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Schwanger?

Du bist nicht allein!

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. Mai 2014 um 17:45 Uhr
 
CM in Hörfunk und Fernsehen
Dienstag, den 06. Mai 2014 um 17:35 Uhr

24.04.- Donnerstag, 20.40: hr youfm
29.04.- Dienstag, 11.27: D-Funk
30.04.- Mittwoch, 15.05: WDR 2
05.05.-Montag, 10.27: MDR JUMP
05.05.- Montag, 17.58: rbb
06.05.- Dienstag, 19.20: ZDF
07.05.- Mittwoch, 13.26: hr 1 Hörfunk
12.05.- Montag, 13.05: WDR 4
14.05.- Mittwoch, 14.58: NDR Inf
15.05.- Donnerstag, 11.58: hr. info
16.05.- Freitag, 14.27: D-Funk
16.05.- Freitag, 21.43: rbb
19.05.- Montag, 15.27: Bayern 1
19.05.- Montag,  17.05: ZDF
21.05.- Mittwoch, 12.27: MDR JUMP
22.05.- Donnerstag, 9.58: NDR.Info
22.05.- Donnerstag, zw.10.10-10.40: Bayern 3

 
Danke zum Muttertag!
Dienstag, den 06. Mai 2014 um 17:34 Uhr

Ich bin vierfache Mutter und war Opern-, Musical- und Konzertsängerin. Da ich gut Klavierspielen konnte, war ich manchmal auch Helferin des Dirigenten und hatte männliche Chorstimmen vorzubereiten.

Ich bekam mein erstes Kind. Damals war die Mutterzeit-Pause nur wenige Monate lang. Als ich wieder mit meiner Arbeit anfing, wurde ich zum 2. Male schwanger.

Meine Mitarbeiterinnen rieten mir, das Kind „wegmachen“ zu lassen. Immer neu redete man auf mich ein.

Abgesehen davon, dass ich sehr gläubig aufwuchs, wollte ich nie ein neues Leben zerstören. Mein zweites Kind, eineinhalb Jahre jünger als das erste, machte mir sehr viel Arbeit. Es gab nur Stoffwindeln. Manchmal wusch ich täglich 40 Stück für beide Kinder, und abends wurden die Windeln gebügelt und zusammengefaltet. Zudem war mein erstes Kind ein Frühchen. Alle zwei Stunden musste ich es an meine Brust legen. Erst nach 3 Monaten konnte ich 4 Stunden durchschlafen. Es gab auch keine fertige Babynahrung. Man kochte gute Suppen und Brei.

GOTT segnete mich, dass ich falschem Drängen nicht nachgab. Dieser Sohn ist mir ein Segen. Ich bin GOTT sehr dankbar, dass ER mir vier Kinder geschenkt hat. H.H.

 
Harte oder weiche Werbung?
Dienstag, den 06. Mai 2014 um 17:33 Uhr

Hübsche Kleinkindbilder – Das wäre aus ihm geworden, hätte man ihn nicht ermordet! – treffen ins Herz. Und erzielen auch für Beratungen notwendige finanzielle Erfolge. Werden aber durch solche weiche Werbung mehr Kinder gerettet als durch harte Aufklärung über den Kleinstkindmord?

Wer entschlossen ist, sein Kind umzubringen, geht blindlings vor. Er gerät in Panik. Er ist in Not! Denn still mahnt ihn sein innerstes Empfinden, sein Kind zu beschützen.  Wenn er nicht zutiefst erschüttert wird - z. B. durch den Film „Der stumme Schrei“ (YouTube), sieht er keinen anderen Ausweg mehr. Hilft da „sanftes Gesäusel“? Ist das nicht ein Ereignis auf Leben und Tod?

Gewiss, jeder reagiert anders. Doch die Frau ist (meist) ein feinerer Seismograph als der Mann. Sie empfindet sensibler, was recht und was unrecht ist – vor allem in ihrer Beschützer-Funktion: Ihr Innerstes ist körperlich und seelisch darauf angelegt, dem Kind eine Herberge zu bieten.

Jeder, ob religiös oder nicht, empfindet eine Scheu davor, in natürliche Abläufe einzugreifen und ineinander verwobenes Leben anzutasten. Das muß dem Menschen deutlich gesagt werden! Dabei nur zart zu appellieren, setzt die Seismographen nicht in Bewegung. Wer nicht wagt, klar Stellung zu beziehen, weil er nicht wehtun will, wälzt den Schmerz und umgestülptes Leben ab auf das tödlich betroffene Kind.

