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Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE
Wissenstest
Dienstag, den 03. Januar 2012 um 13:35 Uhr

Lesen Sie den CM-KURIER mit Gewinn? Testen Sie Ihr Gedächtnis:

1. ‑Warum sind CDU/CSU nicht mehr wählbar?

2. ‑Wie charakterisiert Kardinal O’Brien die sog. „Homo-Ehe“?

3. ‑Was versteht man unter FAS und FAE?

4. ‑Was ergab der Würzburger Test von Paranormalen?

5. ‑Wie erklären sich anti-christliche Aggressionen?

Die Antworten finden Sie im November-KURIER 2011.



Um den Wissenstest erfolgreich zu bestehen, sollten Sie monatlich vier KURIER-Exemplare für nur 30 € im Jahr beziehen – ein Exemplar für Ihr Archiv und drei Exemplare zum Verschenken.

 
Aktion des Monats Dezember
Dienstag, den 03. Januar 2012 um 13:34 Uhr

Der Dezember führt Menschen zusammen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um über die wichtigen Themen des Lebens zu sprechen, um aufzuklären und zum aktiven Widerstand anzuregen:

Beachten Sie die Flugblätter „Was ist Sexpolitik?“ und „Das kleinere Übel?“ – beide werden Ihnen gern von der KURIER-Redaktion in jeder gewünschten Menge zugesandt.

Wir danken für jede Bestellung! A. Mertensacker

 
Antichristen unter uns
Dienstag, den 03. Januar 2012 um 13:34 Uhr

„ER kam in Sein Eigentum, aber die Seinigen nahmen IHN nicht auf“ (Joh 1, 1ff). „Haben Sie Mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen!“ (Joh 15,20).

„Aus Syrien wurde Ignatius nach Rom geschickt und wegen seines Zeugnisses für CHRISTUS den wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen.

Während seiner Reise durch Kleinasien unter strengster Bewachung stärkte er in den einzelnen Städten, wo er haltmachte, durch Predigten und Mahnungen die Kirchengemeinden. Vor allem mahnte er sie inständig, sich vor jeder Häresie zu hüten, die sich damals zu verbreiten begannen, und er legte ihnen dringend ans Herz, nicht von der Überlieferung der Apostel abzurücken“. Das schreibt der Historiker Eusebius von Caesarea im 4. Jahrhundert über Ignatius, der im Jahr 69 nach CHRISTUS zum 3. Bischof von Antiochien geweiht worden war.

In Antiochien „nannte man die Jünger CHRISTI zum erstenmal Christen“ (Apg. 11,26).

Die Verfolgung CHRISTI und Seiner Anhänger, der Christen, hält seit 2000 Jahren an:

„Die christliche Religion ist sehr sanft. Macht euch diese Schwäche zunutze!“ So heißt es in einem Strategiepapier der Militärregierung Burmas (Myanmar) aus dem Jahr 2007. „Mit Überzeugungsarbeit und mit Gewalt“ sollen Buddhisten die christliche Religion zerschlagen.

Nach dem Massaker an koptischen Christen in Kairo, Ägypten, am „Blutsonntag“, dem 9. Oktober 2011, gingen die (muslimischen) Soldaten durch die Reihen der Verletzten und schauten, wer von ihnen ein Kreuz auf die rechte Hand tätowiert hatte – das Erkennungsmerkmal der Kopten. Auf jeden einzelnen wurde noch einmal brutal eingetreten. 39 Kopten kamen um, mehr als 300 wurden schwer verletzt. Statt mit Gewalt zu antworten, fasteten die Christen Ägyptens drei Tage lang und beteten für die Zukunft ihrer Kirche. „Das Ziel der Radikalen ist, jedwede christliche Präsenz in Ägypten zu vernichten“ (Henri Boulad).

Nach dem internationalen Verfolgungsindex (Open Doors) liegen Nordkorea, Iran und Afghanistan an erster Stelle. In Afghanistan gibt es keine einzige öffentlich zugängliche Kirche mehr. Die Christen müssen sich im Untergrund versammeln. In einer Internet-Botschaft kündigen die Taliban an, das Christentum auszulöschen.

