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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. April 2014 um 16:13 Uhr
 
Allam verlässt die Kirche
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:20 Uhr

Der in der Osternacht 2008 von Papst Benedikt XVI. getaufte ehemalige Muslim Magdi Allam ist aus Protest gegen den interreligiösen Dialog aus der Kirche ausgetreten.

Seine Entscheidung begründet er in der Tageszeitung Il Giornale unter dem Titel: „Warum ich diese Kirche verlasse, die zu schwach gegenüber dem Islam ist“:

Die Kirchenvertreter seien „blauäugig“ und betrieben „selbstmörderischen Wahnsinn“, wenn sie den interreligiösen Dialog in der be­kannten Weise fortsetzten. Der Islam sei „eine in sich gewalttätige Ideologie“, der Europa unterworfen werde, „wenn es nicht die Hellsichtigkeit und den Mut hat, die Unvereinbarkeit des Islam mit unserer Kultur und den grundlegenden Rechten der Person zu benennen.“ Dazu gehöre es, den Koran „wegen Rechtfertigung des Hasses“ zu bannen und die Scharia als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ zu verurteilen.

Der Arbeitskreis der Katholiken in der CM (AdK) begrüßt den „Paukenschlag“ Allams, bedauert aber zugleich, dass er die Kirche verlassen hat, ist sie doch von CHRISTUS selber gegründet mit dem Versprechen, in ihr „alle Tage bis ans Ende der Welt“ gegenwärtig zu sein, so dass die Hölle sie nicht überwinden wird. Nur die Kirche verwaltet die heiligen Geheimnisse, die Sakramente, von deren Empfang das Heil des Menschen abhängt: „Wer Mein Fleisch nicht isst und Mein Blut nicht trinkt, hat das Leben nicht in sich“. (vgl. Joh 6,5)

Der Adk bittet alle KURIER-Leser, das kostenlose Faltblatt „Verbunden im Glauben an den einen Gott?“ zu verbreiten, das in einer Gegenüberstellung des christlichen und islamischen Glaubensbekenntnisses feststellt: „Der Islam leugnet die Dreifaltigkeit GOTTES, die Göttlichkeit CHRISTI, die Erlösung des Menschen am Kreuz, die Auferstehung CHRISTI und die Sendung des HEILIGEN GEISTES! Beten die Muslime mit uns GOTT an?“ A.M.

 
Angst vor Judenmission?
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:20 Uhr

Stephan J. Kramer, Ex-Generalsekretär des Zentralrats der Juden:

„Wer Juden die Heilsfähigkeit abspricht, spricht dem Judentum letztendlich ebenfalls die Daseins-Berechtigung ab. Das ist beleidigend!“, äußert der Generalsekretär.

Christen antworten: „Indem das Volk Israel den Messias noch immer erwartet, gesteht es selbst ein, dass wir Menschen Heilsfähigkeit nicht aus uns selbst besitzen.“

GOTT will das Heil aller Menschen. Doch wer das Wort JESU: „Ohne Mich könnt ihr nichts!“ als wahr erkennt und schuldhaft nicht befolgt, kann nicht gerettet werden.

Das gilt für alle Menschen, auch für Christen, die nie zur Bibel greifen, um das Heils-Angebot JESU tiefer aufzunehmen.

Auch von den Israelis gilt das. So berichtet die Jerusalem Post: Von ihnen liest nach der Schulzeit noch nicht einmal jeder Dritte im Alten Testament, auch wenn 93% es besitzen. Das Neue Testament wird in Israel nur von kleinen Gruppen bedrängter messianischer Juden mühsam verbreitet.

 
Beerdigt Rot-Grün Deutschland?
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:20 Uhr

Vural Öger, der für die SPD im EU-Parlament ist, erklärte: „Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen.“

Da auch die Türken in die Diesseits-Welle hineingezogen werden, kann sich die Prophezeiung verlangsamen. Doch Ögers Warnung ist ernstgemeint.

Der Vorstand von Bündnis 90/Die Grünen in München pflichtet Öger bei: „Es geht nicht um Recht oder Un­recht in der Einwanderungs-De­batte. Uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungs-Anteils in diesem Land.“ Dessen Mehrheit sind Christen!