US-Lebensrechtler beweisen, dass sie mit harten Kampagnen stärkeren Umschwung herbeigeführt haben. Unser farbiges Verteil-Faltblatt „Helft mir! Ich möchte leben!“ zeigt beides: Vor der Abtreibung – nach der Abtreibung. Auf der Titelseite zur Erst-Information : Ungeborener kleiner Junge, 9 Wochen alt.

Die Rückmeldungen nach Verteil-Aktionen zeigen, dass harte Sach-Aufklärung leider not-wendig ist, um Leben zu retten.

 
Kampf um Europas Zukunft
Dienstag, den 06. Mai 2014 um 17:32 Uhr

In Deutschland stellen die Parlaments-Parteien Leben und Tod auf den Kopf. Bundesländer fördern Lebens-Beseitiger finanziell, obwohl Kleinstkindmord weiter als – nicht mehr bestraftes – Unrecht festgeschrieben ist. Lebensretter aber müssen, um helfen zu können, mühsam Spenden sammeln:

Nie wieder! und Aktion Leben, Tiqua, Khaleb, Ja zum Leben, GOTTES kostbare Kinder, Aktion Sühnekreuz, Rahel (Frauen, die bereuen), Lebensrecht für alle, Pro Femina, Vereinigung zum Schutz schwacher und hilfloser Menschen und weitere verdienstvolle Kinder-Retter bleiben ohne staatliche Hilfe.

Für je 40.000 Einwohner, so will es das „Schwangerschaftskonfliktgesetz“, soll ganztags eine Beraterin aktiv sein. Auch wenn sie ausschließlich eine allgemeine Beratung vornimmt (§ 2 des Gesetzes), ohne einen womöglich tödlichen Beratungsschein auszustellen, soll eine solche Arbeit von den Ländern zu 50% der Personen- und Sachkosten gefördert werden. So hat es das Bundesverwaltungsgericht (15.7.04.) festgelegt, weil auch die allgemeine Beratung Teil der Schwangeren-Hilfe ist. Doch die ge­nannten lebenbejahenden Beratungsstellen erhalten keinen staatlichen Cent.

Machte der verbreitete Babymord im Mutterleib einen Kinder-Pornographen in den Reihen der SPD-Abgeordneten Kindern gegenüber gleichgültig? Äußere Taten, dazu gehört auch, Kinder zu zerstückeln, beginnen im Herzen, erklärt JESUS sinngemäß. Ein Christ, dem ja weit mehr GOTTES-Hilfen zur Verfügung stehen als anderen, macht sich allerdings noch schuldiger, wenn er seine Mitbürger nicht warnt.

Contra Familiam

Beratung darf (laut BVG 28.5.93) nur denen anvertraut werden, die zum Schutz noch nicht geborener Kinder wirken. Dazu gehört, wie Praxis-Beispiele nachweisen, die staatlich geförderte Pro Familia normalerweise nicht. Sie propagiert sogar ein Recht auf Babymord im Mutterleib, obwohl jedes Kind, gleich wie alt es ist, ein eigenes Recht auf Leben auch seiner Mutter gegenüber hat. So das Strafgesetzbuch. Denn das Kind ist eben nicht untergeordneter Bestandteil des Leibes seiner Mutter, sondern informiert diese erst durch Hormonstöße, dass sie schwanger ist. Und hat als so selbständig handelnde Persönlichkeit oft eine andere Blutgruppe als seine Mutter.

Pro Familia hat sogar in seinem Magazin wiederholt Beiträge veröffentlicht, die sexuellen Umgang mit Kindern gutheißen oder rechtfertigen. Aufklärung über diese Missbrauchs-Tatsache steht aus, ob­wohl der Verein Millionen an Steuergeldern erhielt und erhält.

Leugnung der Liebe

Der einseitige, überzogene Individualismus unserer Tage tut so, als seien wir alle völlige Einzelgänger. Das aber ist letztlich die Leugnung echter Liebe. Durch sie gibt jeder Mensch zutiefst zu, dass er verwoben ist mit seinen Mitmenschen, Rücksicht erbittet und schenkt.

