Organ-Spende? Nein, danke!

Die Natur will keine Organ-Verpflanzung und wehrt sich heftig gegen das fremde Organ. Das allein genügt schon, um die Organ-Verpflanzung als wider-natürlich abzulehnen.


Zur Unterdrückung der Abstoß-Reaktion des Körpers braucht es ein starkes Medikament mit starken Nebenwirkungen: Schwächung des Immunsystems, Be­günstigung von Krebs, Diabetes, Bluthochdruck u.a. Das Ersatzteil ist aus der Technik in die Medizin eingedrungen und hat unser Menschenbild verändert: Der Mensch ist danach kein Individuum mehr, sondern eine Maschine, kein Ebenbild Gottes, sondern ein menschliches Produkt. Die Or­gan-Verpflanzung stellt eine Ab­wertung des Menschen dar und ist eine dämonische Erfindung. Organ-Empfänger stellen fest, daß mit dem fremden Organ eine andere Person in ihnen ist, mit anderen Interessen, Wünschen und Fähigkeiten. Oft fragen sie sich: Will ich dieses und jenes oder der andere? Sie sind also schizophren geworden. Die Hirntod-Definition ist keine wissenschaftliche Definition, sondern sagt den Ärzten nur, wann sie mit der Ausweidung eines Menschen beginnen können. Daß diese Definition nicht stimmt, sieht man z.B. daran, daß Hirntote sich wieder erholen, aufwachen und weiterleben wie normale Koma-Patienten.Die Organ-Verpflanzung ist ein Milliarden-Geschäft geworden. Um es in Gang zu halten, sind manche heute bereit, vieles in Kauf zu nehmen, was ethisch nicht vertretbar ist.
Angesichts der Problematik der ganzen Sache kann man nur sagen: Organ-Spende? Nein, danke!              
Werner J. Mertensacker

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