Newsletter










Der Kurier

Wenn Sie unseren erfolgreichen Hintergrund-Dienst besser kennenlernen möchten und an einer christlich-konsequenten Orientierungshilfe zu den wesentlichen Themen des Lebens interessiert sind, senden wir Ihnen gern gratis und unverbindlich drei Monate lang die Druckausgabe des CM-KURIER zu.

HIER KLICKEN

Häufigste Downloads

Schwanger?

Du bist nicht allein!

Beratung: 06022-9375

Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE
Ein 3. jüdischer Tempel?
Donnerstag, den 15. Januar 2015 um 17:49 Uhr

Zwei Drittel der Israelis, bei den orthodoxen Juden noch mehr, sind für den Bau eines neuen Tempels, natürlich auf dem Tempelberg. Doch das würde einen Weltkrieg auslösen, so dass Israel sich zurück­hält.

Eine Ausnahme wäre, wenn Israel angegriffen würde und im Gegenzug den Tempelberg besetzte. Die staatliche und politische Oberaufsicht hat Israel jetzt schon. Doch Arbeiten auf dem Tempelberg unterstehen der islamischen Religionsbehörde Waqf.

In den vergangenen 30 Jahren versuchten etwa zehn verrückte Einzelkämpfer, den Tempelberg ge­waltsam zu erobern. Andere Vorbereitungen für einen Neubau des Tempels existieren dagegen ständig. Warum solcher Eifer?

Die einen wollen die jüdische Geschichte hochhalten. Andere verweisen auf den Propheten Jesaja, der als heilige Pflicht ansah, ein Bethaus für alle Völker zu errichten (56,7). 71 Rabbiner haben dafür sogar einen Hohen Rat gebildet und berufen sich auf den Propheten Sacharja (1,16). Doch dessen acht Visionen haben sich mit dem Herodes-Tempel bereits erfüllt.

Der Verein der „Getreuen des Tempelberges“ legt von Architekten erarbeitete Baupläne für einen neuen, bibeltreuen Tempel vor. Drei riesige, ohne Eisen-Werkzeuge gefertigte Ecksteine aus Marmor (5 Mos 27,5), jeder vier bis sechs Tonnen schwer, lagern schon in der Nähe des Tempelberges. Christen erinnern an den 118. Psalm (Vers 22), der wie alle Psalmen prophetisch auf JESUS hinweist: „Der Stein, den die Bauleute verwarfen, ist zum Eckstein geworden“.

Manche Juden beten um einen neuen Tempel. Die Hälfte der fast 100 früheren Geräte sind bereits nachgebaut. Man versucht sogar rote Kühe zu züchten, deren Asche bei der Reinigung von Sünden eine Rolle spielte (Hebräerbrief 9,13). Christen sehen das rote Opfertier als Hinweis auf JESU Blut.

Gen-Forscher haben über 100.000 Israelis als Mitglieder des priesterlichen Stammes Levi herausgefunden. Einige hundert Leviten sind schon in der 15 Jahre dauernden Ausbildung und lernen z.B. die alten biblischen Bräuche und Ge­sänge.

Weiteres: „Die Reise nach Jerusalem“ (gegen beliebige Spende für obdachlose Familien).

 
Friede Bremens Asche?
Donnerstag, den 15. Januar 2015 um 17:48 Uhr

Der rotgrüne Senat in Bremen ist recht zerstreut: Wer nach seinem Tod verstreut werden will, muss, so das neue Bestattungsgesetz, zuvor schriftlich festlegen, auf welcher privaten oder öffentlichen Fläche das geschehen soll. Geheim-Wunsch einiger Bremer: Auf den Köpfen der Senatoren.

 
Kalifornische Früchte
Donnerstag, den 15. Januar 2015 um 17:47 Uhr

Das Parlament von Kalifornien beschloss ohne große Probleme ein Gesetz, wonach jeder Schüler selbst entscheiden kann, ob er auf die Toilette für Jungen oder Mädchen geht. Das Gesetz „Schutz der Kinderrechte“ betrifft rund 6 Millionen Schüler von der Grundschule bis zur Hochschulreife. Entscheidend sei – so die Begründung – nicht das biologische Geschlecht, sondern ob ein Schüler sich als Junge oder Mädchen fühle.

