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Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE
Kindesmissbrauch in Schulen?
Sonntag, den 14. Juni 2015 um 09:41 Uhr

Lehrer sollen Schüler beauftragen, vor der Klasse über ihren 1. Analverkehr zu berichten, schlägt die Gewerkschaft „Erziehung und Wissenschaft“ in BW vor. Schweigende Kultusminister haben diesen Skandal mit zu verantworten. Verteil-Info: Melden Sie Ihre Kinder ab!

 
Erlebnis in Saigon
Sonntag, den 14. Juni 2015 um 09:41 Uhr

Es ist 1975, kurz nach der Eroberung Vietnams. Ich bin in Saigon geblieben (heute Ho-Chi-Minh-Stadt), um zu berichten, wie Kommunisten mit Kirche und Caritas umgehen. Einer der bekanntesten Journalisten der „DDR“ soll mit dem Vietcong eingerückt sein und sich in der Stadt aufhalten.

In Soutane, der beste Schutz nicht nur in kriegerischen Zeiten, gehe ich los und finde den Landsmann in einem Hotel.

Im Verlauf unseres langen Gespräches verrät mir der Intellektuelle: „Man kann nicht so tun, als würde die Welt erst mit unserer Zeit beginnen. Meine Söhne habe ich mit Achtung vor Kultur und Geschichte erzogen. Dazu gehört auch Respekt vor der Kirche.“ Eine mutige Äußerung vor einem Fremden!

Der Journalist weiß nicht, dass ich auch in seinem Beruf tätig bin. Doch damals, in den „DDR“-Jahren, erwähne ich seinen Namen nie, um ihn zu schützen.

Staat und Kirche, Religion und Politik brauchen einander: Der Staat, um seine Aufgaben in der Schöpfung zu erfüllen, die Kirche, um zum

ewigen Heil hinzuführen. Dabei existieren vielerlei schwierige Berührungspunkte. Doch anders als im Islam, der sich von seinen Fundamenten her der Demokratie widersetzen muss, lassen sich in christlich geprägten Ländern die Beziehungs-Probleme zwischen Staat und Kirche lösen.

Auch der Staat braucht die Kirche, um sich nicht macht-lüstern zu erheben und in seine Schranken weisen zu lassen. Wo er sich anmaßt, Gesetze gegen GOTTES Gebote zu erlassen, schadet der Staat sich selbst, seinen Bürgern, Familien, Strukturen. Deshalb ist eine Partei nur dann konsequent, wenn Würde, Leben und Gewissen seiner Bürger nicht zur Verhandlungsmasse degradiert werden. Ebensowenig Sach-Ergebnisse der Wissenschaften.

Im kirchlichen Recht des Mittelalters, so der römische Dozent Martin Rhonheimer, liegt der Ursprung des modernen europäischen Rechtsdenkens („Christentum und säkularer Staat“, Herder). Politik darf eben nicht zum Maßstab der Moral werden wie derzeit oft im deutschsprachigen Raum. Dann geht es mit dem Staat bergab.

Deshalb ist der CHRISTLICHEN MITTE zu danken, dass sie sich nicht von vordergründigem Erfolgsdenken leiten lässt, sondern un­beirrt sowohl dem Staat wie auch der Kirche ihre wahren Aufgaben belässt – auch wenn sich die CM dadurch bei manchen unbeliebt macht. Pfr. Winfried Pietrek

 
Ehre der Ärzte gerettet
Sonntag, den 14. Juni 2015 um 09:40 Uhr

Alle 17 Präsidenten der deutschen Landesärztekammern erklärten gemeinsam mit dem Präsidenten der Bundesärztekammer: „Beihilfe zum Selbstmord gehört nicht zu den Aufgaben des Arztes.“

 
Der Tod regiert das Mittelmeer
Sonntag, den 14. Juni 2015 um 09:40 Uhr

Tausende Ertrunkene. Gewinnsüchtige Schleuser locken in überfüllte, al­te Kähne. Wenn die EU nicht stärker Afrikanern hilft, besiedeln sie Europa.