Laut Gesetz dürfen Beratungs- und Tötungsstelle nicht miteinander verbunden sein. Dennoch zerstückelt z.B. Pro Familia in Berlin die zu ihr gebrachten Kinder gleich selbst. Geschäft ist Geschäft! Etwa 70% aller ans Messer gelieferten Mutterleibskinder sollen bei Pro Familia ihr Erdenleben beenden – leben allerdings ewig weiter und werden vor GOTT als Ankläger gegen Eltern, Ärzte, Politiker, falsche Berater, falsche Journalisten, falsche Wähler auftreten – falls die Betreffenden nicht auf Erden umdenken, umkehren, GOTT und ihr Kind um Verzeihung bitten und sich selbst wie z.B. Dr. Bernhard Nathanson aktiv für das Leben einsetzen. Nach 75.000 Zerstückelungen erklärte er: „Als Wissenschaftler weiß ich – ich glaube nicht, ich weiß – dass das menschliche Leben bei der Empfängnis beginnt. Obwohl ich formal nicht religiös bin (als Jude wurde er später Katholik) glaube ich von ganzem Herzen, dass es eine göttliche Existenz gibt, die von uns verlangt, diesem unendlich traurigen und unsagbar schändlichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit ein endgültiges und unwiderrufliches ‘Halt’ zu gebieten.“ (Schenk mir das Leben, CM-Broschüre)

Erstaunlicherweise verlangt das Bundesverfassungsgericht Beratung für das Leben, greift aber seit Jahren nicht ein, obwohl deutlich zu sehen ist, dass Lebens-Gegner

finanziert werden, auch weil sich bisher kein finanzstarker Kläger dagegen findet.

Wähler übertölpeln

Konsequent zur Kinderrettung ohne Ausnahmen bekennt sich zur EU-Wahl am 25.Mai 2014 in Deutschland nur die CHRISTLICHE MITTE. Andere übertölpeln mittels halbgarer Formulierungen die Wähler und tun, als ob „Kinderschutz“ ihnen immer das entscheidende Ziel sei. Nur hätten sie bisher nicht die Mehrheit dafür. Zugleich verraten einzelne, sich christlich nennende Politiker diese Taktik wie etwa der neue Generalsekretär der CDU oder Frau Merkel selbst. Als sie vor der Bundestagswahl gefragt wur­de, was sie im Falle einer absoluten Mehrheit der CDU für die Mutterleibskinder tun würde, antwortete sie: „Gar nichts. Die bestehende Regelung hat sich bewährt.“ (CM-Verteilblatt „Das kleinere Übel?“)

Pfarrer Winfried Pietrek

 
Klopft der EU auf die Finger!
Dienstag, den 06. Mai 2014 um 17:32 Uhr

Innerhalb 5 Jahren hat die EU für Gehälter der islamischen Autonomie-Behörde im Gaza-Streifen eine Milliarde Euro verschleudert.

Der EU-Rechnungshof gibt zu: Gehälter wurden für 150 000 Angestellte bezahlt, obwohl diese – wegen der radikalen Hamas – nicht arbeiteten. Das wusste die EU, denn sie überwies direkt auf Privatkonten. Und damit Strom weiter gratis ist, übernahm die EU auch die Kosten für das Kraftwerk, das die 1,8 Millionen Einwohner versorgt. Etwa 200 Millionen Hilfs-Euro stammen aus Deutschland.

Die Lage der Familien in Gaza ist schwieriger geworden. Christen finden kaum Arbeit, denn Religion steht im Personalausweis. Seit einem Jahr hat Ägypten bereits Hunderte der Schmuggeltunnels zerstört, so dass weniger Treibstoff, Baumaterialien, Waffen und Menschen passieren können. Fünf christliche Schulen mussten schließen, da jetzt Geschlechter-Trennung ab dem 10. Lebensjahr verordnet ist. Für diese Schulen gab es kein Geld von der EU. Sollen Wähler dazu schweigen?

Kleinsparer hierzulande verlieren ständig Geld durch Inflation. Sozialrentner vergleichen Niedrigpreise, um durchzukommen. Schon ein ein­ziger CM-Abgeordneter in der EU könnte durch gezielte Anfragen ge­gen Geld-Verschleuderer vorgehen.

Helfen auch Sie, Nicht-Wähler und Falsch-Wähler rechtzeitig zu überzeugen! Fordern Sie bald Verteil-Material gratis an!