Auch in Europa nimmt die Diskriminierung von Christen zu:

Aufgeschreckt wurden die Katholiken in Polen durch den Erfolg der anti-christlichen „Palikot-Partei“ bei der Parlamentswahl am 9.10.11, benannt nach dem Multimillionär Janusz Palikot. Sie erhielt auf Anhieb 10% der Stimmen und wurde damit die drittstärkste Partei – obwohl sie alle christlichen Werte ablehnt und die strikte Trennung von Staat und Kirche fordert – was bedeutet, dass bei staatlichen Feiern – wie dem Nationalfeiertag – und zum Schuljahrsbeginn keine Gebete mehr gesprochen werden dürften. Sie kämpft für die sog. Homo-Ehe, für Abtreibung und die Freigabe weicher Drogen. Als erste Initiative forderte sie die Entfernung des Kreuzes im Sitzungssaal des polnischen Parlamentes.

Die Wiener Organisation „Intoleranz und Diskriminierung von Christen“ stellt nach ihren Beobachtungen in europäischen Ländern fest:

„Christen werden immer mehr an den Rand gedrängt und müssen sich aufgrund ihrer Positionen und Haltungen immer öfter vor Gericht verantworten (homophob, intolerant, weltfremd usw.) ... Ich habe den Eindruck, dass viele Medienleute und politische Entscheidungsträger oft antichristlicher eingestellt sind als die Bevölkerung“ (Gudrun Kugler, Leiterin und Sprecherin). In Deutschland seien vermehrt Übergriffe auf Kirchen zu beobachten.

Nach dem „Datenreport 2011“ – erstellt vom deutschen Statistischen Bundesamt und anderen Organisationen – „wurden die Ostdeutschen in der DDR ‘entkirchlicht’ und finden auch in der neuen Bundesrepublik nicht wieder zu den Kirchen zurück“. In den letzten 20 Jahren stieg der Anteil der Konfessionslosen von 65 auf 74 Prozent. In West-Deutschland gehörten im Jahr 1991 11% keiner Religionsgemeinschaft an. Heute sind es 16 Prozent. 24% der Bevölkerung besuchen nie einen Gottesdienst. In Ostdeutschland sind es 58% – und 75% beten nach eigenen Angaben nie.

Zusammenfassend stellt der Datenreport fest: „Von einer Wiederkehr der Religion kann in keinem Landesteil die Rede sein“.

Deutschland ist Missionsland! Helfen Sie, Menschen für JESUS CHRISTUS zu gewinnen. Die CM hält viele Faltblätter dafür bereit (gratis). Lassen Sie sich eine Mustersendung kommen! A.M.

 
Aufruf zum Widerstand
Dienstag, den 03. Januar 2012 um 13:33 Uhr

Gender-Mainstreaming-Politik ist Sex-Politik, ist Verführung zu widernatürlichen Verirrungen, zur Herrschaft des Sex-Triebes. Sie nennt das Freiheit. Das aber ist falsch:

Wer sich von seinen Trieben beherrschen lässt, ist nicht frei, sondern ihr Sklave. Frei ist, wer Herr ist über seine Leidenschaften, wer sie zu beherrschen versteht. Frei ist, wer die Ordnung des Schöpfers achtet und sie lebt.

Die Ordnung GOTTES ist jedem Menschen ins Herz geschrieben durch sein Gewissen:

„Das Gewissen ist ein Urteil der Vernunft, in welchem der Mensch erkennt, ob eine konkrete Handlung, die er beabsichtigt, gerade ausführt oder schon getan hat, sittlich gut oder schlecht ist“ (KKK Nr. 1778).

Weil dies so ist, sind Menschen, die gegen das Urteil der Vernunft handeln, un-vernünftig. Die Heilige Schrift nennt sie Toren.

Auch die Menschen unserer Zeit können begreifen, dass ein Leben in der sittlichen Ordnung GOTTES, ein Leben nach den Zehn Geboten GOTTES, ihre Würde ausmacht: „Du sollst nicht Unkeuschheit treiben!“ fordert das 6. göttliche Gebot. Du sollst Deinen Fortpflanzungstrieb beherrschen!

„GOTT schuf den Menschen als Mann und Frau“ (Gen 1,27). Ein Mann oder eine Frau zu sein, gehört zum Wesen und zur Prägung des Menschen. Und deshalb ist es für jeden Menschen von existenzieller Bedeutung, seine Identität anzunehmen.

