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Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE
Herrliche Rundfunk-Freiheit!
Sonntag, den 22. März 2015 um 11:22 Uhr

Zwei Millionen Deutsche verweigern die seit 2013 existierende Rundfunk-Zwangs-Gebühr. 15 Mio. Mahn-Bescheide ergingen. Das Vertrauen zu den Medien stürzte ab von 40% auf 29% („Lügenpresse“). Fernseh-Journalisten können nie durch Abbestellung abgestraft werden.

 
„Ich bin Karl Martell!“
Sonntag, den 22. März 2015 um 11:22 Uhr

So antworten Christen auf die Solidarisierung mit den ermordeten Charlys, den GOTTES-Lästerern von Paris, würdelosen Journalisten.

Karl Martell, dem Großvater Karls des Großen, verdankt Europa 732 seine Rettung vor dem Islam. Das verrostete Schwert Karl Martells findet die 17jährige Johanna von Orleans 1429 im Boden der Katherinenkirche des französischen Fierbois und befreit Frankreich im Namen des dreieinigen GOTTES. Ohne IHN existiert keine Menschenwürde, was die überlebenden Charlys 5-millionenfach ungewollt weiter bestätigen.

Christen sind weltweit doppelt verfolgt. Wie Juden, Muslime, Jesiden werden sie um die Früchte ihrer Arbeit gebracht, zusätzlich wegen ihres Glaubens angegriffen, trotz doppelter Not in „christlichen“ Ländern keineswegs bevorzugt. Von Paris aus wird die 1. Forderung des Vaterunsers (Geheiligt werde Dein Name!“) sogar mit Füßen getreten. Seit Monaten wendet sich die CM im deutschen Sprachraum gegen Schmidt-Salomons lästerndes Ferkelbuch, bittet um Sühne und auch, aufklärende Flugblätter („GOTT lässt Seiner nicht spotten!“) weiterzugeben.

 
Ist das Hilfe für Arme?
Sonntag, den 22. März 2015 um 11:20 Uhr

Für 200.000 wird das sowjetische Ehrenmal im Berliner Tiergarten restauriert, statt mit dieser Summe russischen Kriegsopfern zu helfen.

Größer ist deutsche Hilfe im Gaza-Streifen. 2009: 150 Millionen , 2015: 140 Millionen . Von 1994 bis 2013 zahlte die EU 5,6 Milliarden . Denn unter den 1,8 Millionen Palästinensern, jeder 2. jünger als 15, existieren 8 Flüchtlingslager mit 500.000 Einwohnern. Arabische Staaten weigern sich, sie aufzunehmen. CM-Buch: Der Kampf um Jerusalem (180 S./ gegen Spende)

Sind wir unserem Besitz hörig?

 
Lohnt Kampf um Gesetze?
Sonntag, den 22. März 2015 um 11:19 Uhr

Wie stark Gesetze das Rechtsbewusstsein prägen, also die Gewissen, zeigen die Babymord-“Gesetze“: Was früher als todeswürdiges Verbrechen galt, ist vielen inzwischen „Ansichts-Sache“.

Gesetze bilden Überzeugungen. Was nicht bestraft wird, gilt als erlaubt. Der Einzelne wird bis in seinen innersten Kern hinein geprägt („Was? Das tun doch alle!“).

Glücklich, wer schon als Kind durch die Beichte im Gewissen angeleitet wird und auch einen guten Beichtvater hat: Denn das Gewissen muss geformt werden. Goethe sagte sinngemäß: Man hätte dem Protestantismus die Beichte nicht nehmen sollen.

Drauflosleben und sich treiben zu lassen, scheint bequemer. Sich der Ordnung GOTTES zu unterwerfen, ist mühsamer, aber langfristig ge­segneter. Deshalb muss der Kampf „Für ein Europa nach GOTTES Geboten“ weitergehen – auch wenn kein schneller Erfolg in Sicht ist. Günter Annen Info: Zehn Gebote

 
Prostitution ist Gewalt!
Sonntag, den 22. März 2015 um 11:19 Uhr

Männer, die in Norwegen, Schweden oder Irland sexuell zu wildern suchen, werden bestraft. Hierzulande fördert das versklavende rotgrüne Prostitutionsgesetz sogar den Missbrauch. Die Würde der Frau und Mutter und auch die des Mannes ist zu schützen! Verteilblatt: Du sollst nicht Unkeuschheit treiben!