Claudia Roth, jetzt stellvertretende Parlaments-Präsidentin, bringt ihre anti-deutsche Haltung auf die Formel: „Deutsche sind Nicht-Migranten, mehr nicht ... Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mache seit 20 Jahren Türkei-Politik.“

Diese Tatsachen sind wichtig, um auch andere vor Deutschlands „Totengräbern“ zu warnen. Doch wem es um die Seele der Deutschen geht und um ihre christliche Leitkultur, der muss mehr als Warnungen einsetzen, die inzwischen vielfach zu finden sind. Nur wer Christsein konsequent lebt, der hilft der Seele des Deutschen, des Europäers, zu überleben. Allein Geist ist stärker als Zahl und Macht. Wann fangen wir an mit unserem täglichen Gebet zur Bekehrung der Muslime?  M.F.

Gebetszettel mit dem Bild einer CHRISTUS-Ikone zum Verbreiten erhältlich.

 
China spricht Klartext
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:19 Uhr

Chinesische Wissenschaftler ha­ben, so Medizin & Ideologie, nach Kleinstkind-Tötungen eine Zunahme von Brustkrebs um 44% festgestellt. Das zeigt die bittere Erfahrung Chinas mit seiner grausamen Ein-Kind-Politik. Eine Gesamt-Studie darüber fasst 36 Studien zusammen. Verteilblatt: Helft mir! Ich möchte leben!

 
Die verkürzte Bibel
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:19 Uhr

Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), Niedersachsen, wurde eingeladen, in einer protestantischen Kirche zu predigen.

Dafür wählte der konfessionslose Ex-Katholik das Wort des 73. Psalms: GOTT nahe zu sein, ist mein Glück. Weil sieht GOTTES Nähe in unserer Hilfe für die Schwächsten. Doch ihnen das Herz zu öffnen, ist nur der Anfang der Bekehrung. GOTTES Nähe geht zuerst von IHM aus, der dem Allerschwächsten hilft, nämlich dem Sünder. Nächstenliebe ohne GOTTES-Liebe geht auf Krücken.

 
Drei Kirchen zu Moscheen
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:18 Uhr

Zwei alte Kirchen in der Türkei sind zu Moscheen degradiert worden: die Konzilskirche von Nizäa und die Hagia Sophia in Trabezon am Schwarzen Meer. Jetzt will Vize-Premier Bülent Arinc auch die Hagia Sophia in Istanbul zur Moschee machen. Kemal Atatürk hatte sie 1935 für „immer“ zum Museum bestimmt.

Verteil-Infos: Moscheen, Stützpunkte der Eroberung. – Buch: Moscheen in Deutschland (5 €)

 
Gregorianik begeistert
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:17 Uhr

Als Pater Körner, päpstlicher Muslim-Berater, eine islamische Familie mit zur Chrisam-Messe nach St. Peter nimmt, ist der Sohn der türkischen Familie begeistert vom Gregorianischen Choral, dem alten Gesang der Liturgie. Der andere Sohn jener Familie ist fasziniert von der Architektur von St. Peter (DT).

Etwas von den noch größeren, ungehobenen Schätzen der Christenheit vermittelt die CM-Broschüre Muslime, die zu CHRISTUS fanden (20 S./1,50 €).

 
Großartige Leser!
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:17 Uhr

Tapfer sind viele losgezogen. Mehr als 3000 EU-Unterschriften sind zusammen. Soll aber jetzt die CM-Teilnahme an EU-Wahlen wegen fehlender 500 Unterschriften scheitern?

Bitte, kopieren Sie beiliegendes Blatt! Ziehen auch Sie ein letztes Mal los! Lassen Sie direkt ausfüllen, unterschreiben, um das Blatt vor 25.2. zum KURIER zu senden, der es noch bestätigen lassen muss (= dass der Unterschreibende existiert).

Helfen Sie persönlich mit, dass wir im Fernsehen die Kleinstkinder verteidigen können, Gewissen wecken. Bestürmen wir den Himmel! Glauben wir an die Macht des Gebetes – bei persönlichem Einsatz. Josef Happel, CM-Bundesvorsitzender

Wer in diesen Monaten mehr als 3 CM-Stunden einsetzt, das kann auch durch Gebet, Verteilen oder Plakatieren geschehen, darf ein Spender-Geschenk erbitten: „Pedro und der Kardinal“, unser neuestes CM-Buch.

