Bischöfe der katholischen Bistümer in NRW und an die Vertreter der evangelischen Landeskirchen in NRW.
Grüß GOTT!
In Ihrem gemeinsamen „Grußwort zum Ramadan 2009“ schreiben Sie u.a.:
„Sehr geehrte Verantwortliche in den muslimischen Gemeinschaften, liebe muslimische Gläubige, zum Fastenmonat Ramadan und zum bevorstehenden Fest des Fastenbrechens übermitteln wir Ihnen un?sere herzlichen Grüße. Wir wünschen Ihnen auch im Namen der evangeli?schen und katholischen Christen in unseren Landeskirchen und (Erz-) Bistümern eine segensreiche Zeit, in der Sie durch Fasten, Beten und Feiern den Glauben an den einen Gott und die Gemeinschaft untereinander vertiefen können ...“
Die Muslime sollen im Ramadan den Glauben „an den einen Gott“ vertiefen?
Im Glaubensbekenntnis beten Sie, die Herren Bischöfe: „Ich glaube an den einen HERRN JESUS CHRISTUS, GOTTES eingeborenen Sohn. ER ist aus dem Vater geboren vor aller Zeit. GOTT von GOTT, Licht vom Lichte, wahrer GOTT vom wahren GOTT ...“
Die Muslime dagegen glauben, daß sich im Ramadan, dem 9. Monat des islamischen Mondjahres, Allah ihrem „Propheten“ Mohammed geoffenbart hat, und zwar in der Nacht Al-Qudr: „In ihr stiegen die Engel und der Geist - mit Erlaubnis ihres Herrn - mit den Anordnungen Allahs über alle Dinge herab“ (Sure 97).
Dieser Allah aber, der bereits Jahrhunderte vor dem Auftreten Mohammeds von den Altarabern als der allen Stammesgöttern gemeinsame „Herr der Götter“ angebetet wurde, gab u.a. folgende Anordnungen:
„Mit Jesus ist es vor Allah wie mit Adam. Allah schuf ihn aus Erde, dann sagte er zu ihm: Sei! Und er war!“ (Koran 3,59) „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: Christus ist Gott...“ (5,72). „Die Christen sagen: ‘Christus ist der Sohn Gottes’. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese von Allah verfluchten Leute. Allah schlage sie tot ...“(9,30).
„Die Christen und Juden kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin, denn sie sind die schlechtesten Geschöpfe“ (98,14). „Kämpft mit der Waffe gegen die Nicht-Muslime ... bis der Islam überall verbreitet ist!“ (8,40).
An welchen Gott also sollen die Muslime ihren Glauben vertiefen?
Sie, die Herren Bischöfe, wünschen den Muslimen außerdem, daß sie im Fastenmonat Ramadan „die Gemeinschaft untereinander vertiefen“ sollen. Sinn des Fastenmonats ist nach den Offenbarungen Allahs, die Erneuerung des Islam (d.h. Unterwerfung): „O Gläubige, euch ist eine Fastenzeit vorgeschrieben, damit ihr Allah ergeben bleibt“ (2,184) – mit anderen Worten, „alle Muslime sollen weltweit wie eine geschlossene Kampfgemeinschaft“ gegen die Christen zu?sam?menstehen. Deshalb sind die Selbstmordattentate und Terroranschläge im Monat Ramadan von besonderer Häufigkeit und Brutalität, was in einem geschichtlichen Überblick leicht nachgewiesen werden kann.
In diesem Jahr wurde auch Deutschland im Ramadan mit Terroranschlägen bedroht, die – dank der Vorsorge unserer Sicherheitsdienste – verhindert werden konnten.
Sie, die geistlichen Vertreter der katholischen Bistümer und der Landeskirchen in NRW, haben Ihr Grußwort zum Ramadan „auch im Namen der evangelischen und katholischen Christen“ geschrieben. Dagegen protestieren wir Christen in der „CHRISTLICHEN MITTE für ein Deutschland nach GOTTES Geboten“ entschieden:
In unserem Namen haben Sie nicht geschrieben!
