Wo der Islam wüted

Imamin Seyran Ates gründete in Berlin eine „liberale Moschee“: Gemeinsames Gebet von Frauen und Männern, Kopftuch-Tragen beliebig. Scharfe Kritik hagelt auf sie herab.

350 Personen werden vom deutschen Verfassungs-Schutz als „is­lamische Gefährdung“ eingestuft, 100 vom gewalt-orientierten „sa­lafistischen Spektrum“. Durchschnitts-Alter 33 Jahre.

Mangels Beweisen sprach die Staatsanwaltschaft 12 mutmaßliche Salafisten in Hamburg frei. Die 25-37 Jahre alten Muslime trafen sich seit 2012 in einer Moschee zum Nahkampf-Training.

Fünfmal täglich haben Muslime sich zu Allah zu bekennen mit je 17 Verbeugungen und 2 Niederwerfungen. Zugleich Einschwörungen zur Welt-Eroberung.

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