 
Grün-rote Umerziehung
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:16 Uhr

In den Schulen Baden-Württembergs sämtliche Lebensstile?

Und zwar bewertungsfrei, also gleich erstrebenswert wie die Ehe. Bereits laut Koalitions-Vertrag ist die „Gleichstellung von Schwulen und Lesben voranzubringen“. So sollen „Toleranz“ entwickelt und „Vorurteile“ abgebaut werden. Ziel: Nicht zu diskriminieren.

Dass GOTTES Gebote dabei diskriminiert werden und alle Christen, danach fragt Grün-Rot nicht. Dagegen wehrt sich http://petition bildungsplan2015.de mit täglich bis zu 1000 neuen Unterstützern. Das juristisch bestätigte CM-Faltblatt: „Wissenschaftliche und biblische Erkenntnisse zur Homosexualität“ wird weiter verteilt.

 
Jeder will glücklich werden
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:16 Uhr

Innere Zufriedenheit ist das heimliche große Ziel jedes Menschen, sein Verlangen, geborgen zu sein. Von daher ist die Familie unschlagbar.

Zu diesem Ziel müsste die Politik mehr beitragen, wenn sie zufriedene Bürger haben will. Brot sättigt nur vorübergehend.

Am zufriedensten leben die Dörfler, sagen Wissenschaftler. Diese Zufriedenheit existiert wahrscheinlich auch, weil im Dorf eine tiefere Verbindung zur Schöpfung, zu den Jahreszeiten und zur Stille möglich ist. Auch ist der Glaube hier, wenn auch leider angeschlagen im Medien-Zeitalter, intakter geblieben und hilft den oft bedrängten und in Unruhe gebrachten Menschen.

Ein entscheidendes Glücks-Merkmal, sagen Glücks-Forscher, ist Treue in der Ehe. Kein Mann kann sich, wie es der Islam zulässt und verluderte Christen sich herausnehmen, mehreren Frauen zugleich echt zuwenden und dabei auch noch erzieherisch für seine Kinder sorgen. Der Zerfall der Familie ist der Zerfall des Staates. Das gilt für

die westlichen Länder ebenso wie für die islamischen.

Ein Mann und eine Frau können gemeinsam das Geheimnis verwirklichen, glücklich – so weit es die irdischen Umstände zulassen – zu leben, und so zuversichtlich dem

ewigen Glück entgegenzugehen. Wenn sie einander so tief vertrauen, dass sie sogar miteinander und mit ihren Kindern beten, finden auch die Kinder tiefere Geborgenheit.

Michael Feodor

 
Keuschheit unmodern?
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:15 Uhr

9000 von 10.000 befragten Ju­gendlichen in Deutschland antworteten anonym (online), kirchliche Morallehre habe keine Bedeutung für sie. Verführt die fast erstorbene Beicht-Praxis dazu, das vermeintlich überschwere Joch der Keuschheit abzuwerfen? Anders, wenn ein Christ in die Arme JESU flüchtet, in Seine rettende Kirche. CM-Flugblätter: Was ist wahre Liebe? – Melden Sie Ihre Kinder ab!

 
Lieder öffnen einen Muslim
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:14 Uhr

Aufgewachsen bin ich in Afghanistan ... Erlaubt war uns fast gar nichts: keine Bücher, keine Musik, kein Tanz, kein Spaß, keine Freude.

Ich wollte keinen Bart tragen müssen ... Ich entschloss mich, in den Westen zu gehen.

Mein Onkel lebte bereits in Österreich. Die Flucht war sehr hart und gefährlich. Es war ein langer Weg zu Lande – mehr als 4.500 km habe ich dabei zurückgelegt.

In Österreich suchte ich sofort meinen Onkel auf. Er ist verheiratet und hat drei kleine Kinder. Die Begrüßung war herzlich, wir umarmten uns kräftig. Doch dann fiel mir etwas in seiner Wohnung auf, das mich stocken ließ: Ich zeigte auf ein Kreuz an der Wand. Mein Onkel versuchte, es mir zu erklären. Doch ich wollte gar nichts mehr von ihm hören. Ich war wütend auf meinen Onkel und verließ zornig sein Haus.