Als ein Christ im sinkenden Boot zu GOTT schreit, wird ein Dutzend Christen von Muslimen über Bord geschmissen. Andere Christen retten sich, weil sie sich aneinander festklammern. Terror und Not und Hoffnung auf ein besseres Leben treiben immer neu waghalsige Afrikaner aufs Meer. Ziel: „Wohlstands-Insel Europa“. Vor 50.000 Jahren nahmen unsere Vorfahren denselben Weg und besiedelten diesen Kontinent. Übers Mittelmeer kam auch Paulus mit unserem Christenglauben. Jetzt: Heftige Überlegungen, wie am besten zu helfen ist. Die reichen Ölstaaten tun wenig für ihre Muslim-Brüder. Wird Europa auf kaltem Weg islamisiert? Trotz aller Ängste gilt: „ICH war am Ertrinken. Und da hast du MICH aus dem Wasser gefischt.“

 
Angst vor einem Krieg
Sonntag, den 14. Juni 2015 um 09:39 Uhr

Jeder 2. Pole ist überzeugt: Im Kriegsfall lässt die NATO Polen im Stich. In Lettland bilden Freiwillige bereits „Heimat-Wehren“. Litauen hat die Wehrpflicht wieder eingeführt. Von Fatima/Portugal kommt die Bitte: Betet den Rosenkranz (JE­SUS-Meditationen) für den Frieden!

 
Angst vor dem Krankenhaus
Sonntag, den 14. Juni 2015 um 09:39 Uhr

Weil 800.000 Patienten sich jährlich „Keime“ in deutschen Krankenhäusern holen und 40.000 an den Folgen sterben, werden die Rufe nach mehr Hygiene lauter. Kleinkinder und Ältere sind stärker betroffen. Die Niederlande handeln vorbildlicher!

 

 
Angst geht jedem Krieg voraus
Sonntag, den 14. Juni 2015 um 09:38 Uhr

Putin zeigt seine Zähne. Die USA ebenso mit Manövern in Lettland, mit dem Verlegen von panzerbrechenden Thunderbolt-Flugzeugen ins Gebiet von Trier, ebenso mit dem Transport von 200 modernen Atombomben nach Deutschland und füllen ihr Vorratslager in Norwegen auf.

Menschen, auch Nationen, brauchen Vertrauen zueinander. Wer auf der Lauer liegt, hat den Kampf schon begonnen. Erstaunlich aber, wie hilflos das „christliche Europa“, das doch heute schon Aufmarsch-Platz ist, zu all dem mit seinem ureigenen Glaubens-Beitrag schweigt. Haben wir uns schon so an den „Krieg gegen die Kleinstkinder“,

an den „Krieg gegen Frauen in der Prostitution“, an den „Krieg gegen die verfolgten Christen“ gewöhnt? Haben wir den „Krieg gegen die Sünde“ aufgegeben?

Anführer aller Kriegsstifter ist Satan, der schon vor mehr als 600.000 Jahren, als GOTT die ersten Menschen erschuf, IHM den Krieg er­klärt hat, vor 2000 Jahren auch JESUS und vor allem Maria. Gleich seine erste Schlacht gegen den Menschen hat Satan gewonnen. JESUS setzt sich selbst dagegen und auch uns: „Selig, die Friedensstifter!“ (Mt 5,9). Jeder ist aufgefordert, in den übernatürlichen Kampf einzugreifen durch sein Le­ben, Teilen, Umkehren. Schon einmal (1989) ist Europa vor einem Blutbad verschont geblieben. Die Lage jetzt ist noch ernster. Das Blutbad hat schon begonnen. Wir schreiben das nicht zur Panikmache, sondern als Aufforderung zur Sühne: Simon von Kyrene zu folgen.

 
Alle Neun sind Sieger!
Sonntag, den 14. Juni 2015 um 09:37 Uhr

Ein 100-Meter-Lauf in den USA: Behinderten-Olympiade

Neun sind am Start. Ein Junge gerät aus dem Tritt, stürzt, überschlägt sich und fängt enttäuscht laut zu weinen an. Die anderen stoppen und kommen zurück. Ein geistig behindertes Mädchen um­armt den Jungen und fragt: „Geht es dir wieder besser?“

Alle bilden eine Reihe, legen ihre Arme um die Schultern der Nachbarn und gehen langsam gemeinsam über die Ziellinie. Der Beifall der Zuschauer hört nicht auf.

