Die Organ-Spende-Lüge

Prof. Anna Bergmann wendet sich gegen Organ-Spende, denn diese „entpuppt sich als Opferung eines sterbenden Menschen.“

Damit warnt die Wissenschaftlerin vor dem Gesetzes-Vorschlag in Deutschland, Organ-Entnahme verpflichtend für jeden Bürger zu machen. Nur wer zu Lebzeiten ein klares, schriftliches NEIN zur Organ-Spende hinterlegt, kann laut Gesetzesentwurf si­cher sein, nicht im Krankheitsfall ausgeschlachtet zu werden.

Den Hirntod als Zeitpunkt des Sterbens für einen Menschen anzunehmen, bezeichnet die Professorin für wissenschaftlichen Unsinn, denn Sterben ist ein Prozeß. „Da Hirntote als Wesen mit einem lebendigen Körper definiert sind und das dubiose Erscheinungsbild einer lebenden Leiche abgeben, wird das Tötungstabu berührt, wenn die Wahrnehmung eines Organspenders als Leiche nicht gelingt.“, warnt Bergmann.
75% aller „Hirntoten“ sind jedoch in der Lage, auf die Reize mit „Hochziehen der Schulter oder Spreizen der Finger zu reagieren“.

Der Mensch darf nicht zum Ersatzteil-Lager für andere Menschen werden, denn er hat seine eigene Würde als GOTTES Ebenbild. Daran hält auch die CHRISTLICHE MITTE unerbittlich fest.
Der Sterbende darf nicht auf seine bloße Materie reduziert und ausgeschlachtet werden. Sterben in „Würde“ heißt nichts anderes, als dem Heimgehenden mit Liebe und Gebet beizustehen. Mit ihm, oder wenn er es nicht mehr selbst kann, für ihn zu beten. Auch im Unterbewußtsein dringen die Worte des Rosenkranzes oder der leise gesungenen Kirchenlieder in das Herz und die Seele des Sterbenden ein.
Es geht in der Sterbestunde nicht um die Weitergabe von Organen, sondern um den Übergang der Seele zu GOTT, dem liebenden VATER. Es ist an uns, dem Sterbenden die Hand zu halten und zu helfen, seine Seele in die Hand des Schöpfers zu­rück­zugeben. Die Freude darüber kommt in unser eigenes Herz zurück. CM-Buch: Irrwege des Glücks (5 €)

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