Adelgunde Mertensacker, Bundesvorsitzende der CHRISTLICHEN MITTE |
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Sonntag, den 01. November 2009 um 22:13 Uhr |
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„Beim Tanz der Lamas von Karmda (Tibet) wurde vor Himmel und Erde verkündet, der Missionar müsse bald fortgehen, sonst drohten ihm die schlimmsten Foltern, die ein Mensch sich denken kann. Die Christen müßten ihrem Glauben abschwören und all ihre Kinder in die lamaistische Toga hüllen.
Denn im ‘Land der tausend Götter’ dürfe es nur eine Religion geben.“
Dies schrieb der Schweizer, P. Maurice Tornay, in sein Tagebuch.
Der Ort Jerkalo, in dem er als Missionar wirkte, unterstand dem obersten Lama Gun-Akhio – sowohl religiös als auch politisch. Dieser haßte den christlichen Glauben.
Anfang des Jahres 1946 drangen 40 Lamas in das Haus von Pater Tornay ein, verwüsteten es und entführten den Missionar ins chinesische Yunnan. Vier Jahre lang wurde er weiter bedroht und gezwungen, den Kontakt mit seiner Gemeinde abzubrechen.
Im Jahr 1949 schloß sich Tornay einer Handelskarawane an, um nach einem zweimonatigen Fußmarsch in Lhassa, der Hauptstadt Tibets, beim Dalai Lama die Religionsfreiheit für die Christen einzufordern.
Kurz hinter der tibetischen Grenze griffen vier bewaffnete Lamas den Missionar aus dem Hinterhalt an. Es war der 11. August 1949. Pater Tornay starb unter ihrem Kugelhagel.
Schon während seiner Ausbildung zum Missionar war Tornay überzeugt. „Der Tod ist der glücklichste Tag in unserem Leben. Wir müssen uns darauf freuen, mehr als auf alles andere, denn er markiert die Ankunft in unserer wahren Heimat“.
Danke, Zeuge JESU ChristI! |
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Der Psalter rettet Europa |
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Sonntag, den 01. November 2009 um 22:11 Uhr |
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In 15 Jahren wird Holland, in 17 Jahren Belgien mehrheitlich muslimisch sein, Frankreich in 30, Deutschland in 40 Jahren. Seit 1 400 Jahren branden islamische Angriffswellen gegen die Christenheit, seit Jahrhunderten gegen Europa.
Letztlich geht es um die zentrale Glaubens-Aussage: JESUS CHRISTUS ist wahrer GOTT und wahrer Mensch. Bei diesem Kernpunkt des Credo ist der „Ort“ der Menschwerdung JESU mit entscheidend. In zahlreichen Kämpfen hat er seine Bedeutung für die Rettung Europas erwiesen. Gemeint ist weder Nazareth noch das Heilige Land, sondern Maria, die Mutter JESU.
Eine Gebets-Art, die zu längerem, schlichten, vertrauensvollen Beten besonders einlädt, ist der Rosenkranz, auch Psalter genannt. So wie die 150 biblischen Psalmen unser GOTTES-Bild vertiefen, wird unsere CHRISTUS-Vorstellung durch die 150 Ave des Rosenkranzes ge?prägt. Denn hier geschieht anhaltendes Besinnen über die großen Ereignisse im Leben CHRISTI, betrachtet mit dem dankbaren Blick der ersten Christin, der Mutter Maria.
Das ist kein Umweg. Denn wir können JESUS nicht ohne Maria haben. Bei Seiner Menschwerdung hat GOTT Seine Schöpfung nicht übergangen. JESUS ist nicht als Er-
wachsener, sondern als Kind zu unserer Rettung gekommen. Der Christ darf die einzigartige Stellung Marias im Heilsplan GOTTES nicht übergehen.
Da GOTT über allen Zeiten steht, ist Seine Erlösungstat ein bleibendes Ereignis – wie alles im Leben JESU. ER liebt Zweit-Ursachen, weil ER Seine Schöpfung liebt. Deshalb ist die Rettung des ständig umkämpften CHRISTUS-Glaubens wie auch der Christenheit für immer auch verknüpft mit der Verehrung Marias.
Halbwissende, durchaus auch gutwillige Christen lehnen sich zu Un?recht dagegen auf. Aber das Ma?rien-Wort Selig preisen mich von nun an alle Geschlechter (Lk 1,48) ist biblisch und muß deshalb von allen Christen gelebt werden. Sonst wird eine Wahrheit der Bibel unterdrückt. Wer Maria zu ehren ablehnt, weicht ab von der Heiligen Schrift, denn im Rosenkranz werden die großen Heilstaten JESU vor Augen gestellt und meditiert.
