Die Kunst, Frieden zu stiften

Waffenstarrende Welt: Sie kann sich heute mehrmals selbst vernichten. Die meisten nehmen das hilflos hin. Wir nicht.

Die CHRISTLICHE MITTE will nicht tatenlos zuschauen, wie ein möglicherweise kommender Krieg alles zerstört. Es ist wichtig, täglich den Himmel um Frieden zu bestürmen. Genauso wichtig ist es, mit Taten des Friedens und der Liebe ein Zeichen zu setzen. Unser ganzes Leben – helfen, teilen, verzeihen, Freude machen – muß friedensstiftend sein. Wir haben Frieden zu suchen mit Angehörigen, Nachbarn, Arbeitskollegen. Meinungs-Verschiedenheiten wird es immer geben, daher sind Friedensbringer notwendig.

Frieden, den die Welt nicht geben kann

JESUS preist die Friedfertigen selig. Ihnen gehört das Himmelreich. Seelenfrieden und GOTTES-Liebe gehören eng zusammen. Nie hat JESUS CHRISTUS selbst Gewalt angewandt. Nicht einmal im Angesicht des Todes, als ER unschuldig hingerichtet wird. „Steck dein Schwert in die Scheide!“, befiehlt ER Petrus. Und kurz vor Seinem Tod betet ER am Kreuz: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ „Selig die Friedensstifter!“, erklärt JESUS in der Bergpredigt. Haben wir den Mut, anderen zu verzeihen – im Namen JESU – wenn wir ungerecht behandelt werden oder gar unser Ruf geschädigt wird! „Mein ist die Rache!“, spricht GOTT. JESU Worte gelten auch uns: „Meinen Frieden hinterlasse ICH euch – aber nicht wie die Welt ihn gibt.“

Das Grundgesetz des Friedens

Das sind die 10 Gebote. Wer sie in die Tat umsetzt, verspürt einen inneren Frieden, jenseits von Ich-Sucht, Neid, Haß, Stolz und dem Geist des Haben-Wollens. Das alles finden wir im Leben JESU. Spannend erzählt im CM-Büchlein: „Der Mann der die Welt verwandelt“, deutsch oder englisch (5 €). Helfen Sie, den Frieden zu sichern! Auch durch unser neues Zehn-Gebote-Flugblatt 
K.R.

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