Frauen als Handelsware

In China leben weniger Frauen als Männer. Denn die Ein-Kind-Politik hat vor allem zur Abtreibung von Mädchen geführt. Kriminelle suchen nun, aus dem Frauenmangel ein Geschäft zu machen.
Da wird eine Ehe mit einem reichen Chinesen versprochen. Falsche Papiere zum Grenzübertritt werden vorbereitet. Wer darauf hereinfällt, endet als Prostituierte. Vor allem pakistanische Christinnen lassen sich durch angebliche Pastoren verführen.
Wie fliehende Frauen berichteten, sind bereits 300 Pakistanerinnen betroffen, auch Muslimas. Die meisten schweigen aus Scham darüber.

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