Nicht nur die Seele ist zur ewigen Verbindung mit GOTT, zum ewigen Glück in GOTT berufen, sondern auch der Leib. In seinem Tod steht jeder einzelne Mensch „vor dem Richterstuhl CHRISTI, damit ein jeder das erhalte, wofür er in seinem Leben tätig war, sei es Gutes, sei es Böses“ (2 Kor 5,10). Auch der Leib erhält bei seiner Auferstehung Anteil an Lohn oder Strafe: „Ihr habt den Leib von GOTT. Und nicht euch selber gehört ihr. Denn ihr wurdet erkauft um einen Preis. So verherrlicht denn GOTT in eurem Leib!“ (1 Kor 19f).

Wer die Intimsphäre seines Leibes und die des anderen nicht achtet, ist schamlos. Er verstößt gegen die Schamhaftigkeit, die ihm von GOTT zum Schutz der Keuschheit gegeben ist. Wird das Schamgefühl zerstört – wie es die Sex-Politik vom Kindergarten an fördert – wird der Mensch krank. Er entwickelt sich zu einer gestörten Persönlichkeit.

Nur Kinder, die lernen, ihre Geschlechtskraft gemäß der göttlichen Ordnung zu beherrschen und zu gebrauchen, könnnen sich gesund entwickeln: „Denn das ist der Wille GOTTES, eure Heiligung. Ihr sollt euch enthalten von Unzucht. Ein jeder von euch wisse seinen Leib in Heiligkeit und Ehrbarkeit zu besitzen, nicht in leidenschaftlicher Gier wie die Heiden, die GOTT nicht kennen“ (1Thess 4,3ff).

Weil die Unzucht – wie sie von der Gender-Mainstreaming-, von der Sex-Politik, gefördert wird – nicht nur das einzelne Kind, sondern das ganze Volk verdirbt, ruft die „CHRISTLICHE MITTE für ein Deutschland nach GOTTES Geboten“ auf zum Widerstand:

 
„Das Kleine friert doch!“
Dienstag, den 03. Januar 2012 um 13:32 Uhr

Überall liegt Schnee. Es ist bitterkalt draußen. Trotzdem besuchen die kleine Marita und ich eine große Weihnachtskrippe. Das JESUS-Kind liegt, in eine Windel gewickelt, auf der bloßen Erde.

Marita zeigt erschreckt auf das JESUS-Kind und sagt: „Aber das Kleine friert doch!“ – „Das JESUS-Kind ist arm“, erkläre ich ihr. „Es ist vor allem für die Armen auf die Erde gekommen.“ – „Nur für die Armen? Ist es denn gar nicht für uns gekommen?“ wendet Marita ein. – „Wir sind doch auch arm“, entgegne ich ihr. – „Nein!“ widerspricht sie mir. „Wir haben ein Auto, ein Haus, einen Garten und noch viel mehr!“

„Darauf kommt es doch gar nicht an“, wende ich ein. „Wir sind nur äußerlich reich. Oft sind wir innen ganz arm, weil wir nicht teilen und helfen wollen. Unser Herz ist manchmal kalt und böse. Deshalb brauchen auch wir das JESUS-Kind. Wer es einlädt, zu dem kommt es auch.“

Plötzlich läuft Marita mitten in die Krippenlandschaft hinein. Behutsam streichelt sie das JESUS-Kind und tröstet es: „Du frierst für mich!“ Nach einer Weile kommt das Mädchen freudig zu mir zurück, greift nach meiner Hand und fragt weiter: „Warum hat man denn den kleinen JESUS ohne eine Krippe mit Heu und Stroh einfach so auf die Erde gelegt?“ – „Du hast recht“, gebe ich zu. „Die Krippe hat man weggelassen. Man will wohl damit sagen, dass das göttliche Kind richtig zu uns auf die Erde gekommen ist. Mitten hinein in all den Staub, in die Kälte, in all die Not. Das JESUS-Kind lässt uns auch in unserer Not nicht allein.“

Während wir durch den Schnee heimwärts stapfen, schüttelt das kleine Mädchen noch einmal seinen Kopf und meint empört: „Dem armen JESUS-Kind auch noch das Bettchen wegzunehmen! Solche Scheußlinge!“ Pfr. Winfried Pietrek

Aus unserem neuen Buch „Wie halten sich die Sterne fest? Die Welt mit den Augen eines Kindes gesehen“. Dieses kostbare Buch (320 S.) ist mit Werken des westfälischen Künstlers Vincenz Frigger reich bebildert und eignet sich vorzüglich als anspruchsvolles Ge­schenk. Es wird gegen eine Spende für notleidende Kinder in rumänischen und indischen Kinderheimen abgegeben: Konto der Vereinigung zum Schutz schwacher und hilfloser Menschen, Volksbank Lippstadt, Konto 759 001 500, BLZ 416 601 24. Als Stichwort bitte angeben: Marita-Buch.