Dieses weltweit am meisten verbreitete Gebet ist im deutschsprachigen Raum entstanden, entspricht also durchaus europäischer Tradition. Die Perlenschnur hilft, eine längere Zeit liebend in der Nähe GOTTES zu bleiben. Diese Gebets-Art braucht jedoch Einübung, Geduld, kindliche Schlichtheit für das hilflose Stammeln im Vertrauen auf das rettende Eingreifen GOTTES. Fassen wir Mut! Greifen wir zu der rettenden Perlenkette! Europa ist nicht zur Islamisierung verdammt.
Pfr.Winfried Pietrek |
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Sonntag, den 01. November 2009 um 22:10 Uhr |
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Der buddhistische Tantrayana ist die Staatsreligion Tibets und damit auch des Dalai Lama, des „höchsten Lehrmeisters des Tantra“.
Bestimmte Rituale dieser esoterisch-okkulten Religion werden geheimgehalten. Dazu gehören Sexualpraktiken, die den Lamas höherer Einweihungsstufen vorbehalten sind:
Nach den tantrischen Lehrtexten geht es den Lamas bei ihren Sexual-Riten um die Transformation sexueller Energie in Macht - mit dem Ziel, auf das Universum Einfluß nehmen zu können. Dazu bedarf der Lama weiblicher Energie, die er sich in „rituellen“ Sex-Kontakten mit Frauen aneignet. Nur in der auf solche Weise erworbenen Doppelgeschlechtlichkeit kann ein Lama zum „Adibuddha“ werden, zum Herrn über alles weltliche und kosmische Geschehen.
Dieses Ziel wird veranschaulicht in den Ritualgegenständen, die bei öffentlichen Zeremonien von den Lamas in den Händen getragen werden:
Das Diamantzepter als Phallus-Symbol und die Glocke als Symbol der Vagina.
Die vom Buddhismus begeisterten Esoteriker in den westlichen Ländern wiederholen bei ihren Meditationsübungen ununterbrochen das Mantra „Om Mani Padme Hum“, das übersetzt bedeutet: „In der Vereinigung (Hum) des Juwels (Phallus) mit dem Lotos (Vulva) bin ich der Weltenherrscher (Om).“
Die wahre Bedeutung dieses Mantras verbirgt der Dalai Lama hinter seiner eigenwilligen Übersetzung „O du Kleinod in der Lotosblüte“ und seiner Behauptung, dieses Mantra stelle eine Ehrerbietung an Buddha dar (In: Buch der Freiheit, S. 191 f).
Daß die „Sexgefährtinnen“ der Lamas als „Ritualobjekt“ mißbraucht werden, als Mittel zum Zweck der Machtgewinnung, ist von Kulturanthropologen bestätigt, so von der amerikanischen Kultur?anthropologin Miranda Shaw in ihrer Studie „Frauen im tantrischen Buddhismus“.
Nach tantrischen Texten werden die Frauen als „Weisheitsgefährtinnen“ der Lamas in 5 Altersstufen eingeteilt. In die Acht-, Zwölf-, Sechzehn-, Zwanzig- und Fünfundzwanzigjährigen. Sie alle haben bestimmten Zwecken zu dienen.
Die Kinder sollen vor dem Ge?schlechtsverkehr – so die Empfehlung der Lamas – mit Süßigkeiten beschenkt werden, die älteren mit Wein gefügig gemacht werden. Da nach tantrischer Lehre Frauen über 30 Jahre Manifestationen böser Geister sind, dürfen diese nicht mehr als „Sexgefährtinnen“ Verwendung finden.
Nach der Darstellung des Dalai Lama können Lamas, die „Praxis mit Geschlechtspartnerinnen“ erst dann ausüben, „wenn keinerlei sexuelles Verlangen vorhanden ist“.
Die Voraussetzungen sähen dafür so aus: „Wenn dir jemand ein Glas Wein und ein Glas Urin, eine köstliche Speise und einen Teller mit Kot anbietet, mußt du in einer Verfassung sein, daß du von allem essen und trinken kannst und es dich überhaupt nicht berührt, was du da gerade zu dir nimmst. Dann, vielleicht, kannst du dich dieser Praxis widmen“ (zitiert in Powers, Religion und Kultur Tibets, S. 201).
