„Schatz, es tut mir leid!“

Der Zaubersatz im Streit.
Und das Zauberwort in unserer Beziehung zu JESUS.
Wie oft verdrängen wir unsere schuldhafte Mitverantwortung. Stolz ist es und selbstmächtiges Sich-Aneignen-Wollen von Dingen, die uns nicht zustehen, die zu Konflikten mit anderen führen.

„Der Partner zeigt nicht genug Liebe“, so die Anklage. „Ich will die Stelle bekommen, ich habe ja schließlich die bessere Qualifikation!“. Ähnliche Situationen kennen wir. Dann kommt der Versuch, sich das selbst zu nehmen, was man nicht bekommen kann. Intrigen. Bestechungsversuche. Erpressung. Unseliger Streit entsteht. Geduldiges Ausharren und gottergebenes Ertragen der Situation hätten den Frieden retten können und auf lange Sicht evt. das Gewünschte gebracht. Nun ist das Kind in den Brunnen gefallen. Jetzt hilft nur noch das großherzige Zugehen auf den anderen und um Verzeihung bitten. Den Anfang machen. „Der Klügere gibt nach!“, sagt der Volksmund. Wenn dann der andere nicht mitzieht, ist es sein Problem. Dreimal das Friedensangebot zu machen, rät die Bibel.
Wenn das Angebot nicht angenommen wird, dann seine eigenen Wege mit GOTT gehen.
Sr. M. Anja

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