 
Der Einzelne zählt!
Dienstag, den 03. Januar 2012 um 13:31 Uhr

Hätte es vor der NS-Zeit 10.000 entschiedene Christen mehr gegeben, die rechtzeitig gegen Hitler aufgestanden wären – Millionen Menschen wäre Verfolgung, Ermordung, Vertreibung erspart geblieben, auch den 50 Millionen, die im II. Weltkrieg umkamen. Damals wie heute heute zählt jeder Einzelne besonders, der GOTTES Gebote lebt.

Stärken Sie die „CHRISTLICHE MITTE für ein Deutschland nach GOTTES Geboten“ durch Ihre Mitgliedschaft! Antrag S. 4

 
Ein kostbares Geschenk
Dienstag, den 03. Januar 2012 um 13:31 Uhr

Sie suchen ein besonderes Geschenk? Schenken Sie einen international erfolgreichen Hintergrund-Dienst, eine christlich-konsequente Orientierungshilfe für die wesentlichen Themen des Lebens, die zugleich Lebenshilfe und Ermutigung ist:

Verschenken Sie ein Abonnement des CM-KURIER:

Einfach die Anschrift des Beschenkten der KURIER-Redaktion melden, 20 € auf das KURIER-Konto einzahlen und Sie bringen sich Monat für Monat in dankbare Erinnerung.

 
Ja zur Juden-Mission
Dienstag, den 03. Januar 2012 um 13:30 Uhr

In jener Zeit sprach JESUS zu den Scharen der Juden:

„Ihr werdet in euren Sünden sterben. Wenn ihr nämlich nicht glaubt, daß ich es (der Sohn GOTTES) bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben“ (Jo 8,21ff).

Diese Mahnung ist heute noch aktuell.

Die Juden sagten zu Paulus: „Es scheint uns angebracht, von dir zu vernehmen, was du für Ansichten hast; denn von dieser Sekte (des christlichen Glaubens) ist uns bekannt, dass sie überall auf Widerspruch stößt“. Und Paulus sprach zu ihnen:

„Trefflich hat der Heilige Geist durch den Propheten Isaias zu euren Vätern geredet, da er sprach: ‘Geh hin zu diesem Volke und sprich: Verstockt ist das Herz dieses Volkes, und trotz Ohren hören sie schwer, und ihre Augen drücken sie zu, um ja nicht mit ihren Augen zu sehen, mit den Ohren zu hören und im Herzen zu verstehen und in sich zu gehen, daß ICH sie heile’.“ (Apg 28,26f)

Diese Worte sind auch heute noch aktuell.

Und deshalb sagt die CHRISTLICHE MITTE ja zur Juden-Mission und nein zur heute weit verbreiteten Irrlehre, Juden hätten einen eigenen Heilsweg zu GOTT und bedürften deshalb JESUS CHRISTUS als Messias nicht. Unmissverständlich und eindeutig sagt der Sohn GOTTES:

„Keiner (auch kein Jude) kommt zum Vater (zu GOTT) als nur durch MICH!“

 
Müde und verstimmt?
Dienstag, den 03. Januar 2012 um 13:29 Uhr

Herzlichen Dank für den Beitrag „Herbstdepression“ im November-KURIER 11. Er hat mir sehr geholfen. Aber ich hätte gern etwas mehr über die Lichttherapie gewusst. Ingeborg Weidlich

Die typischen Wintersymptome wie depressive Verstimmungen und Müdigkeit wurden vom Nationalen Institut für seelische Gesundheit, USA, untersucht – mit dem Ergebnis, dass diese und andere psychische Probleme mit jahreszeitlich bedingten Veränderungen des biologischen Rhythmus und der Biochemie des Gehirns zusammenhängen, d.h. mit Serotoninmangel und dem Überschuss des Schlafhormons Melatonin.

Weil sich diese Symptome mit Lichtmangel erklären, können sie – so fanden die Forscher ebenfalls heraus – erfolgreich mit einer Lichttherapie behandelt werden, d.h. mit sog „Lichtduschen“ oder Lichtlampen bis zu 12 000 Lux.