 
König gegen Kinder
Dienstag, den 06. Mai 2014 um 17:31 Uhr

In Belgien sind bereits fünf Kinder euthanasiert worden. Schon ein Zwölfjähriger darf seit 2002 entscheiden, ob er die Todesspritze erhält. Ein neues Gesetz öffnet für 100 bis 200 noch Jüngere die Tür zum Selbstmord. König Philippe unterschrieb das Gesetz, obwohl ihn 210.000 Gegen-Bitten erreicht hatten. Verteil-Info: 10 Gebote

 
Martin Hohmann wünscht Erfolg
Dienstag, den 06. Mai 2014 um 17:30 Uhr

Die CM erreicht ein mutiger, Aufsehen  erregender Brief des ehemaligen CDU- Bundestags-Abgeordneten Martin Hohmann. Die offenen Worte des bundesweit bekannten Politikers finden großen Widerhall.

Martin Hohmann schreibt:

„Die CHRISTLICHE MITTE (CM) verdient die Bezeichnung christlich ohne Wenn und Aber. So tritt die CM in ihrer Programmatik und in ihrem publizistischen Auftreten mit großem Nachdruck für den Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod ein.

Diesen Kernpunkt der christlichen Botschaft haben andere Parteien längst der Anpassung an den Zeitgeist geopfert. Bei ihnen ist zwar noch von einem ‘christlichen Menschenbild’ die Rede, klare Konsequenzen werden daraus aber nicht gezogen.

Bei der CM hingegen ist die Ehe noch die Verbindung zwischen Mann und Frau, haben sie Kinder, ist’s eine Familie. Diese verdient dann besonderen Schutz, sorgt sie doch für die Zukunft unseres Volkes.

Auch im Übrigen gilt: Bei der CHRISTLICHEN MITTE kann man sicher sein: Wo christlich draufsteht, ist auch wirklich christlich drin.“

 
„Schenke dem Führer ein Kind!“
Dienstag, den 06. Mai 2014 um 17:29 Uhr

In Presse, Funk und Fernsehen wird mehr Politik gemacht, als es der schlichte Empfänger ahnt. Eine große Schmutz-Illustrierte in Hamburg ließ über mich behaupten, ich wolle Himmlers „Lebensborn“ („Schenke dem Führer ein Kind!“) wiederbeleben.

Meinem Verlangen nach einer presserechtlichen Gegendarstellung wurde nicht stattgegeben.

Da zeigte ich die Illustrierte an. Doch das Presserecht ist in Deutschland den Bundesländern vorbehalten. In Hamburg haben viele Blätter ihren „Sitz“, weil es das wohl liberalste Presserecht hat. Der oberste Justizvertreter verwies mich zuletzt auf den Weg der Privatklage.

Da hätte ich erst einmal eine Million Euro hinblättern müssen, um gegen einen Juristen-Pulk eines finanzstarken Unternehmens angehen zu können. Und letztlich wollte man mich im Kampf um die Kinder fertigmachen, als unglaubwürdig hinstellen, unsere Leser entmutigen, andere vor uns warnen.

Nach der Flöte von Presse, Funk und Fernsehen tanzen Politiker. Frau Merkel ist mit großen Konzern-Damen „befreundet“. Erregt ein Vorfall Aufsehen, Breitenwirkung, fürchten Politiker um Wählerstimmen. Dann tritt sogar ein CSU-Minister zurück, der angegriffen wird, weil er SPD-Kollegen eine „hilfreiche“ Warnung darüber gegeben hat, dass ein SPD-Politiker der Augenlust an nackten Kindern verfallen ist.

Die Großmacht von Presse und Fernsehen haben die meisten Christen leider zu wenig begriffen. Sonst würde z.B. manch ein KURIER-Leser (notfalls gratis) ständig 4 KURIERE beziehen, um sie gezielt weiterzugeben. Da denken diejenigen, die Politik gleich zu ihrer Religion machen, weit taktischer. Nicht vergeblich gehören der SPD eine ganze Reihe von Zeitungen. Glücklicherweise schreiben viele linke Presse-Organe ein Fremdwort-Kauderwelsch, das dem „Kleinen Mann“ nicht bis ins Herz reicht.

Wir alle hängen hochgradig von Informationen ab.

Viele gutmütige, gutwillige Christen lassen sich ahnungslos – auch von der Tagespresse – halbrichtig oder falsch informieren, oft von liberalen oder antichristlichen Journalisten. Sonst wäre die Tragödie „Rings um Limburg“ nicht aufgeführt worden. Sonst würden mehr Flugblätter, die „Wurfzeitungen des Kleinen Mannes“, verteilt. Sonst würde mehr für Journalisten gebetet.

