China stoppt Muslime

Die kommunistische Regierung betont: Der Islam gehört nicht zu China. So die Kampf-Ansage.

– Das Tragen von Kopftüchern und langen Bärten ist seit 2017 per Gesetz verboten.
– Moschee-Besuch ist erst ab dem Alter von 18 Jahren erlaubt.
– Imame müssen ihre Freitags-Predigt vorher chinesischen Behörden zur Überprüfung vorlegen.
– Allah-Gläubige sind verpflichtet, die staatlichen Rundfunksender zu hören.
– Kantinen müssen Schweinefleisch anbieten.
– Supermärkte müssen Alkohol ins Sortiment aufnehmen.
– Pilgerfahrten nach Mekka sind nur mit Sonder-Genehmigung möglich.
2019 wird das Gesetz verschärft:
„Extremistische Personen“ müssen in „Fortbildungszentren“ zur „Umerziehung und Transformierung“ eingewiesen werden. Ziel ist die Formung des „sozialistischen Menschen“. Folter, Schläge und Schnellfeuerwaffen sollen die Häftlinge mürbe machen.

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