 
Sieg für Homosexuelle?
Sonntag, den 22. März 2015 um 11:18 Uhr

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat die Internet-Seite „Abtreiber.com“ indiziert, als ob es eine Pornoseite wäre. Zwischen 6 Uhr morgens und 22 Uhr darf z.B. nicht veröffentlicht werden, dass Homosexualität widernatürlich und somit nicht normal ist. Das sei „in erheblichem Maße geeignet, Jugendliche sozialethisch zu desorientieren“.

Die Bundesprüfstelle (53123 Bonn, Rochusstr. 10) sieht in den veröffentlichen Texten über Homosexualität „einen erheblichen Grad der Jugendgefährdung“, weshalb „dem

Jugendschutz Vorrang vor der Bekenntnisfreiheit zu geben sei“ (www.csa-austria.com). Das be­deutet praktisch, dass sich diese selbständige Bundesoberbehörde – im Bereich des Familien-Ministeriums – über die Gebote GOTTES und die Lehre der Kirche stellt. Da müssten die Bischöfe wachwerden.

Die 15 Haupt- und Ehrenamtlichen der Bonner Behörde sind sich sehr wohl der Tragweite ihres Beschlusses bewusst. Denn in der 14seitigen Begründung heißt es z.B.: „dass durch die Indizierung nicht die Äußerung der betreffenden - religiös motivierten Auffassung schlechthin untersagt wird, sondern lediglich eine Verbreitung gegenüber Jugendlichen.“ Die Bundesprüfstelle sieht in einigen Textbeiträgen zur Homosexualität eine „bewusste Diffamierung und Ausgrenzung von Homosexuellen“.

Kinder laden heute Pornoseiten auf ihre Smartphones. Jugendliche werden verführt. Und in diesem Zeitalter will ausgerechnet der Jugendschutz Warnungen verbieten und fördert dadurch den Jugendsch(m)utz. Die Begründung? Die Jugendschutz-Behörde hat folgenden Auftrag: „Medien sind jugendgefährdend, wenn sie geeignet sind, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu gefährden“ und „Einflüsse der Erwachsenenwelt, die nicht dem Entwicklungsstand der Minderjährigen entsprechen, von diesen fernzuhalten.“

Der Betroffene, Günter Annen, KURIER-Lesern durch seine regelmäßigen Beiträge bekannt, legt Rechtsmittel ein und bittet um unser Gebet. Besonders aufschlussreich: Die Berliner Ärztekammer, also Vertreter der Stadt mit den meisten Abtreibern, hat die Indizierung von „Abtreiber.com“ beim Jugendschutz beantragt.

Michael Feodor

Wen die schleichende Förderung der Homosexualität wirklich betroffen macht, der sollte gerade jetzt das CM-Faltblatt „Wissenschaftliche und biblische Erkenntnisse zur Homosexualität“ in Briefkästen verteilen. Das Verteilblatt hat einen eigenen Abschnitt „Homosexualität ist heilbar“, ist juristisch geprüft und als einwandfrei befunden.

 
65.000 verschaukelt
Samstag, den 21. Februar 2015 um 11:16 Uhr

Erst nachdem „Die Freiheit“die notwendigen Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen die geplante Großmoschee vorgelegt hat, erklärt das SPD-geführte München, dass Wähler nicht darüber abstimmen könnten, weil Standort und Finanzierung nicht bekannt seien.

 
Adenauer rettet 40.000
Samstag, den 21. Februar 2015 um 11:15 Uhr

Der Durchschnitts-Deutsche kennt die Hintergründe nicht, warum es Konrad Adenauer gelingt, die nahezu 40 000 deutschen Kriegsgefangenen vor 60 Jahren heimzuholen aus der Sowjetunion.

Der Bundeskanzler (1876-1967) ist nicht nur ein begabter Staatsmann, sondern auch ein tiefgläubiger Beter. Dem NS-Terror ist er unter Leiden entkommen, später von der britischen Besatzung als „unfähiger Oberbürgermeister“ von Köln entlassen worden ... Er aber hat Verständnis für jeden „kleinen Mann“.

Da er 1933, vom NS-Regime vertrieben, Weihnachten im Kloster Maria Laach erlebt – wo er auch die sozialen Weltrundschreiben der Päpste studiert – erzählt er 1951 in seiner Weihnachts-Ansprache da­von, wie er die Fest-Liturgie von 22 Uhr bis 2 Uhr nachts dort erlebt hat. Bereits 1953 veranlasst er die erste deutsche Entwicklungshilfe und schreibt später: „Die Feinde von heute sind nicht die anderen Nationen, sondern Armut, Unwissenheit, Krankheit, Diskriminierung.“