Paulus wäre heutzutage auch Journalist. Lassen Sie ihn bitte auch finanziell nicht im Stich. JESUS selbst nennt sich das WORT. Pfr. Winfried Pietrek

Vertiefend: „Vom Saulus zum Paulus“ (168 S./ 5 €)

 
Sklavinnen unter uns
Dienstag, den 06. Mai 2014 um 17:28 Uhr

Die Zahl der Prostituierten in Saarbrücken wird auf 1000 (unter 179.000 Einwohnern) geschätzt: Platz 9 der traurigen Statistik. „Spitze“ soll Augsburg sein.

Nachdem Rotgrün den Missbrauch von Frauen seit 12 Jahren gefördert hat, kommen sogar Franzosen über die nahe Grenze nach SB (Sündenbabel). Denn Frankreich schützt seine Frauen besser. Demnächst muss der Ertappte 1.500 € an den Staat zahlen.

Von Baptisten organisiert, zogen jetzt Saarbrückerinnen in einem Protestmarsch der Freiheit einzeln hintereinander durch die Fußgängerzone ihrer Heimatstadt. Gegen Babymord im Mutterleib bekennen sich alljährlich etwa 200 Mitglieder der Gemeinde der Pius-Brüder in einem Gebetszug mitten zur Geschäftszeit.

 
Zugespitzt, aber tapfer
Dienstag, den 06. Mai 2014 um 17:25 Uhr

Die höchste Auszeichnung für ein Buch in Deutschland errang 2013 die Stuttgarter Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff (60): den Georg-Büchner-Preis.

Doch da sie nun bei einer Rede im Staatsschauspiel Dresden („Von der Machbarkeit. Die wissenschaftliche Bestimmung über Geburt und Tod“) nicht nach dem Geschmack der „Mächtigen“ formulierte, fiel sie dort in Ungnade.

Zu Unrecht hatte sie Kinder, die durch künstliche Befruchtung entstanden, „zweifelhafte Geschöpfe, halb Mensch, halb künstliches Weißnichtwas“ genannt. Dafür hat sie sich entschuldigt.

Die Aufregung über die Schriftstellerin zeigt jedoch: Sobald jemand sich mutig für das Leben und die Liebe als seinen Schutz ausspricht, entlädt sich bei vielen Betroffenheit. Es fordert Demut, falsche Wege einzugestehen. Noch dazu, weil Frau Lewitscharoff feststellte, dass sie selber mit der trostreichen Vorstellung einst sterben wolle, „an einem höheren Ort von einer höheren Macht erkannt zu werden“, wo sie für Ihre Sünden geradestehen müsse, weil „eine vollständige Selbsterkenntnis nicht möglich sei“.

Darüber berichtet erfreulicherweise die Junge Freiheit. Uns bleibt, hinzuzufügen: Danke, Frau Lewitscharoff!

 
Allam verlässt die Kirche
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:20 Uhr

Der in der Osternacht 2008 von Papst Benedikt XVI. getaufte ehemalige Muslim Magdi Allam ist aus Protest gegen den interreligiösen Dialog aus der Kirche ausgetreten.

Seine Entscheidung begründet er in der Tageszeitung Il Giornale unter dem Titel: „Warum ich diese Kirche verlasse, die zu schwach gegenüber dem Islam ist“:

Die Kirchenvertreter seien „blauäugig“ und betrieben „selbstmörderischen Wahnsinn“, wenn sie den interreligiösen Dialog in der be­kannten Weise fortsetzten. Der Islam sei „eine in sich gewalttätige Ideologie“, der Europa unterworfen werde, „wenn es nicht die Hellsichtigkeit und den Mut hat, die Unvereinbarkeit des Islam mit unserer Kultur und den grundlegenden Rechten der Person zu benennen.“ Dazu gehöre es, den Koran „wegen Rechtfertigung des Hasses“ zu bannen und die Scharia als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ zu verurteilen.

Der Arbeitskreis der Katholiken in der CM (AdK) begrüßt den „Paukenschlag“ Allams, bedauert aber zugleich, dass er die Kirche verlassen hat, ist sie doch von CHRISTUS selber gegründet mit dem Versprechen, in ihr „alle Tage bis ans Ende der Welt“ gegenwärtig zu sein, so dass die Hölle sie nicht überwinden wird. Nur die Kirche verwaltet die heiligen Geheimnisse, die Sakramente, von deren Empfang das Heil des Menschen abhängt: „Wer Mein Fleisch nicht isst und Mein Blut nicht trinkt, hat das Leben nicht in sich“. (vgl. Joh 6,5)

Der Adk bittet alle KURIER-Leser, das kostenlose Faltblatt „Verbunden im Glauben an den einen Gott?“ zu verbreiten, das in einer Gegenüberstellung des christlichen und islamischen Glaubensbekenntnisses feststellt: „Der Islam leugnet die Dreifaltigkeit GOTTES, die Göttlichkeit CHRISTI, die Erlösung des Menschen am Kreuz, die Auferstehung CHRISTI und die Sendung des HEILIGEN GEISTES! Beten die Muslime mit uns GOTT an?“ A.M.