Prof.Ortner/SKS

Jede Kirchengemeinde ist ähnlich. Jeder ist anders begabt oder behindert. Gemeinsam erreichen wir die Ziellinie – mit JESUS.

 
Alarmruf für Demokratie
Sonntag, den 14. Juni 2015 um 09:37 Uhr

Eine Studie der Bertelsmann Stiftung (Dez.2014)weist Gleichgültigkeit der Wähler nach. Das bestätigt die geringere Wahlbeteiligung.

„Immer weniger Menschen schauen oder hören sich Bundestagsdebatten an, immer weniger wissen, worüber der Bundestag diskutiert ... In dieses Bild geringer öffentlicher Aufmerksamkeit passt der Befund, dass lediglich gut die Hälfte (54%) die derzeitigen Oppositions-Parteien im Bundestag be­nennen kann. Bei den unter 30jährigen gaben gar 62% eine falsche oder keine Antwort.“

 
Afrika wird christlich
Sonntag, den 14. Juni 2015 um 09:36 Uhr

Von 100 Afrikanern sind 46 Christen, 41 Muslime, 12 gehören Stammesreligionen an. 31 Staaten haben eine christliche, 21 eine islamische, 6 traditionelle Mehrheit.

 
„Wehret den Anfängen!“
Freitag, den 08. Mai 2015 um 19:14 Uhr

Georg Gänswein, Erzbischof und Vertrauter von Benedikt, warnt - lange vor den Ereignissen von Paris – in der Schweiz vor der Entwick­lung in Europa. Christen geraten stärker in Bedrängnis, obwohl sie zahlenmäßig in der Mehrheit sind.

Zuerst berichtet der Deutsche aus seiner Wohnstadt Rom: „Vor nicht langer Zeit haben vermummte Linksradikale in Rom sich eine gewaltige Auseinandersetzung mit der Polizei geliefert. Einige von ihnen stürmten dabei eine Kirche, um dort ein Kruzifix zu zerschlagen und eine Madonnenstatue auf dem Boden zu zertrümmern. Die italienischen Medien haben Bilder der Statue gezeigt, aber einen lauten Aufschrei gab es nicht.“

Gänswein weiter: „Während Mohammed-Karikaturen als unanständig und beleidigend gebrandmarkt werden, bleibt eine öffentliche und laute Kritik aus, wenn ein JESUS-Bild im Theater mit Kot beschmiert oder wie auf dem Titelblatt eines französischen Heftes die Personen der göttlichen Dreifaltigkeit in einem homosexuellen Akt dargestellt werden. Lange kursierte trotz heftiger Proteste einiger weniger auf You-Tube ein Video, das blasphemische Bilder von JESUS und Maria zeigt und zur Brandstiftung in Kirchen und zu Gewalt an Priestern aufrief, die hasserfüllt ‘weiße Bastarde’ genannt werden in Anspielung auf ihre liturgische Kleidung.“ Der Bischof fragt: „Gibt es eine gesellschaftliche Ehrfurcht, oder ist es doch nur Furcht vor den Gefühlen von muslimischen Mitbürgern, während Christen eben dieser Respekt stillschweigend verweigert wird?“ Laut Jahresreport der OSZE (2013) wurden allein in Ungarn 89, in Österreich 74, in Deutschland 35 Kirchen Zielscheibe von Vandalen.