Um diese Leidenschaftslosigkeit zu erreichen, müssen die Tantra-Mönche regelmäßig „unreine Substanzen“ zu sich nehmen. Dazu gehören Menschenfleisch, Gehirn, Blut, Urin, Kot und Sexualdekret. Der Verzehr dieser „Substanzen“ diene der Einsicht, daß „keine Dinge an sich rein oder unrein sind.“
Um das Keuschheits-Gelübde der buddhistischen Mönche zu retten, erklärt der Dalai Lama, daß die sexuellen Praktiken der Lamas „in Wahrheit kein Sex sind, auch wenn es so aussieht“. Er selber lehrt die Kunst, den „Zeugungssaft“ wieder in sich zurückzuführen:
Ausführlich erklärt er Übungen, wie „Mann“ den Samen nach einem Sexualakt wieder „bis zum Scheitel aufsteigen lassen kann, dem Ort, von dem die Flüssigkeit ursprünglich heruntergekommen ist“ (zitiert in F. Varela, Traum, Schlaf und Tod, S. 153f).
Im Westen wird der „tantrische“ Buddhismus oder Lamaismus durch den Dalai Lama verbreitet. Esoterische Heiler mischen buddhistische Elemente in ihre Heilverfahren: Die Irrlehren von der Wiedergeburt, von der Selbsterlösung und der Erleuchtung – das Buddha-Erlebnis. Esoterische Eiferer, der Personenkult um den Dalai Lama, charismatisches Gefühls-Christentum in Verbindung mit geringem Glaubenswissen haben das Empfinden und Denken vieler Christen von Grund auf verändert.
Sie lassen sich zu Reiki-Meistern weihen, um kosmische Energie durch Handauflegung zu empfangen und weiterzugeben oder durch andere buddhistische Heiltechniken beeindrucken. Die Folge sind Nervenstörungen und seelische und körperliche Belastungen bis zur Umsessenheit und Besessenheit.
„Seht zu, daß euch niemand betrügt durch Menschenweisheit und leeren Betrug, welche auf menschlicher Überlieferung und kosmischen Mächten beruhen und nicht auf CHRISTUS“ mahnt der Apostel Paulus in seinem Brief an die Kolosser (2,8f). Die kosmischen Mächte nämlich sind Dämonen. A. Mertensacker |
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Was ist christliche Politik? |
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Mittwoch, den 23. September 2009 um 21:05 Uhr |
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Das Wort „Politik“ ist mehrdeutig. Es gibt keinen eindeutigen und allgemeinverbindlichen Begriff.
„Politik“ leitet sich ursprünglich her aus dem altgriechischen Wort „polis“ und meinte die Lehre von der Verfassung einer polis, also einer Stadt bzw. eines Stadtstaates. Die griechischen Philosophen verstanden unter Politik aber nicht nur die gemeinschaftlichen Aufgaben aller Bürger, sondern zugleich die ethische Verpflichtung, eine gute politische Ordnung zu verwirklichen.
Diese Verknüpfung von Politik und Ethik wird auch von der christlichen Staatslehre vertreten, der sich die CHRISTLICHE MITTE (CM) verpflichtet hat.
Politik bedeutet für die CM die christliche Gestaltung öffentlicher Aufgaben zum Wohl und Heil der Bürger. Die CM versteht ihre politische Tätigkeit als Apostolat, d.h. sie nimmt Einfluß auf politische Entscheidungen, um diese an GOTT zu binden – durch politische Willensbildung, Motivierung und Aktivierung der Bürger. Und so lautet der vollständige Name „CHRISTLICHE MITTE – für ein Deutschland nach GOTTES Geboten“.
Das bedeutet: Die CM fordert – dem deutschen Grundgesetz folgend – Politik „in Verantwortung vor GOTT“, d.h. vor allem die Ausrichtung der staatlichen Gesetze an den Zehn Geboten GOTTES.
Wo ist die Begeisterung der Deutschen und ihrer Politiker für eine christliche Politik geblieben, die nach der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges das deutsche Grundgesetz und das politische Handeln bestimmte?