 
„Noch unter dem Vieh“
Donnerstag, den 15. Januar 2015 um 17:47 Uhr

Der protestantische Schulpfarrer Eberhard Kleina hatte unter seinen Schülern auch Muslime:

Liberale, verweltlichte, aber auch strenggläubige („Deutsche haben keine Ehre“). Kleina stellt dazu in „Kein anderes Evangelium“ u.a. fest: „Wenn SIE dafür eintreten, dass Christen auch Mohammed als Prophet anerkennen, dann müssen Sie auch akzeptieren, dass wir Christen laut Koran als Ungläubige gelten, die noch unter dem Vieh stehen (Sure 8,55; 4,179; 47,12), von denen einige Allah gar in Affen und Schweine verwandelt hat (Sure 5,60). Mit anderen Worten: Wir sind Untermenschen.“ Muslime erobern Deutschland (220 S./4 E)

 
NRW befragt 1000 Türken
Donnerstag, den 15. Januar 2015 um 17:46 Uhr

Von je 10 Türken in Deutschland sehen 2 hier ihre Heimat, 44% dagegen in der Türkei. Je 3 haben 2 „Heimaten“, drei von vier deutsche Freunde, nur 6% lehnen Freizeit-Kontakte zu Deutschen ab.

 
Rose
Donnerstag, den 15. Januar 2015 um 17:46 Uhr

Zu 5 Jahren Haft und einer hohen Geldstrafe verurteilte ein ägyptisches Gericht den Journalisten Mohammed Hegazy. Offiziell wegen „Stiftung von Unruhe und falschen Informationen“. Hegazy hatte Angriffe auf Christen ohne Genehmigung gefilmt.

Schon mit 16 (1999) wurde Mohammed H. Christ, was erst 2007 bekannt wurde. Damals forderte die Dekanin der Frauen-Hochschule an der Al-Azhar-Universität seine Enthauptung. 2008 weigerte sich das Höchste Gericht Ägyptens, seine Berufung zu verhandeln. Hegazys Familie flüchtete nach Deutschland, er arbeitet im Untergrund. Neuerdings wird Hegazy vorgeworfen, eine „Offenbarungsreligion zu beleidigen“.

Schreiben Sie bitte (nach einem Gebet) dem Präsidenten über die Botschaft Ägyptens, Stauffenbergstr.6, D-10785 Berlin. Fax 030-4771049. egyptian-embassy.

 
Staatsgelder für Kirchen?
Donnerstag, den 15. Januar 2015 um 17:45 Uhr

Was der Staat vor gut 200 Jahren den Kirchen in Deutschland gestohlen hat, damit verdient er immer noch gut.

2013 erhielten die Kirchen 475 Millionen Ausgleichs-Zahlungen. Zu­dem sparen alle Steuerzahler viel Geld durch kirchliche Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten und Denkmalpflege samt ehrenamtlichem Einsatz. Der Einzug der Kirchensteuern wird dem Staat gut vergütet. Auch jüdische Gemeinden werden mit Millionen unterstützt, ebenso Atheisten, in Niedersachsen mit 230.000 / Jahr.

 
Verzagen oder klagen?
Donnerstag, den 15. Januar 2015 um 17:44 Uhr

„Durch ein Plakat und eine ähnliche Fernseh-Werbung fühle ich mich verletzt“, verzagt ein Leser. Anscheinend kennt er den kostenlos arbeitenden ‘Deutschen Werberat’ nicht (10117 Berlin, Weidendamm 1 A). Diese Anschrift fest notieren.

Das Plakat behauptete: Deutsche Männer fühlen sich genervt von den Nörgeleien ihrer Ehefrauen. Deshalb nehmen sie sich eine attraktive türkische Geliebte.

Der Werberat gab die Beschwerde weiter, der Plakatierer zog zurück. Elf Hartnäckige erhielten eine öffentliche Rüge innerhalb 522 Vorfällen, von denen der Werberat 340 behandelte. Unter allen 1.350 Be­schwerden waren 154mal Klagen von Frauen wegen Diskriminierung. Nur eine einzige Be­schwerde be­klagte Verletzung religiöser Gefühle und erhielt Recht. Kein einziger beklagte einen Be­richt über Babymorde im Mutterleib und damit über Kinderfolter, zu­gleich Werbung für Mord-Industrie.

 
Selbstbetrug durch Maus-Klick
Donnerstag, den 15. Januar 2015 um 17:43 Uhr

Vier von zehn Internet-Nutzern, vor allem Jugendliche, klicken Porno-Seiten an. Deutschland, weltweit trauriger Spitzenreiter!

