Offener Brief an einen Porno-Süchtigen.

Offener Brief an einen Porno-Süchtigen.

SIE können geheilt werden – wenn SIE wirklich wollen.
Irgendwie sind SIE in die Vorstellung abgerutscht, Sexualität sei zu Ihrem eigenen Genuß da. Das ist ein Irrtum! Sexualität und Liebe gehören zusammen, sind gemeinsam heilig zu bewahren.
Oder SIE isolieren sich, werden depressiv, krank und einsam, weil sich Ihre Sucht nach Selbstbefriedigung nie stillen läßt, ja ins unendliche Nichts abgleitet. Trauer und Ärger über sich selbst, vielleicht sogar Ekel, sind die bleibenden Gefühle. – Respektieren SIE Ihre eigene Würde, indem SIE sich selbst beschränken.
Achten SIE die Würde des anderen, indem SIE einen Mitmenschen nicht zum Sklaven Ihrer eigenen Lust machen.
Seien SIE sich im Klaren, daß Porno-Sucht die inzwischen am meisten verbreitete Abhängigkeitsart ist, noch vor Alkohol-Gier.
Ärzte, Psychologen und Beichtväter bitten diejenigen, die der Porno-Sucht verfallen sind, Internet und Smartphone abzuschaffen, um geheilt zu werden. – Sind SIE Christ? Dann vertrauen SIE sich und Ihre Abhängigkeit GOTT an, der alles heilen kann.
Christen haben die größere Chance zur Heilung, weil sie von JESUS begeistert sind, opferbereit leben und ihre Seele im Gebet zu GOTT erheben, das Bußsakrament und das Meßopfer lieben und sich täglich dem Schutz der Mutter JESU unterstellen. Da bleibt kein Raum für übertriebene, selbstbezogen Süchte, und die Hilfe des Allmächtigen ist einem Bittenden und Suchenden gewiß.
Ihre KURIER-Redaktion

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