Wird nicht heute das Christentum als Feind betrachtet und von alten und neuen anti-christlichen Ideologien und Lebensweisen so bekämpft, daß man von einer „Christianophobie“, von einer neuen Diskriminierung, Intoleranz und Verfolgung der Christen – und zwar in den christlichen Ländern Europas – sprechen muß?
Die CHRISTLICHE MITTE jedenfalls wird täglich (!) von den Feinden einer christlichen Politik herausgefordert, kaltgestellt, verächtlich gemacht, gescholten und aggressiv bekämpft - von Organisationen, Institutionen, Medien und leider auch von Kirchenvertretern, die sich der „political correctness“ unterworfen haben.
Wie sieht dieser „Zeitgeist“ aus, dem die breite Mehrheit der deutschen Bürger und der von ihnen gewählten Politiker nachlaufen?
Sexualisierung, Abtreibung, Homosexualisierung, Esoterisierung, Euthanisierung, Islamisierung, Gender-Mainstreaming, Liberalismus, Egozentrismus und Materialismus bestimmen das öffentliche Klima:
Europaweit liegt die Zahl der Kindermorde im Mutterleib seit 1974 bei weit über 22 Millionen. Von den Fernsehjournalisten sind nur noch 5% christlich orientiert. Islamische Verbände jubeln, daß sie die C-Parteien für den Islam gewonnen haben. In ihrer Internet-Ausgabe vom 30.8.09 schreibt die IGMG (Islamische Gemeinschaft Milli Görüs): „Wesentlichstes Ergebnis der letzten Legislaturperiode ist die Umorientierung der CDU hin zu einer grundsätzlichen Akzeptanz der islamischen Realität in Deutschland“.
„Es werden Zeiten kommen, da man die gesunde Lehre nicht mehr erträgt“ mahnt unser HERR und HEILAND (2 Tim 4,3). Wir leben in einer solchen Zeit. Und die Herde ist klein, die dem kranken Denken Widerstand entgegensetzt und unbeirrt an der gesunden Lehre des Evangeliums festhält. Zu ihr gehören die Mitstreiter der CHRISTLICHEN MITTE.
Sie mahnen, rügen, klären auf und weisen zurecht – wie es die Bibel fordert – und retten Menschenleben:
„Ihr Flugblatt ‘Rettet die Kinder’ hat mir geholfen, mich gegen eine geplante Abtreibung zu entscheiden. Es kam zur rechten Zeit in meine Hand. Dafür möchte ich mich bedanken ...“
„Ich habe Ihr Flugblatt auf der Straße in einer Gosse gefunden und bin zutiefst erschüttert. Mein Kind soll leben! Und ich will das Flugblatt verteilen ...“
„Bei einem Termin bei meiner Frauenärztin sah ich Ihre Broschüre ‘Schenk mir das Leben’ ausliegen. Diese Lektüre hat in mir einen tiefgreifenden Sinneswandel ausgelöst. Ich weiß jetzt, daß Abtreibung Mord ist, der für mich niemals mehr infrage kommt...“.
Zu den Erfolgen der CM gehören auch die Steigerung der Leserzahl des KURIER von 750 auf 85 000, seine Verbreitung in 47 Ländern der Erde und zahlreiche Dankschreiben: „Der KURIER schenkt uns geistige Heimat“. „Als Priester danke ich dem KURIER für seine Wegrichtung. Wenn ich durch die vielen Angriffe entmutigt bin, gibt er mir Trost und Anregungen...“ „Ich gratuliere der KURIER-Redaktion zu ihrer Zivilcourage...“. „Meine Hochachtung für die großartigen und mutigen KURIER-Beiträge!“ „Die KURIER-Beiträge haben mich vor dem Übertritt zu einer Sekte bewahrt“... „Der CM-KURIER hat mich zu einem religiösen Menschen gemacht“...
Mehr zu dem Thema „Erfolge der CHRISTLICHEN MITTE“ in dem Vortrag von Adelgunde Mertensacker zum Bundesparteitag am 3.10.09 in Würzburg.
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Die CSU ist nicht mehr christlich |
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Mittwoch, den 23. September 2009 um 21:02 Uhr |
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Die Antwort auf mein Schreiben an die Bayerische Staatskanzlei beweist, daß auch die CSU daran beteiligt ist, Moral- und Wertezerstörung mit Steuergeldern zu fördern. Es ist himmelschreiend, daß so viele Steuergelder verschwendet werden zur Förderung entchristlichter Lebensentwürfe.