Nach einiger Zeit suchte ich wieder den Kontakt zu meinem Onkel. Er versuchte, mir klarzumachen, dass wir ganz falsch über das Christentum belehrt worden seien. Schließlich gab er mir eine Bibel, und ich las darin. Langsam schwand meine Ablehnung.

Eines Tages lud mein Onkel ein, mit ihm in die Kirche zu gehen. Es interessierte mich, wie Christen beten. Was ich dort erlebte, konnte ich nicht glauben: Alle Menschen sangen. Ich begriff, dass mit dem Gesang GOTT gelobt und gepriesen und so direkt mit GOTT gesprochen wurde. Was für eine andere Welt ...

Von da an war ich jeden Sonntag in der Kirche. Das gemeinsame Singen war ein wunderschönes Erlebnis für mich. Irgendwann begann ich zu begreifen, dass JESUS CHRISTUS mich durch diesen Gesang gerufen hat und ich zu ihm gehören sollte. Von diesem Augenblick an war mein Weg ganz klar bestimmt: Ich will Christ werden und die heilige Taufe empfangen. Sofort erbat ich Unterricht im christlichen Glauben. Zu Ostern werde ich getauft, und ich freue mich sehr auf diesen großen Augenblick. Hier beginnt mein wahres neues Leben – mit CHRISTUS an meiner Seite.

St. Justinus, Pf 53, A-8630 Mariazell

 
Patienten schützen Klinik
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:14 Uhr

Täglich bis zu 1000 Patienten zählt die Armen-Klinik der deutsch-ägyptischen Borromäerinnen in Kairo. Ihre Patienten sind ihre „Wächter“. Dank Hilfe der Deutschen in Kairo existiert für 420 Kinder der „Müllmenschen“ eine Schule. Vor 5 Jahren wurden den Müll-Verwertern jedoch alle Schweine (laut islamischer Lehre) getötet. KURIER 2/14 bat um Hilfe für den Schlamm-Schulhof und Räume für weitere 420 „Müll-Kinder“, die gern zur Schule gehen möchten.

 
Regierung flieht Verantwortung
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:13 Uhr

Das drängendste Problem des sterbenden Deutschland, das Lebensrecht, ist im Regierungsvertrag von CDU/SPD/CSU mit Schweigen übergangen. Lediglich „Leihmutterschaft“ wird abgelehnt, und jeder Überlebende hat das Recht, seine Herkunft zu erfahren.

Statt zu führen, buhlen die drei Parteien mit Blutopfern um die Wähler. Zugleich verrät das feige Schweigen einen ersten „stillen Rückzug“ derer, die Babymord im Mutterleib zulassen. Würden alle Lebens-Bejaher bei jeder Gelegenheit, als ginge es um ihr eigenes Leben, entschiedener für das Lebensrecht eintreten, begänne ein Umschwung.

Etwa 70% aller Journalisten sollen kinderlos sein.

Wer Mut hat, Flagge zu zeigen, wird schon deshalb von den Besten ernstgenommen, mögen ihn auch andere zur Selbst-Rechtfertigung prügeln. Doch nur wer Grundkenntnisse zum Lebensrecht erwirbt, kann eingreifen in den Überlebenskampf Europas, in dem EU-Präsident Schulz (SPD) sogar Abstimmungen unterdrückt.

Gerechtere Gesetze werden Beter formulieren, aber harte Kämpfe gehen voraus. Dafür bietet die CM Broschüre, Aufkleber, Flugblätter, Gebetszettel an – notfalls gratis.

Weh uns, wenn wir schweigen!

„Gib Rechenschaft von Deiner Verwaltung!“

 
Geistig verunglückt ist der Deutsche Presserat.
Sonntag, den 16. März 2014 um 13:13 Uhr

Gestürzt und geistig verunglückt ist der Deutsche Presserat. Als Papst Benedikt vor einem Jahr den Hirtenstab weiterreichte, verunglimpfte die „taz“: „Junta-Kumpel löst Hitler-Jungen ab.“

Auf Beschwerde-Briefe hin entblödete sich der Presserat nicht, von sich zu geben: Eine Rüge sei nicht fällig. Religiöse Gefühle seien nicht geschmäht.

Näheres: Presserat, Fritschestr. 27, 10585 Berlin. Fax 030-38700720. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
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