Viele machen sich unglücklich, weil sie merken, dass sie das Empfinden für die eigene Würde verlieren. Sie trennen Liebe von Sexualität, werden mit sich selbst uneins und vergiften ihre Phantasie. Nur große Strenge gegen sich selbst kann sie aus der Porno-Falle herausholen. Gebet, nicht nur ein „Gebetchen“, ist das Wichtigste. Wer die Gnade hatte, zur Erstbeichte zu gehen, sollte den Missbrauch sofort bekennen, um nicht weiter „abzurutschen“. Er erniedrigt sich und die Porno-Darsteller. Info: Liebe

Zwölf Prozent aller Internet-Zugriffe in Deutschland betreffen Porno-Seiten, eine Sucht, die eine 300-Milliarden-Dollar-Industrie jährlich füttert. Satan sucht zu erniedrigen: Weil JESUS Mensch geworden ist, uns zu retten, sucht Satan, Menschen zu schaden. Wehe den Porno-Produzenten im Gericht!

 
Was Ferkels Autor nicht versteht
Donnerstag, den 15. Januar 2015 um 17:43 Uhr

Der Verfasser des Ferkelbuches, Schmidt-Salomon, hat anscheinend nicht begriffen: CHRISTUS wurde Mensch, um GOTTES Gerechtigkeit zu bewahren, ohne die wir nicht leben können. Zugleich wollte und will ER uns Seine Liebe bezeugen, zur Antwort bewegen und uns so retten.

„Tröstet euren GOTT!“ ist uns gesagt. GOTT hat sich im GOTT-Menschen selbst getröstet, will aber unsere Mithilfe wie einst durch Simon von Cyrene. Das Geheimnis, wie GOTTES Gerechtigkeit und Barmherzigkeit zusammenwirken, Seine innersten Beweggründe für Seine Erlösungstat, werden auch Theologen mit Tausenden von Werken nie völlig ergründen. Dennoch haben sie Kreuz und Messopfer in der Sprache jeder Zeit darzulegen.

Um so schwieriger ist es für Außenstehende, etwa für den weggegangenen Katholiken Schmidt-Salomon, das Geheimnis zu verstehen, weil er diese Wahrheit selbst nicht lebt, sondern ablehnt. Sich JESUS und dem höchsten Sakrament durch Spott und Ironie zu nähern, empfinden Christen als Lästerung.

„Beten und opfern Sie lieber für ihn, statt ihn anzuzeigen!“ kritisiert uns eine KURIER-Leserin. Ersteres ist sicher das Wichtigste. Doch haben wir auch zu versuchen, Lästerungen im öffentlichen Leben zurück­zuweisen. Sonst beleidigen wir GOTT durch falsches Schweigen und fordern Seine Zurechtweisung heraus. Günter Annen

 
Wer hat Schuld am III. Weltkrieg?
Donnerstag, den 15. Januar 2015 um 17:42 Uhr

„Du hast angefangen!“ rechtfertigen sich Streitende. Auseinandersetzungen auch über die Frage: „Wer hat den I. und II. Weltkrieg verursacht?“ Alleinschuld existiert selten.

Neuerdings wird schon nach den Ursachen für den III. Weltkrieg gefragt: Sind Waffenhändler schuld? Egoismus der Völker? Vergötzung des Menschen? Sich selbst gegen die 10 Gebote in den Mittelpunkt zu stellen und das auch noch „Humanismus“, „Menschlichkeit“ zu nennen...

Satan, der Kriegsstifter, sucht sich Werkzeuge. Selbstherrlichkeit mancher Regierender bietet sich an, Verführbarkeit des Menschen. Zu­schauer-Besessenheit raubt viele Gebete, Selbstgefälligkeit zerstört Buß-Gesinnung. Jede Kriegserklärung gegen GOTT macht die Menschheit fähiger zu einem III. Weltkrieg. Info: Sind SIE gläubiger Christ? Christen antworten / 1,50

 
Zeigt das Kreuz öffentlich!
Donnerstag, den 15. Januar 2015 um 17:42 Uhr

Vor 3 Jahren hat der Europäische Gerichtshof für die öffentlichen Schulen aller 47 Mitgliedsstaaten Kreuze bejaht.

Sie verstoßen weder gegen die Freiheit der Bildung noch des Glaubens. Anders Frau Leutheusser-Schnarrenberger, Beirat der Humanistischen Union (HU). Ausgerechnet beim Katholikentag warb sie frech gegen Schulkreuze!

Ein HU-Ortsverband wollte sogar ein morgendliches 15-Sekunden-Dankgebet in einem Kindergarten verbieten lassen – doch die Justiz entschied anders. Info: Bringt das Kreuz in die Öffentlichkeit!

„Das Wort vom Kreuz ist denen, die verlorengehen, Torheit, uns aber ... GOTTES Kraft“ (1 Kor 18).