Dazu gehören Feminismus, Krippenstaat, Verbot von Homeschooling, sog. Sexualerziehung, Gender Mainstreaming u.a.
Auf mein Schreiben an die Bayerische Staatskanzlei erhielt ich am 19.8.09 folgendes Antwortschreiben:
Sehr geehrter Herr Breuer, im Auftrag des Herrn Ministerpräsidenten Horst Seehofer bestätige ich den Eingang ihrer Fax-Nachricht vom 10. August 2009, in dem Sie auf die Rücknahme des bayerischen Normenkontrollantrages gegen das Lebenspartnerschafts-Ergänzungsgesetz vor dem Bundesverfassungsgericht Bezug nehmen und ihr Bedauern zum Ausdruck bringen.
Herr Ministerpräsident hat mich gebeten, Ihnen zu antworten:
... Insgesamt kann es keinem Zweifel unterliegen, daß eingetragene Lebenspartnerschaften Respekt und rechtlichen Schutz verdienen. Wenn zwei Menschen eng miteinander verbunden sind, sich vertrauen und für einander einstehen wollen, muß unsere Rechtsordnung dies berücksichtigen und Folgerungen daraus ableiten. Das gilt letztlich auch unabhängig davon, ob die Partner verschiedenen oder gleichen Geschlechts sind...“
Damit fallen Gesetze, die auf christlichen Wertvorstellungen basieren, weg oder werden umgeändert. Ein Armutszeugnis für die CSU!
Ingo Breuer |
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Mittwoch, den 23. September 2009 um 21:01 Uhr |
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Im Jahr 1970 zog die erste „Gay-Pride-Parade“ durch New York. Seit den 90er Jahren veranstalten die Homos in schriller Kostümierung auch in deutschen Städte ihre perversen Demonstrationen – hier „Christopher Street Day“ (CSD) genannt.
In Hamburg zählte die „Schwulen-Party“ in diesem Jahr – inzwischen das drittgrößte Volksfest - mehr als 250 000 Besucher. In den „Schwulenhochburgen“ Berlin und Köln klatschen noch mehr Beifall.
Veranstalter ist der eingetragene Verein „Hamburg Pride“, in dem sich Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle sammeln, um politischen Einfluß zu gewinnen. Mit Erfolg: CDU-Bürgermeister Ole von Beust läßt als Schirmherr der Schwulenparty am Rathaus die Regenbogen-Flagge hissen – eine Vereinbarung des schwarz-grünen Koalitionsvertrages.
An den Umzugswagen dürfen politische Forderungen angebracht werden – daß sich lesbische Frauen in einer Samenklinik befruchten lassen dürfen, die „eingetragene Lebenspartnerschaft“ von Homos der Ehe gleichgestellt wird, Homos das volle Adoptionsrecht gewährt wird - was auch die Bundesjustizministerin B. Zypries durchsetzen will.
Träger der abartigen „Festwoche“ sind u.a. schwule Sportgruppen, lesbische Künstlerinnen, Sadomasos – die es mit Tieren treiben und sich demonstrativ an Hundehalsbändern führen – die schwul-lesbischen Gruppen der großen Parteien – wie die „Schwusos“ der SPD – oder der schwule Felix Gedanke von der CDU, der eine leidenschaftliche Rede zur Eröffnung des CSD im Jahr 2008 hielt.
Sie alle „outen“ sich mit „pride“ = Stolz – oder werden geoutet, wie der Fernsehkoch Alfred Biolek, der in seiner Biographie schreibt, daß er sich durch diese Veröffentlichung
wohler fühle, weil sich „eine Verspanntheit gelöst hat, die danach weg war“.
„Es werden Zeiten kommen, da man die gesunde Lehre nicht mehr erträgt“ – mahnt die Bibel. Homosexualität wird nicht nur „mit Stolz“ praktiziert, sie wird außerdem von Hunderttausenden beklatscht:
„Sie kennen wohl GOTTES Satzung, daß alle, die solches tun, den (ewigen) Tod verdienen. Dennoch verüben sie es nicht nur selbst, sondern spenden noch denen Beifall, die so handeln“ (Paulus im Römerbrief 1, 24f).