Adenauer ist Mitglied der „Blauen Armee“, welche die Mutter JESU um Gebetshilfe vor ihrem Sohn bittet. Vor 61 Jahren, 1954, erhält der Deutsche den ersten Friedenspreis der in Kanada gegründeten „Blauen Gebets-Armee“, so nach ihrem Schal benannt, und erklärt zustimmend: „Ohne die Hilfe des Gebetes können wir das Böse nicht besiegen.“ Über ein Kreuzbild sagt er: „Es ist ungeheuerlich, was da geschah!“

Gebetsnacht vor Moskau

Bevor Adenauer im September 1955 nach Moskau fliegt, verbringt er, nur vom Wallfahrts-Seelsorger der Einsiedelei von Flüe erkannt, eine Nacht am Grab von Bruder Klaus, dem Friedens- und Nationalpatron der Schweiz. Des Kanzlers Fahrer ist im Auto geblieben, er­schöpft eingeschlafen und wird mor­gens von seinem Chef ge­weckt. Vor der Abreise nach Mos­kau geht ein Dankbrief an die Männer im Bistum Freiburg: „Wie ich höre, wollen Sie während meiner Reise bei Tag und Nacht beten. Ich danke den Herren für diese Hilfe!“ Schon an seinen Sohn Paul hat er einst geschrieben: „Die große Kunst, die man lernen muss, ist, das Innere niemals vom Getriebe des Tages ersticken zu lassen.“

Flugzeug zur Rückreise

Die Nacht vor den entscheidenden Verhandlungen im Kreml – so der mündliche Bericht eines Augenzeugen – bringt Konrad Adenauer in der Französischen Botschaft vor einem Bild der Madonna von Fatima zu. Es ist der Geburtstag Marias, der 8. September.

Die Verhandlungen drohen zu scheitern. Adenauer fragt kühn (mit „Gestatten“ beginnend): „Wer hat denn eigentlich das Abkommen mit Hitler abgeschlossen, Sie oder ich?“ Chruschtschows Fäuste-Drohen beantwortet Adenauer mit ähnlicher Geste. Zuerst behaupten die Sowjets, nur verurteilte Kriegsverbrecher seien zurückbehalten worden. Doch in Deutschland liegen Briefe von Kriegsgefangenen vor, erdrückende Beweise. Adenauer bestellt „diplomatisch“ den Rück­flug. Als er bei Tisch zwischen den beiden Sowjetführern sitzt, merkt der Deutsche, dass die Kellner zwar gleiche Weinflaschen haben, doch er allein Wein eingeschenkt bekommt, während die Sowjets Wasser trinken. Adenauer scheut keinen Protest. Schließlich lenken die Sowjet-Führer ein. Ihnen ist daran gelegen, diplomatische Beziehungen mit der Bundesrepublik Deutschland aufzunehmen. Das würde ihre Zwei-Staaten-Theorie (BRD und DDR) bekräftigen. Adenauer fürchtet, dass sie seine Stellung im Westen schwächen.

War Adenauer leichtsinnig?

In der Sonntagsmesse der einzigen katholischen Kirche Moskaus, die geöffnet ist, benutzt der fast 80jährige Kanzler den eigens aufgestellten Sessel kaum, sondern kniet zumeist. Am entscheidenden Verhandlungstag besucht Adenauer die Basilius-Kathedrale in Moskau und die Ikonen-Sammlung der Tretjakow-Galerie. Schließlich, am 3. Tag, lenkt Bulganin ein, will aber nur sein Ehrenwort geben, keine schriftliche Abmachung. Des Kanzlers Berater warnen. Doch er bringt dem Kreml Vertrauen entgegen und willigt ein. Es ist der 12. September, der Namenstag der Mutter JESU.

Fast 40.000 deutsche Familien sind glücklich, als sie die Nachricht von der Entlassung ihrer Männer vernehmen. Gewiss, es existieren auch Tragödien, wenn eine Frau nach der Tod-Erklärung ihres Mannes wieder geheiratet hat und er plötzlich vor der Tür steht. Oder wenn der Heimkehrer keinen Le­benden seiner Familie mehr vorfindet. Als der 91jährige Adenauer selbst sein Sterben spürt, bittet er seinen Priestersohn Paul, ihm die lateinischen Messgesänge vorzusingen. Als er sich von jedem seiner Angehörigen verabschiedet, weist er die Weinenden hin auf ein Gemälde in seinem Zimmer: JESUS in den Armen des himmlischen Vaters.