Wer diese teuren Geräte (ab 200 €) nicht kaufen möchte, sollte sich im Alltag mehr Licht verschaffen:

Die normale Helligkeit in Innenräumen von 500 bis 1000 Lux lässt sich durch Zusatzleuchten verbessern. Noch wirksamer aber ist der Aufenthalt im Freien.

Ein Spaziergang in der Mittagspause z.B. beschert schon bei be­deck­tem Himmel bis 4000 Lux, beim Blick zum klaren Himmel (auch aus dem Fenster) 10.000 Lux. Dass diese Licht-Therapie Erfolg hat, beweisen zahlreiche Studien.


Wer etwas für seine psychische Gesundheit tun möchte, der gehe so oft als möglich aus dem Haus – aber nicht ohne Flugblätter der CM (die ohne Erlaubnis in jeden Hausbriefkasten gesteckt werden dürfen). Wir freuen uns über jede Bestellung. A. Mertensacker

 
Sex in Schulen
Dienstag, den 03. Januar 2012 um 13:29 Uhr

„Demokratische Ausbildung“ nennt der Berliner Senat die Umsetzung der Gender-Mainstreaming-Politik in den Grundschulen. Seit Beginn des neuen Schuljahres werden die Schüler vom ersten Schuljahr an mit Hilfe eines „Sexkoffers“ zur „Akzeptanz“ widernatürlicher Sexpraktiken umerzogen:

Das „Maßnahmepaket zur Bekämpfung von Homophobie“ wurde vom Berliner Senat bereits im Februar 2010 einstimmig (!) beschlosen. Das Motto lautet: „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ – mit anderen Worten: für Homosex, Bisex, Transsex und Intersex.

Mit der Erstellung des „Sexkoffers“ hatte der Berliner Senat „QUEERFORMAT“ beauftragt, organisierte Lesben und Schwule, die auch verantwortlich sind für die „Handreichung für weiterführende Schulen zu lesbischen und schwulen Lebensweisen“ (173 Seiten). Aus diesem Handbuch lernen die Lehrer, ihre Schüler anzuleiten zu Selbstbefriedigung und Orgasmus, die Praktiken pantomimisch darzustellen und das Homo-Magazin „Siegessäule“ auszuwerten. Lehrer lernen, ihre Schüler zu ermutigen, sich als homo-, bi- oder transsexuell „angstfrei zu outen“, d.h. sich offen zu bekennen.

Dieses Sex-Programm soll aus-
drücklich nicht auf den Biologie-Unterricht begrenzt sein, sondern fächerübergreifend gelehrt werden. Im Kunstunterricht sollen z. B. homosexuelle Künstler behandelt werden, im Geschichtsunterricht der „Umgang mit Homosexuellen von der Antike bis zur industriellen Revolution“; im Religionsunterricht soll den Schülern erklärt werden, dass die biblische Verurteilung homosexueller Praxis im historischen Kontext gesehen werden müsse und deshalb nicht mehr zu rechtfertigen sei.

Gefördert wird die Sexpolitik von der Berliner CDU, deren schulpolitischer Sprecher, Sascha Steuer, es gut findet, wenn in den Märchenbüchern des Sexkoffers neben heterosexuellen Königspaaren auch Prinzen auftauchen, „die sich lieb haben“.

Die „CHRISTLICHE MITTE für ein Deutschland nach GOTTES Geboten“ ruft alle Eltern auf, sich auf ihr grundgesetzlich garantiertes Elternrecht (Art. 6) zu berufen, wonach die Erziehung der Kinder erste Aufgabe und Pflicht der Eltern ist.

Verbreiten Sie bitte die kostenlosen CM-Faltblätter „Melden Sie Ihre Kinder ab!“ und „Was ist Sex-Politik?“

 
Sie waren nicht dabei?
Dienstag, den 03. Januar 2012 um 13:28 Uhr

Wer gern den CM-Bundesparteitag am 9.10.11 in Würzburg besucht hätte, dazu aber keine Gelegenheit hatte, der schaue sich den Einführungsvortrag der Bundesvorsitzenden Adelgunde Mertensacker, „Politischer Widerstand“ auf Video an: www.gloria.tv.de. Dort kann er auch die Predigt des geistlichen Beraters der CHRISTLICHEN MITTE, Pfr. Winfried Pietrek in der Bürgerspital-Kirche hören: Ein Deutschland nach GOTTES Geboten (als Suchworte Mertensacker bzw. Pietrek eingeben).

