König aller Könige

Vor 100 Jahren wird das Königtum in Deutschland abgeschafft. Staatsformen ändern sich. Einer aber bleibt ewig: CHRISTUS, der König aller Könige.

Völker, die sich CHRISTUS-König geweiht haben, sind z. B. Polen und Ungarn. Dadurch legt das Land Zeugnis ab von seinem Glauben an die Wiederkunft JESU am Ende der Zeiten als Richter und Herrscher. Regierung und Volk setzen an die Stelle von Egoismus, Stolz und Gefall-Sucht die Lebensweise JESU: Glaube, Liebe, Friedfertigkeit, Sanftmut, Ge­duld, Leidens- und Opferbereitschaft. Vor allem Friede und Freude im HEILIGEN GEIST. Gelebte GOTTES- und Nächstenliebe, und sogar Feindesliebe.
Ein Staat, der CHRISTUS-König anhangt, verpflichtet sich, die 10 Gebote in der Tagespolitik zu verwirklichen: Abtreibung, Euthanasie an Alten und Behinderten, Genderismus, Homosexualität sind Perversionen der guten Schöpfungs-Ordnung GOTTES.

Königs-Sehnsucht

Das Seelenheil eines Menschen ist nicht davon abhängig, ob er in einer Demokratie oder Monarchie lebt, sondern von der persönlichen Liebe eines jeden zu JESUS CHRISTUS. Interessant aber ist, daß bereits die Israeliten im Alten Testament nach einem weltlichen König riefen: Er soll Recht und Gerechtigkeit schaffen. Die Israeliten wollen sein wie andere Völker mit ihren starken Herrscherfiguren wie die Ägypter oder das Großreich Babylon. JAHWE aber mahnt Sein auserwähltes Volk: ICH bin euer König.
Das genügt. ICH gebe euch die 10 Gebote, das einzig notwendige Gesetz für das friedliche Zusammenleben der Menschen und ihre ewiges Seelenheil. Doch schließlich trotzen die Juden JAHWE das Zugeständnis eines irdischen Königs ab: Saul, David, Salomo regieren nacheinander zwischen 1020 und 931 v. CHR. in Israel. Unter David entsteht der Königspalast in Jerusalem, unter Salomo der Tempel. Gleichzeitig aber vergißt der fromme Teil der Israeliten nicht seinen wahren König: GOTT. Davids Psalmen besingen das Kommen des GOTT-Menschen, des MESSIAS, als Retter aus Leid und Sünde. Maria und Joseph beten täglich die Psalmen, so daß JESUS durch das Ausgießen des HEILIGEN GEISTES schließlich in die Frau einfließt, die IHN am meisten in aller Reinheit und Sündlosigkeit herbeigesehnt hat.

Die Herausforderung

Anders aber als die Herrscher dieser Erde tritt JESUS auf als demütig dienend. Er ist der Leidens-König. Eine göttliche Kraft geht von IHM aus, die das Volk begeistert. Scharen laufen IHM nach, wollen geheilt werden. Wollen Frieden finden für ihre aufgewühlten Seelen. ER gibt ihn. Doch dann läßt ER sich widerspruchslos von Seinen Gegnern, die IHN für einen Scharlatan und Volksaufrührer halten, kreuzigen. Sterbend bittet er Seinen VATER im Himmel um Barmherzigkeit für Seine Mörder. Völliger Friede ist in IHM. Doch auch unendliches Leid: Nie hat jemand so gelitten wie ER – seelisch und körperlich. ER ist der Leidenskönig, der alle Schmerzen und Bitternis in Liebe überwindet.

Als Sieger über den Tod ersteht er auf aus eigener göttlicher Kraft zum ewigen Leben. Ein großes Glaubens-Geheimnis. JESUS bekennt öffentlich vor Pilatus: „Ja, ICH bin ein König! Aber Mein Reich ist nicht von dieser Welt!“ Und: „ICH bin gekommen, um von der Wahrheit Zeugnis abzulegen.“ Für Christen und Staaten, die sich CHRISTUS-König geweiht haben, heißt das: Jeder Tag auf dieser Erde ist eine kostbare Vorbereitungszeit auf Seine Wiederkunft am Ende der Zeiten. Bis dahin müssen wir IHM immer ähnlicher werden – an Barmherzigkeit, Liebe und Demut – um Einlaß zu finden in Sein Reich. Das ist der Sinn allen Seins.
Sr. Maria Anja

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