Das Heimholen der Kriegsgefangenen hat Konrad Adenauer am meisten gefreut, wie er es vor seiner Sekretärin, Frau Poppinga, einmal äußert. Michael Feodor

Nach „Konrad Adenauer – Der Katholik und sein Europa“, Sarto, Dr.Jaufmannstr.3, 86399 Bobingen (295 S./ 22,80 )

 
Nach 280.000 Verhaftungen
Samstag, den 21. Februar 2015 um 11:14 Uhr

Die DDR war kein Unrechtsstaat, behauptet Gregor Gysi. Dazu: Wenn drei Mädchen, eingesperrt hinter 4m hohen Mauern im DDR-Werkhof Torgau, ihre Arbeit nicht schafften, erhielt die gesamte jugendliche Gruppe kein Abendessen. Dennoch schämt sich die SPD in Brandenburg und Thüringen nicht, mit der SED-Nachfolge-Partei zu regieren.

 
Saudisches Feigenblatt
Samstag, den 21. Februar 2015 um 11:14 Uhr

Großes Treffen in Wiens Dialog-Zentrum, finanziert vom saudischen König. Sein Außenminister erklärt: „Alle Religionen verurteilen Gewalt.“ Dass Christen in seinem Land gewaltsam unterdrückt werden, erwähnt er nicht. Verteil-Info: Verbunden im Glauben an den einen GOTT? und: Nein zur Gewalt

 
Sie holen die Gewalt ins Land!
Samstag, den 21. Februar 2015 um 11:13 Uhr

Auf Dauer kann Deutschland nicht 500.000 Einwanderer (2013) jährlich verkraften, zumal vor allem Muslime unter ihnen sind. Dadurch gerät das kulturelle und religiöse Gefüge des Landes ins Wanken.

Politiker tragen die Schuld, dass Christen als Einwanderer nicht bevorzugt werden! Ist denn nur Christen zu helfen?

Nein, aber die gewaltfreie christliche Leitkultur ist zu erhalten. Das wollen sogar viele Deutsche, die zu dem konfessionslosen Drittel gehören. Flüchtlinge sind zuerst in ihrer näheren Heimat bzw in Nachbarländern zu unterstützen. Das kostet wegen des ISIS-Kampfes Milliarden. Doch Deutschland muss, um seine Freiheit und seine christliche Leitkultur zu erhalten, zu großen Opfern bereitsein. Sie sind uns aufgezwungen.

Nächstenliebe beginnt daheim – auch um der Leidenden selbst willen. Sie wird jedoch – auch von vielen Kirchenmännern – falsch verstanden. Ungewollt wird Beihilfe zur Entwurzelung geleistet. Zwei von drei Bundesbürgern können sich zwar vorstellen, bereits hier lebenden Ausländern durch Sachspenden oder ehrenamtlich zu helfen, ermittelte Allensbach. Doch nur jeder 20. Deutsche hat persönlichen Kontakt zu einem Asylbewerber. (Überreichen wir unsere 5 verschiedenen Glaubens-Broschüren: je 1 ).

Seit 25 Jahren warnt die CHRISTLICHE MITTE, dafür oft angefeindet, vor einer Islamisierung Deutschlands (Info: Wollen SIE ein islamisches Deutschland?). Die CM ist die einzige Partei, die – dank der bewundernswerten Arbeit von † Frau Prof. Mertensacker – ihre 9 Bücher und Schriften über den Islam ständig versendet ( für insgesamt 20 ). Parteien in Bonn/Berlin ging und geht es zuerst um vorübergehende Macht, nicht um ein christliches Deutschland. Sie holen Gewalt ins Land, ja fördern sie durch schulischen Koran-Unterricht. Inzwischen ist unser Land nach den USA das größte Einwanderungsland weltweit, wobei jeder Dritte auf dem Umweg über die EU ins Land kommt. Michael Feodor

 
Sippenhaft schreckt nicht ab
Samstag, den 21. Februar 2015 um 11:12 Uhr

Vor 10 Jahren stellten israelische Militär-Experten fest: Gezielte Zerstörungen von Häusern, aus denen Terroristen kommen, treffen auch unschuldige arabische Familien und schrecken Einzeltäter nicht ab, verstoßen zudem gegen internationales Recht. Dennoch begann Israel 2014 erneut, Häuser zu zerstören, auch in Ost-Jerusalem.

 
Wen trifft größere Schuld?
Samstag, den 21. Februar 2015 um 11:10 Uhr

Noch längst hat es sich nicht in Deutschland herumgesprochen: Praktizierte Homosexualität darf – laut Staatsanwaltschaft Münster – „heilbare Krankheit“ genannt werden: Der letzte große irdische Erfolg, den A. Mertensacker erstritten und erlitten hat.

Tageszeitungen, geschweige denn „Nachrichten“, berichten so etwas nicht, um keine Leser oder Zuhörer zu verlieren, erst recht keine Annoncen-Kunden. Jene Homo-Mitteilung würde auch Protest-Briefe einzelner Leser auslösen. Die Meldung wird unterdrückt. Ist sie denn so wichtig?