 
Über „Wunderheilungen...“
Dienstag, den 03. Januar 2012 um 13:28 Uhr

Prof. Dr. Manfred Hauke, Lugano, Herausgeber der Zeitschrift „Theologisches“ (Estermannstr. 71, D-53117 Bonn), schreibt in der 9/10-Ausgabe 2011 über die Publikationen von Adelgunde Mertensacker u.a.:

Die Autorin der vorliegenden Broschüre, die emeritierte Pädagogik-Professorin Adelgunde Mertensacker, ist in den vergangenen Jahren publizistisch durch eine Reihe von Schriften hervorgetreten, die eine breite Öffentlichkeit über die Gefahren esoterischer Bewegungen aufklären wollen. Besonders erwähnenswert scheint hier das kritische Lexikon „Irrwege des Glücks – Esoterische Medizin von A bis Z“ (240 Seiten, 5 €).

Die nun erschienene Broschüre „Wunderheilungen und ‘Ruhen im Geist’“ nimmt die Thematik wieder auf und legt dabei einen Schwerpunkt auf fragwürdige oder sogar okkulte Phänomene innerhalb der „Charismatischen Bewegung“...

Wünschenswert wäre es, wenn auch von fachtheologischer Seite die angemahnte kritische Unterscheidung ernster genommen würde. Hier gibt es noch viel Bedarf für einschlägige Studien. Wie die Autorin eingangs hervorhebt, hat die Pfingstbewegung auch mit ihren katholischen Ausläufern weltweit einen gewaltigen Einfluss...

Die vorliegende Broschüre weist auf einige ernste Probleme, die von den Verantwortlichen der Kirche nicht übersehen werden sollten.


Sie können die Broschüre „Wunderheilungen und ‘Ruhen im
Geist’“ bei der KURIER-Redaktion bestellen (3 €, 2 Expl für 5 €) – zusammen mit den Sonderdrucken „Zungenreden und Lobgesang“ und „Geisttaufe oder Geistertaufe?“ (je 1€) für 5 €.

 
Kleine Auswahl aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE
Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 07:08 Uhr

Kleine Auswahl aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE

 
Wissenstest
Donnerstag, den 01. Dezember 2011 um 10:04 Uhr

Lesen Sie den CM-KURIER mit Gewinn? Testen Sie Ihr Gedächtnis:

1. ‑Warum sind CDU/CSU nicht mehr wählbar?

2. ‑Wie charakterisiert Kardinal O’Brien die sog. „Homo-Ehe“?

3. ‑Was versteht man unter FAS und FAE?

4. ‑Was ergab der Würzburger Test von Paranormalen?

5. ‑Wie erklären sich anti-christliche Aggressionen?

Die Antworten finden Sie im November-KURIER 2011.



Um den Wissenstest erfolgreich zu bestehen, sollten Sie monatlich vier KURIER-Exemplare für nur 30 € im Jahr beziehen – ein Exemplar für Ihr Archiv und drei Exemplare zum Verschenken.

 
Aktion des Monats Dezember
Donnerstag, den 01. Dezember 2011 um 10:03 Uhr

Der Dezember führt Menschen zusammen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um über die wichtigen Themen des Lebens zu sprechen, um aufzuklären und zum aktiven Widerstand anzuregen:

Beachten Sie die Flugblätter „Was ist Sexpolitik?“ und „Das kleinere Übel?“ – beide werden Ihnen gern von der KURIER-Redaktion in jeder gewünschten Menge zugesandt.

Wir danken für jede Bestellung! A. Mertensacker

 

 
Antichristen unter uns
Donnerstag, den 01. Dezember 2011 um 10:02 Uhr

„ER kam in Sein Eigentum, aber die Seinigen nahmen IHN nicht auf“ (Joh 1, 1ff). „Haben Sie Mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen!“ (Joh 15,20).

„Aus Syrien wurde Ignatius nach Rom geschickt und wegen seines Zeugnisses für CHRISTUS den wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen.

Während seiner Reise durch Kleinasien unter strengster Bewachung stärkte er in den einzelnen Städten, wo er haltmachte, durch Predigten und Mahnungen die Kirchengemeinden. Vor allem mahnte er sie inständig, sich vor jeder Häresie zu hüten, die sich damals zu verbreiten begannen, und er legte ihnen dringend ans Herz, nicht von der Überlieferung der Apostel abzurücken“. Das schreibt der Historiker Eusebius von Caesarea im 4. Jahrhundert über Ignatius, der im Jahr 69 nach CHRISTUS zum 3. Bischof von Antiochien geweiht worden war.

