Quo vadis, Deutschland?

Das „Deutsche Jugend-Institut“ in München wurde mit 19.000 € gefördert, um Kindern zu erklären, wie sie ihr „schwules Coming-out“ gestalten könnten.

Die Gelder kommen von der „Bundesstiftung Magnus Hirschfeld“, gegründet durch die Homo-Lobby und mit-finanziert aus Steuergeldern. Auch die Hochschule für Sozialwesen in Berlin erhielt bereits 2013 etwa 5.000 € von der Stiftung. Außerdem bezuschußte die Homo-Stiftung ein „Bundesvernetzungs-Treffen“ für „Bildungs- und Aufklärungsprojekte in Schulen“ zum Thema „Geschlecht und sexuelle Orientierung“ mit 7.262 €. Jede der Parteien im Bundestag darf ein Mitglied in die Homo-Stiftung entsenden, 2018 besetzt auch die AfD erstmals einen Posten.
Nicole Höchst (AfD) ist Kritikerin der Gender-Ideologie und Gegnerin der „Ehe für alle“. Auf diese Weise macht auch die Teilnahme von christlichen Kritikern aus anderen Parteien Sinn!

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