Ja, um betroffenen Gutwilligen Mut zu machen und sie nicht auf einem Irrweg zu bestätigen... um Eltern zu trösten, die um eines ihrer Kinder bangen ... um Jugendliche – inmitten falscher Schul-Propaganda – vor Verführung zu bewahren ... um GOTTES Willen, auch biblisch verkündet, zu bekräftigen. Homo-Kranke trifft, wenn sie nichts von den Heilungs-Möglichkeiten erfahren, oft weniger Schuld als die, die es ihnen mitteilen müssten. Verteilen auch SIE, z.B. als Freitags-Opfer, um JESUS stärker nahe zu sein, mühsam 100/200/500 Gratis-Faltblätter Homosexualität heilbar.

 
Ein 3. jüdischer Tempel?
Donnerstag, den 15. Januar 2015 um 17:49 Uhr

Zwei Drittel der Israelis, bei den orthodoxen Juden noch mehr, sind für den Bau eines neuen Tempels, natürlich auf dem Tempelberg. Doch das würde einen Weltkrieg auslösen, so dass Israel sich zurück­hält.

Eine Ausnahme wäre, wenn Israel angegriffen würde und im Gegenzug den Tempelberg besetzte. Die staatliche und politische Oberaufsicht hat Israel jetzt schon. Doch Arbeiten auf dem Tempelberg unterstehen der islamischen Religionsbehörde Waqf.

In den vergangenen 30 Jahren versuchten etwa zehn verrückte Einzelkämpfer, den Tempelberg ge­waltsam zu erobern. Andere Vorbereitungen für einen Neubau des Tempels existieren dagegen ständig. Warum solcher Eifer?

Die einen wollen die jüdische Geschichte hochhalten. Andere verweisen auf den Propheten Jesaja, der als heilige Pflicht ansah, ein Bethaus für alle Völker zu errichten (56,7). 71 Rabbiner haben dafür sogar einen Hohen Rat gebildet und berufen sich auf den Propheten Sacharja (1,16). Doch dessen acht Visionen haben sich mit dem Herodes-Tempel bereits erfüllt.

Der Verein der „Getreuen des Tempelberges“ legt von Architekten erarbeitete Baupläne für einen neuen, bibeltreuen Tempel vor. Drei riesige, ohne Eisen-Werkzeuge gefertigte Ecksteine aus Marmor (5 Mos 27,5), jeder vier bis sechs Tonnen schwer, lagern schon in der Nähe des Tempelberges. Christen erinnern an den 118. Psalm (Vers 22), der wie alle Psalmen prophetisch auf JESUS hinweist: „Der Stein, den die Bauleute verwarfen, ist zum Eckstein geworden“.

Manche Juden beten um einen neuen Tempel. Die Hälfte der fast 100 früheren Geräte sind bereits nachgebaut. Man versucht sogar rote Kühe zu züchten, deren Asche bei der Reinigung von Sünden eine Rolle spielte (Hebräerbrief 9,13). Christen sehen das rote Opfertier als Hinweis auf JESU Blut.

Gen-Forscher haben über 100.000 Israelis als Mitglieder des priesterlichen Stammes Levi herausgefunden. Einige hundert Leviten sind schon in der 15 Jahre dauernden Ausbildung und lernen z.B. die alten biblischen Bräuche und Ge­sänge.

Weiteres: „Die Reise nach Jerusalem“ (gegen beliebige Spende für obdachlose Familien).

 
Friede Bremens Asche?
Donnerstag, den 15. Januar 2015 um 17:48 Uhr

Der rotgrüne Senat in Bremen ist recht zerstreut: Wer nach seinem Tod verstreut werden will, muss, so das neue Bestattungsgesetz, zuvor schriftlich festlegen, auf welcher privaten oder öffentlichen Fläche das geschehen soll. Geheim-Wunsch einiger Bremer: Auf den Köpfen der Senatoren.

 
Kalifornische Früchte
Donnerstag, den 15. Januar 2015 um 17:47 Uhr

Das Parlament von Kalifornien beschloss ohne große Probleme ein Gesetz, wonach jeder Schüler selbst entscheiden kann, ob er auf die Toilette für Jungen oder Mädchen geht. Das Gesetz „Schutz der Kinderrechte“ betrifft rund 6 Millionen Schüler von der Grundschule bis zur Hochschulreife. Entscheidend sei – so die Begründung – nicht das biologische Geschlecht, sondern ob ein Schüler sich als Junge oder Mädchen fühle.

 
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