In Antiochien „nannte man die Jünger CHRISTI zum erstenmal Christen“ (Apg. 11,26).

Die Verfolgung CHRISTI und Seiner Anhänger, der Christen, hält seit 2000 Jahren an:

„Die christliche Religion ist sehr sanft. Macht euch diese Schwäche zunutze!“ So heißt es in einem Strategiepapier der Militärregierung Burmas (Myanmar) aus dem Jahr 2007. „Mit Überzeugungsarbeit und mit Gewalt“ sollen Buddhisten die christliche Religion zerschlagen.

Nach dem Massaker an koptischen Christen in Kairo, Ägypten, am „Blutsonntag“, dem 9. Oktober 2011, gingen die (muslimischen) Soldaten durch die Reihen der Verletzten und schauten, wer von ihnen ein Kreuz auf die rechte Hand tätowiert hatte – das Erkennungsmerkmal der Kopten. Auf jeden einzelnen wurde noch einmal brutal eingetreten. 39 Kopten kamen um, mehr als 300 wurden schwer verletzt. Statt mit Gewalt zu antworten, fasteten die Christen Ägyptens drei Tage lang und beteten für die Zukunft ihrer Kirche. „Das Ziel der Radikalen ist, jedwede christliche Präsenz in Ägypten zu vernichten“ (Henri Boulad).

Nach dem internationalen Verfolgungsindex (Open Doors) liegen Nordkorea, Iran und Afghanistan an erster Stelle. In Afghanistan gibt es keine einzige öffentlich zugängliche Kirche mehr. Die Christen müssen sich im Untergrund versammeln. In einer Internet-Botschaft kündigen die Taliban an, das Christentum auszulöschen.

Auch in Europa nimmt die Diskriminierung von Christen zu:

Aufgeschreckt wurden die Katholiken in Polen durch den Erfolg der anti-christlichen „Palikot-Partei“ bei der Parlamentswahl am 9.10.11, benannt nach dem Multimillionär Janusz Palikot. Sie erhielt auf Anhieb 10% der Stimmen und wurde damit die drittstärkste Partei – obwohl sie alle christlichen Werte ablehnt und die strikte Trennung von Staat und Kirche fordert – was bedeutet, dass bei staatlichen Feiern – wie dem Nationalfeiertag – und zum Schuljahrsbeginn keine Gebete mehr gesprochen werden dürften. Sie kämpft für die sog. Homo-Ehe, für Abtreibung und die Freigabe weicher Drogen. Als erste Initiative forderte sie die Entfernung des Kreuzes im Sitzungssaal des polnischen Parlamentes.

Die Wiener Organisation „Intoleranz und Diskriminierung von Christen“ stellt nach ihren Beobachtungen in europäischen Ländern fest:

„Christen werden immer mehr an den Rand gedrängt und müssen sich aufgrund ihrer Positionen und Haltungen immer öfter vor Gericht verantworten (homophob, intolerant, weltfremd usw.) ... Ich habe den Eindruck, dass viele Medienleute und politische Entscheidungsträger oft antichristlicher eingestellt sind als die Bevölkerung“ (Gudrun Kugler, Leiterin und Sprecherin). In Deutschland seien vermehrt Übergriffe auf Kirchen zu beobachten.

Nach dem „Datenreport 2011“ – erstellt vom deutschen Statistischen Bundesamt und anderen Organisationen – „wurden die Ostdeutschen in der DDR ‘entkirchlicht’ und finden auch in der neuen Bundesrepublik nicht wieder zu den Kirchen zurück“. In den letzten 20 Jahren stieg der Anteil der Konfessionslosen von 65 auf 74 Prozent. In West-Deutschland gehörten im Jahr 1991 11% keiner Religionsgemeinschaft an. Heute sind es 16 Prozent. 24% der Bevölkerung besuchen nie einen Gottesdienst. In Ostdeutschland sind es 58% – und 75% beten nach eigenen Angaben nie.

Zusammenfassend stellt der Datenreport fest: „Von einer Wiederkehr der Religion kann in keinem Landesteil die Rede sein“.

Deutschland ist Missionsland! Helfen Sie, Menschen für JESUS CHRISTUS zu gewinnen. Die CM hält viele Faltblätter dafür bereit (gratis). Lassen Sie sich eine Mustersendung kommen! A.M.

 
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