Bitte verbreiten Sie als Antwort auf die Herausforderung jeden gesunden Empfindens das kostenlose CM-Faltblatt „Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität“. Herzlichen Dank! A.M. |
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Mittwoch, den 23. September 2009 um 20:59 Uhr |
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C. Alan Ames, der als selbsternannter Visionär und Wunderheiler auch in Deutschland auftritt, behauptet, daß der HERR JESUS CHRISTUS seit 1994 zu ihm spricht.
In einer der zahlreichen Botschaften sagt Jesus zu Petrus: „ Vertraue deinen Gefühlen“. Und ausdrücklich stellt dieser Jesus fest, daß er Petrus mit dieser Aufforderung „eine Richtlinie für seine zukünftige Arbeit“ geben will (Durch die Augen Jesu, Band 2, S. 180). Ist diese Offenbarung echt? S. Sanders
Was sind Gefühle? Eine einheitliche Definition gibt es bis heute nicht. Welchen Gefühlen also soll sich Petrus als oberster Hirte und Fels der Kirche anvertrauen? Gefühlen der Sympathie oder Antipathie, der Lust oder Unlust, der Freude oder Traurigkeit, sinnlichen oder geistigen Gefühlen, Affekten oder Stimmungen, Ahnungen, Anmutungen, Furcht oder Angst?
Was Alan Ames als Offenbarungen GOTTES in seinen Büchern vorführt, ist das sog. Gefühls-Christentum. Anhänger dieses Irrweges lassen sich nicht zuerst von den Glaubensinhalten in ihren Entscheidungen und Handlungen leiten, sondern von ihren subjektiven Gefühlen. Gefühle aber sind flüchtig und können irren.
Aus der Glaubenslehre picken sich Gefühls-Christen allein das heraus, was der Befriedigung ihrer Bedürfnisse entspricht. Sie sind damit Sektierer (secare = herausschneiden).
„Vertraue deinen Gefühlen“ kann deshalb keine echte Offenbarung JESU CHRISTI sein. Sie ist falsch – wie zahlreiche andere, offenbar erfundene Worte Jesu in den Publikationen von Alan Ames. Wir warnen vor diesem falschen Propheten, bei dessen Segen durch Handauflegung Gläubige auf den Rücken fallen, ein Phänomen, das von Rom als „okkult“ beurteilt wird.
Die Stellungnahmen aus Rom sind zitiert in dem CM-Buch „Irrwege des Glücks“ (240 Seiten gegen Selbstkosten von 5 € ).
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Das Wunder der deutschen Einheit |
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Mittwoch, den 23. September 2009 um 20:56 Uhr |
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Offener Brief an alle, die besonders zur Einheit Deutschlands beigetragen haben
Liebe Landsleute!
In den 70er und 80er Jahren des 20.Jahrhunderts befürchtet die Mehrheit der Deutschen, daß ihr zerrissenes Land zum Schlachtfeld des Dritten Weltkrieges wird.
Zahlreiche Gebetskreise bilden sich in Ost und West und treten vor GOTT für die nationale und religiöse Einheit unseres Vaterlandes ein. In der „DDR“ wagen die kommunistischen Machthaber nicht, in Gebetsräume vorzudringen. Zudem ist die wirtschaftlich marode Diktatur, die zusätzlich hohe Spitzel- und Mauerwächter-Kosten tragen muß, begierig auf die D-Mark: Der Westen muß sie, will er den bedrängten Christen beistehen, eins zu eins in Ost-Mark umtauschen.
Die Bedrängnisse für die Deutschen in Sachsen und Brandenburg, in Mecklenburg und Thüringen, in Sachsen-Anhalt und Berlin-Ost und in der schlesischen Lausitz sind groß. Während 28 Jahren verbluten 1.347 Opfer an dem 1.378 km langen Todesstreifen.
Seit 1982 finden in der protestantischen Nikolaikirche von Leipzig jeden Montag Christen zu Friedensgebeten zusammen, obwohl jeder, der dabei beobachtet wird, seine beruflichen Aufstiegs-Chancen abschreiben muß. Ängstliche Deutsche treten aus der Kirche aus, um nicht negativ aufzufallen. Protestanten haben, weil ihre Kirchen keinen Tabernakel mit dem heiligsten Sakrament bergen, keine Scheu vor Diskussionen im Kirchenraum. So werden hier die Diskriminierungen durch die Diktatur offen diskutiert.