 
Weltweit: Marsch für das Leben
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 12:03 Uhr

Seit 40 Jahren ist der jährliche Protestmarsch in Washington auf Hunderttausende von Teilnehmern angewachsen.

In Rom zogen beim 4. Lebens-Marsch 50.000 Teilnehmer, unter ihnen Kardinal Raymond Burke, mit Fahnen durch die Innenstadt. Sogar Franziskus war eine Zeitlang dabei.

Frankreichs Lebens-Bewegung wendet sich zugleich gegen sozia­listische Umerziehung und schickt ihre Kinder aus Protest einen Tag im Monat nicht mehr in die Schule.

Erst blieben fast 18.000 Kinder daheim, inzwischen sind es 31.500. Frankreichs Bildungs-Minister ist Freimaurer. Europ. Ärzte-Aktion

Deutsche zeigen Staats-Gehorsam. 2013 kamen 4.500 zum Lebensmarsch nach Berlin, 2014 waren es 4.800. Doch auch in Münster, Freiburg, Saarbrücken, München, Zürich Lebensmärsche von Christen aller Konfessionen. Gegen-Aktionen: Linkspartei, pro familia, Grüne, SPD-Frauen.

 
Deutsche herzloser?
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 12:02 Uhr

Nur jeder Fünfte in Deutschland hält Babymord im Mutterleib für etwas Unmoralisches.

Auf den katholischen Philippinen dagegen sind 93% gegen Babymord im Mutterleib. Hängen Lebens-Ehrfurcht und Glauben zusammen?

Moralische Entrüstung hierzulande hilft nicht weiter – es sei denn, wir erschrecken über uns selbst. Ist unser Zeugnis für das Leben deutlich genug? Was tun wir dafür? Aus der Not eines Volkes erkennt jeder seiner Bürger den Ruf GOTTES. Verteil-Infos „Danke, Mama!“ und „Helft mir!“

 
Die 10 Gebote ohne GOTT
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 12:02 Uhr

Jeder sucht feste Regeln. Zur Selbst-Beruhigung flüchtet er manchmal in wichtige Zweitrangigkeiten wie Sauberkeit, Ordnung, Sparsamkeit, Pünktlichkeit – alles ehrenwerte Tugenden.

Manche „moderne“ Menschen haben sich jedoch eigene Gebote zurechtgelegt, oft oberflächliche Gemeinplätze ohne GOTT. Manches Falsche ist hineingemischt, Sünde gerechtfertigt. Vom CHRISTUS-Glauben und den Offenbarungen GOTTES ist nicht mehr die Rede.

Hier eine veränderbare Zusammenstellung:

1.) -Seid nett zueinander. Respektiert gegenseitig alle Freiheiten. Deine persönlichen Daten seien dir heilig.

2.) -Sei großzügig! Spende was, wenn du kannst. Zeige, dass du für den armen Schlucker was übrig hast.

3.) -Religion ist Privatsache. Sei stolz auf deine Überzeugungen, zu denen du dich durchgerungen hast. Baby? Notfalls weg!

4.) -Schütze, Umwelt, Pflanzen und Tiere. Setz dich ein für erneuerbare Energien. Verachte den Klima-Schädling.

5.) -Sei kein Alkohol-Sünder. Achte auf Geschwindigkeits-Fallen. Hüte dich vor Drogen. Porno     macht süchtig.

6.) -Dräng dich nirgendwo vor. Lästige Zeitgenossen meide.

7.) -Lass jedem seinen Glauben an ein höheres Wesen, an die sportliche Überlegenheit des eigenen Volkes, an bestimmte politische Wege, an den zivilisatorischen Fortschritt unserer Zeit.

8.) -Klau nicht im Supermarkt. Tue recht, und scheue niemand.

9.) -Misch dich nicht in fremde Angelegenheiten. Dem – meist selbstgemachten – Elend in der Welt weiche möglichst aus.

10.) -Wenn du Politiker bist, belüge nicht das Parlament. Zeige dich oft deinen Wählern.

 
Die Asche von 1.500 Babys
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 12:01 Uhr

Ein Teil der im Jahr 2013 zerstückelten 4000 Babys im Mutterleib – aus Kölner Privatpraxen – ist auf einem katholischen Friedhof der Stadt in einer Urne beigesetzt, zuvor 2.500 aus Kostengründen in einem Friedwald in Rheinland-Pfalz. Gärtner, Steinmetz, Krematorien und Verwaltung arbeiteten gratis (idea).

 
Weitere Beiträge...
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 51