Das Paradies im Koran

Während Christen nach ihrem Tod auf die ewige Anschauung GOTTES im Reich JESU CHRISTI hoffen, stellen sich die Muslime das Jenseits recht weltlich vor.

Der Koran lehrt:
Die aber Allah fürchten, werden im Paradies herrliche Ehrenhochsitze finden, unter welchen Wasserströme fließen. Goldene Schüsseln und Becher werden die Runde machen, und ihr werdet dort finden, was euere Seele nur wünschen und euer Auge ergötzen kann, und ewig sollt ihr dortbleiben. Und sie werden sich, gekleidet in Seide und Samt, einander gegenübersitzen. So soll es sein, und wir werden sie mit schönen Jungfrauen vermählen, jede Hura mit großen schwarzen Augen. In diesem Paradies fließen Ströme von Wasser, das nie verdirbt; Ströme von Wein, lieblich für die Trinkenden: auch Ströme von gereinigtem Honig (Koran, 39-47).

Christen dagegen warten auf CHRISTUS, der in verklärtem Leib vorausgegangenen ist in das Reich, in dem es „keine Tränen, kein Leid, keinen Schmerz, keinen Tod“ (Off 21, 1-2) mehr geben wird. Der gläubige Christ wird dort auf ewig glücklich sein, da er in GOTT hineingestorben ist. Wer hier auf Erden den Willen GOTTES tut, wird von CHRISTUS in die ewige Glückseligkeit mitgenommen werden. Alles andere bleibt ein Geheimnis zwischen GOTT und der Seele: „Kein Mensch hat je geschaut, was GOTT denen bereitet hat, die ihn lieben“ (1 Kor 2,9).
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