Die falsche Toleranz

Dazu Gänswein: „Bei vielen Christen herrscht die Meinung vor, man müsse aus Toleranz, vielleicht sogar aus Nächstenliebe, Blasphemie und Spott aushalten. So richtig es ist, dass Christen bei ihrem Protest gegen die Verhöhnung des Glaubens nicht Gewalt androhen und nicht Gewalt anwenden, so falsch scheint es doch, grundsätzlich zu schweigen und einfach wegzuschauen.“ Es sei an den weitergeführten CM-Kampf gegen das Ferkelbuch erinnert. „Dabei geht es nicht nur um religiöse Gründe, sondern um die soziologische Tatsache, dass – wenn eine Gruppe beinahe immer unwidersprochen beleidigt und bloßgestellt werden kann, die Hemmschwelle für Straftaten absinkt ... etwa Witze über Afrikaner, Juden und Homosexuelle zu ächten.“ Eine Nicht-Regierungs-Organisation mit Sitz in Wien hat in den vergangenen Jahren in Europa 41 Gesetze dokumentiert, welche die christliche Religionsfreiheit einschränken. „1994 hat das (deutsche) Bundesverwaltungsgericht das religiös begründete Freistellungsverlangen vom Schul- und Schwimmunterricht sowohl abgelehnt – dies im Falle christlicher Eltern – bzw stattgegeben, als muslimische Schüler und ihre Eltern betroffen waren. British Airways toleriert religiöse Symbole bei muslimischen, nicht aber bei christlichen Angestellten. ... Eine norwegische Fernseh-Sprecherin darf kein Schmuckkreuz tragen.“

Benedikt in London

„Die Religion ist für die Gesetzgeber nicht ein Problem, das gelöst werden muss, sondern ein äußerst wichtiger Gesprächspartner im na­tionalen Diskurs ... Manche sprechen sich dafür aus, die Stimme der Religion zum Schweigen zu bringen oder wenigstens ganz auf Privatsphäre zu beschränken.“ Das (deutsche) Bundesverfassungsgericht: „Christliche Kirchen sind, wie immer man ihr Erbe heute beurteilen mag, von überragender Prägekraft gewesen. Die darauf zu­rück­gehenden Denkstrukturen, Sinnerfahrungen und Verhaltensmuster können dem Staat nicht gleichgültig sein. Das gilt in besonderem Maß für die Schule, in der die kulturellen Grundlagen der Gesellschaft vernehmlich tradiert und erneuert werden.“ Auch durch den Koran-Unterricht? fragt die CM.

Noch einmal Benedikt

„Der Beitrag, den die religiösen Gemeinschaften für die Gesellschaft leisten, ist unbestreitbar. Zahlreiche karitative und kulturelle Einrichtungen bestätigen die konstruktive Rolle der Gläubigen... Noch bedeutender ist der ethische Beitrag der Religion im politischen Bereich. Er sollte nicht marginalisiert oder verboten, sondern als wertvolle Unterstützung zur Förderung des Gemeinwohls verstanden werden.“

Gänswein stellt klar: „Gläubige können und müssen Widerspruch aushalten. Beleidigungen, Schmierereien an Kirchen und Friedhöfen und immer wieder auch Gewalt gegen Personen sind nicht nur Verletzungen frommer Gefühle, sondern Straftaten, deren Ahndung man genauso fordern muss, wie man das bei anderen Gruppen tut. Aber dazu müssen wir Christen aufstehen und protestieren und nicht darauf warten, dass muslimische Demonstranten ihren Propheten Isa („Jesus“) verteidigen, weil er wieder einmal im Kino oder Theater in obszöner Weise dargestellt wird. Wehret den Anfängen!“ M. Feodor

 
Lästerung auf dem Hochaltar!
Freitag, den 08. Mai 2015 um 19:14 Uhr

Ein Irrtum ist’s, die besten Gedanken würden sich von allein durchsetzen. Auch der Weiseste ist gegen äußere Gewalt zumeist hilflos. Auch gegen Wort-Gewalt! Erst recht gegen Irrtum.

Der jetzige § 166 StGB, angeblich hilfreich gegen GOTTES-Lästerung, schützt jährlich bei etwa 15 Verfahren nur den äußeren Frieden. Doch das Ich, die Gewissens- und Glaubensfreiheit, lässt er niedertrampeln. Zugleich die Würde des Menschen, dessen schönstes Eigentum ist, Abbild GOTTES zu sein. Schutz wahrer Freiheit?

Wer redliche Überzeugung des Mitmenschen nicht achtet, ist ein Gewalttäter. Vielleicht verübt er keine äußere Gewalt - doch seelische Verletzungen vergewaltigen ebenso.

