Frieden bringen

Thomas Morus (†�1535) hält den Weltfrieden in seiner Utopia für unmöglich: „Die Verhältnisse können nur dann gut sein, wenn alle Menschen gut sind. Darauf aber werden wir wohl alle lange warten müssen.“

Und doch ist das Reich des Friedens und der Liebe die Sehnsucht aller Menschen. JESUS selbst verkündet das Reich GOTTES als eine real anzustrebende Größe. Auch wenn JESU Reich „nicht von dieser Welt ist“, wie ER vor Pilatus erklärt, so beginnt es doch im Herzen eines jeden Menschen und wird später im Himmel vollendet werden. „Das Reich GOTTES ist in euch“, sagt JESUS. Aber auch, daß es vom HEILIGEN GEIST bewirkt werden muß unter Mitwirkung jedes Einzelnen. Lie­be, Opfer, Buße, gute Taten, Empfang der Sakramente und Gebet sind der Weg, über die Erbschuld hinauszukommen. Hier hilft JESUS: „Ohne Mich könnt ihr nichts“ (Joh 15,5). Wer Seine Worte nicht achtet oder zu bequem ist, sie kennenzulernen, wer Seine wirkmächtigen Heilszeichen, die sieben Sakramente, sich nicht schenken läßt, ebenso das Gespräch mit IHM, trägt bei zur Friedlosigkeit der Erdbewohner. Jeder braucht Mut, seine Grenzen einzugestehen. Dadurch wird er nicht entehrt – im Gegenteil! Es ist ehrenwert, Hilfe für seine Seele zu erbitten. Friedenskraft kommt von GOTT. ER hilft, vom Thron unserer Selbst-Überheblichkeit herabzusteigen.

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