In China brodelt es

Alte Soldaten verlangen höhere Renten, Lkw-Fahrer niedrigere Gebühren. Ein-Kind-Eltern protestieren gegen verfälschte Impfstoffe. Muslime suchen den Abriß von Moscheen zu stoppen. Christen wandern ab in die Untergrund-Kirche.

Der auf Lebenszeit „gewählte“ kommunistische Präsident Xi Jingping (65) macht China zum totalitären Überwachungsstaat.
Bis 2020 sollen mehr als 600 Mio staatliche Kameras aufgestellt sein, auch vor Kirchen. Staatliches „Wohlverhalten“ ist gefordert und wird über die Vergabe von „Punkten“ kontrolliert – so wie in Deutschland Autofahrer in der Flensburger Sünder-Kartei landen können. China kann bereits erste „Erfolge“ verzeichnen: Schon heute halten erstmals chinesische Autos vor Zebrastreifen. Aber die drastischen Geld-Bußen schaden inzwischen der Volkswirtschaft.
Ein Journalist mit zu wenigen „Wohlgefälligkeits“-Punkten darf z. B. keinen Flug mehr buchen, kein Grundstück mehr kaufen oder nicht mehr sein Kind auf eine Privatschule schicken.
Mitten im kommenden digitalen Überwachungsstaat geht jedoch die Untergrundkirche ihren Weg wahrer Freiheit in CHRISTUS.
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