Seit Anfang der 80er Jahre fördert Papst Johannes Paul II. die Solidarnosc-Bewegung in seinem Heimatland Polen und mobilisiert wiederholt Millionen Pilger durch seine Besuche.
Im Jahr 1989 erlebt die Welt erschreckt in Peking auf dem „Platz des himmlischen Friedens“ den grauenhaften Massenmord an hunderten demonstrierender Studenten. Diese Ereignisse haben auch die Herrscher und Militärs der „DDR“ vor Augen, als aus den Montagsgebeten die Montagsdemonstration entsteht.
Am 17. Juni 1989 ziehe ich mit Joachim Siegerist, dem Vorsitzenden der Deutschen Konservativen, und seinem Jugendkreis nach West-Berlin, wo wir symbolisch ein Loch in die Mauer schlagen und vom Aussichtsturm nahe dem Brandenburger Tor mit Handlautsprecher eine Andacht für die Einheit Deutschlands halten.
1989 leben Tausende von „DDR“-Flüchtlingen in Ungarn. Sie wissen allerdings nicht, daß Michail Gorbatschow persönlich dem ungarischen Ministerpräsidenten erklärt hat: „Solange ich in diesem Sessel sitze, wird sich 1956“ – er meinte das gewaltsame Niederschlagen des Freiheits-Aufstandes – „nicht wiederholen.“
Im August 1989, beim „Paneuropäischen Picknick“, an der Grenze von Österreich – Ungarn nahe St.Margarethen, fliehen 661 Deutsche aus der „DDR“ in die Freiheit. Die mutige, offene Haltung der Ungarn verhindert ein Blutbad. Ähnlich später die disziplinierte Haltung der Teilnehmer der Leipziger Montagsdemonstration. „Es hätte auch anders kommen können“, erklärt der spätere österreichische Bundeskanzler Wolfgang Schüssel.
Viele haben direkt oder indirekt Anteil am glücklichen Ausgang des Freiheitskampfes in Europa. Vielen Tapferen, Besonnenen und Betenden ist zu danken, daß das Elend der Versklavung und zerrissener Familien beendet worden ist.
Im CM-Buch „Moscheen in Deutschland“, das sich gegen eine neu heraufziehende andere Gefahr der Versklavung zur Wehr setzt, ist im Nachwort „Das christliche Erbe bewahren“ eine kurzgefaßte Kirchengeschichte Deutschlands enthalten. In diesem Nachwort heißt es: „1989 bricht in Mitteldeutschland die entscheidende Revolution gegen die Sklaverei des Kommunismus auf. GOTTES-Häuser sind zu Zufluchtsstätten wahrer Freiheit geworden. Daß diese Revolution unblutig verläuft, kann wohl nur christlich-übernatürlich – dank zahlreicher Gebetsgruppen – verstanden werden oder sie bleibt ohne Erklärung.“
Unser Dank für die Befreiung eines Teils unseres Vaterlandes gilt zuerst GOTT, der uns zugleich die Verpflichtung auferlegt, wie in alten Zeiten beim Morgen-, Mittags- und Abendgeläut um die Einheit aller Christen und um die Abwehr widergöttlicher Mächte zu beten.
Pfr. Winfried Pietrek, geistl. Berater der CHRISTLICHEN MITTE
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Mittwoch, den 23. September 2009 um 20:55 Uhr |
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Schon früh setzten sich arabisch sprechende Theologen mit dem Islam auseinander. Wenige Jahre nach dem Tod Mohammeds nennt Bischof Johannes Nikiu in seiner Weltchronik (um 640) den Islam „Glaube des Tieres“.
Er verweist damit auf das 13. Kapitel der Apokalypse, in dem es heißt:
„Der Drache verlieh dem Tier seine Macht, seinen Thron und große Gewalt... Und es wurde ihm gegeben, Krieg zu führen mit den Heiligen und sie zu besiegen... Und anbeten werden es alle Bewohner der Erde, deren Namen nicht eingeschrieben sind im Lebensbuch des geschlachteten Lammes seit Grundlegung der Welt. Wer ein Ohr hat, der höre!“
Aus der CM-Dokumentation „Der Islam im Zeugnis von Heiligen und Bekennern“ (150 Seiten gegen Selbstkosten von 3.50 €). |
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