Der innere Frieden des Einzelnen darf nicht der Straße preisgegeben werden, der Verhöhnung. Bei Volksverhetzung und Gewaltverherrlichung (§ 130 StGB) ist die Justiz da viel genauer. Wenn die Seele betroffen ist, lässt die Justiz dagegen der Meinungs-Diktatur eher „freien“ Lauf. („Christen rühren sich ja eh kaum!“)

Das führt zu Größenwahn, wie eine Halbnackte auf dem Altar des Kölner Doms demonstrierte mit der Körper-Aufschrift „I am God“. Unflätige auf dem Meinungs-Markt sanft zurechtzuweisen, genügt nicht. Oft steckt Geschäftemacherei dahinter, z.B. mit einem Buch oder einer Satire-Zeitschrift. Was hätte JESUS getan?

ER verhielt sich nicht wehrlos, wenn es um das Haus und die Ehre seines VATERS ging. Im Tempel griff ER nicht nur zur Geißel des Wortes und der Güte. Auch bei uns

muss der Lästerungs-Paragraph klarer gefasst werden! Das wird nur gelingen, wenn wir Christen die Heiligkeit unseres Glaubens stärker erkennen, leben, verteidigen.

Wann verteilen SIE CM-Blätter gegen den Seelenmord?

 
Grün-Links: Gebt Cannabis frei!
Freitag, den 08. Mai 2015 um 19:13 Uhr

Australische Forscher ermittelten an 3.700 Lebensläufen: Häufiger Cannabis-Konsum vor dem 18.Lebensjahr ist am gefährlichsten. Stärkstes Risiko einer Gewöhnung, oft ein Schul-Abbruch, sogar Gefahr eines Selbstmords. Eltern müssen sich Zeit für ihre Kinder nehmen!

 
Das Kreuz und das Kopftuch
Freitag, den 08. Mai 2015 um 19:12 Uhr

Das Deutsche Bundesverfassungsgericht erlaubt neuerdings Leh­rerinnen das Kopftuch, wenn der Schulfriede nicht gefährdet ist.

Es bestehe kein Anspruch, von der Wahrnehmung anderer Bekenntnis­se verschont zu bleiben. Gilt das nun auch für das Kreuz in der Schule? Der Islam akzeptiert nur sich selbst.

Vielerorts haben islamische Mädchen schon in der Pubertät den „Schleier“ zu tragen, zumindest das Kopftuch. Doch Frauen, die stets voll verschleiert ins Tageslicht gelangen, erleiden Störungen des Knochenstoff-Wechsels. Danach kann es zu Wirbelsäulen-Einbrüchen kommen und zu Osteoporose, zu Knochenschwund. Der Koran fordert nur, den Frauen zu sagen: „sie sollen etwas von ihrem Überwurf über sich herunterziehen ... dass sie nicht belästigt werden“ (33,59). Unterschiedliche Erklärungen für „Schleier“ sind möglich, z.B. Schutz vor Neid und „bösem Blick“, oder: Unterscheidung ge­genüber Sklavinnen. Heute dient der Schleier vor allem als politisches Symbol und wird von Männern zur Macht-Demonstration an­geordnet. Langfristig beugt der Tschador Muslimas. „Kleines Islam-Lexikon“ (2,50 E) mit christlicher Antwort

 
Blitzschnell beeinflusst
Freitag, den 08. Mai 2015 um 19:11 Uhr

Der US-Konzern IBM kann mit Da­ten-Programmen blitzschnell Bürger-Stimmungen berechnen und dadurch Wahlkämpfe steuern.

 
AUF EWIG ERDACHT
Freitag, den 08. Mai 2015 um 19:10 Uhr

Ein jeder lebt im Mutterleib,
mit uns geht schwanger GOTT,
wir leben nicht zum Zeit-Vertreib,
ER schuf uns nicht zum Spott.

Es geht auf Leben und auf Tod
in jedem Menschen-Sein,
und wir entkommen nur der Not,
sind wir bei IHM daheim.

Drum achte jeden Kleinsten groß,
der ewig ist erdacht,
ihn traf des Mensch-Seins
schönstes Los:
GOTT selbst hat ihn gemacht.

 
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