 
Angst vor Judenmission?
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:20 Uhr

Stephan J. Kramer, Ex-Generalsekretär des Zentralrats der Juden:

„Wer Juden die Heilsfähigkeit abspricht, spricht dem Judentum letztendlich ebenfalls die Daseins-Berechtigung ab. Das ist beleidigend!“, äußert der Generalsekretär.

Christen antworten: „Indem das Volk Israel den Messias noch immer erwartet, gesteht es selbst ein, dass wir Menschen Heilsfähigkeit nicht aus uns selbst besitzen.“

GOTT will das Heil aller Menschen. Doch wer das Wort JESU: „Ohne Mich könnt ihr nichts!“ als wahr erkennt und schuldhaft nicht befolgt, kann nicht gerettet werden.

Das gilt für alle Menschen, auch für Christen, die nie zur Bibel greifen, um das Heils-Angebot JESU tiefer aufzunehmen.

Auch von den Israelis gilt das. So berichtet die Jerusalem Post: Von ihnen liest nach der Schulzeit noch nicht einmal jeder Dritte im Alten Testament, auch wenn 93% es besitzen. Das Neue Testament wird in Israel nur von kleinen Gruppen bedrängter messianischer Juden mühsam verbreitet.

 
Beerdigt Rot-Grün Deutschland?
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:20 Uhr

Vural Öger, der für die SPD im EU-Parlament ist, erklärte: „Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen.“

Da auch die Türken in die Diesseits-Welle hineingezogen werden, kann sich die Prophezeiung verlangsamen. Doch Ögers Warnung ist ernstgemeint.

Der Vorstand von Bündnis 90/Die Grünen in München pflichtet Öger bei: „Es geht nicht um Recht oder Un­recht in der Einwanderungs-De­batte. Uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungs-Anteils in diesem Land.“ Dessen Mehrheit sind Christen!

Claudia Roth, jetzt stellvertretende Parlaments-Präsidentin, bringt ihre anti-deutsche Haltung auf die Formel: „Deutsche sind Nicht-Migranten, mehr nicht ... Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mache seit 20 Jahren Türkei-Politik.“

Diese Tatsachen sind wichtig, um auch andere vor Deutschlands „Totengräbern“ zu warnen. Doch wem es um die Seele der Deutschen geht und um ihre christliche Leitkultur, der muss mehr als Warnungen einsetzen, die inzwischen vielfach zu finden sind. Nur wer Christsein konsequent lebt, der hilft der Seele des Deutschen, des Europäers, zu überleben. Allein Geist ist stärker als Zahl und Macht. Wann fangen wir an mit unserem täglichen Gebet zur Bekehrung der Muslime?  M.F.

Gebetszettel mit dem Bild einer CHRISTUS-Ikone zum Verbreiten erhältlich.

 
China spricht Klartext
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:19 Uhr

Chinesische Wissenschaftler ha­ben, so Medizin & Ideologie, nach Kleinstkind-Tötungen eine Zunahme von Brustkrebs um 44% festgestellt. Das zeigt die bittere Erfahrung Chinas mit seiner grausamen Ein-Kind-Politik. Eine Gesamt-Studie darüber fasst 36 Studien zusammen. Verteilblatt: Helft mir! Ich möchte leben!

 
Die verkürzte Bibel
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:19 Uhr

Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), Niedersachsen, wurde eingeladen, in einer protestantischen Kirche zu predigen.

Dafür wählte der konfessionslose Ex-Katholik das Wort des 73. Psalms: GOTT nahe zu sein, ist mein Glück. Weil sieht GOTTES Nähe in unserer Hilfe für die Schwächsten. Doch ihnen das Herz zu öffnen, ist nur der Anfang der Bekehrung. GOTTES Nähe geht zuerst von IHM aus, der dem Allerschwächsten hilft, nämlich dem Sünder. Nächstenliebe ohne GOTTES-Liebe geht auf Krücken.

 
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