Greuel der Verwüstung

Ein Posaunen-Stoß: Der CHRIST-Königs-Sonntag am 27. Oktober gegen Ende des Kirchenjahres. GOTT ist der HERR aller Zeit, Richter der Menschen und ewiger Herrscher nach dem Gericht.

Deshalb Seine Forderung: Du sollst keine fremden Götter neben Mir haben.
Mose erhält die 10 Gebote auf dem Sinai etwa 1250 v. CHR., gültig sind sie bis ans Ende der Zeiten. Die Ich-Sucht der Menschen aber steht dem Anspruch GOTTES immer wieder entgegen. Auch heute. Menschen beten fremde Götter an, machen sich eigene Altäre: Sie setzen ihren Stolz, ihren Ehrgeiz, ihre Familie oder Freunde an erste Stelle statt GOTT. Oft unbewußt baut sich fast jeder Mensch seinen eigenen Altar. Das kann Besitz sein oder Rechthaberei oder Genußsucht. JAHWE aber fordert bereits im AT: Du sollst keine fremden Götter neben Mir haben. GOTT möchte bei jeder Entscheidung, bei jeder Handlung, bei jedem Gedanken an erster Stelle stehen. Denn ER ist die Liebe und möchte, daß auch wir ganz Liebe im HEILIGEN GEIST sind.

Fremde Altäre

Die Bibel warnt vor den fremden Altären und dem Greuel der Endzeit. Bis in die Kirche sind fremde Altäre bereits eingedrungen:  Homosexualität, Abtreibung und die Zulassung Wiederverheirateter zur Heiligen Kommunion sowie der Sach-Irrtum des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) – Muslime und Christen beten denselben GOTT an. Das ist der Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte, vor der JESUS warnt. Schon heidnische Eroberer hatten in Jerusalem im Tempel einen Zeus-Altar aufgestellt. Eine GOTTES-Lästerung. Ähnlich wird GOTT heute beleidigt, wenn bei einem ökumenischen Gottesdienst in Süd-Deutschland ein Schüler eine Koran-Sure erst auf Arabisch, dann auf Deutsch vorbetet: Greuel der Verwüstung an heiligem Ort.

Heilige Altäre

Wir sollen gute Altäre haben, den Altar, auf dem der Tabernakel steht. In ihm ist in jeder Kirche CHRISTUS in der Heiligen Hostie gegenwärtig. Dies ist das Vermächtnis des GOTT-Menschen vom letzten Abendmahl. SEIN Testament. IHN sollen wir anbeten und lieben, denn ER hat uns geliebt. Diesem heiligen Altar nähern wir uns voller Freude und Dankbarkeit, denn er erinnert uns an unsere endgültige Bestimmung: Die ewige Seligkeit bei GOTT nach unserem Tod, vorweggenommen in allen seligen Glücksmomenten dieser Erde. Unzählige Wohltaten haben wir während des Kirchenjahres empfangen – danken wir dafür. Wenn wir schwach sind, dann holen wir uns die Kraft zum Lieben und Danken vom Altar, in der Anbetung und dem Empfang der heiligen Kommunion im heiligen Meßopfer. Dankbarkeit und Liebe sind die Grundhaltungen eines jeden CHRISTEN.       Sr. M. Anja

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