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Dienstag, den 03. August 2010 um 21:03 Uhr |
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Dieses Urteil hört die KURIER-Redaktion zu ihrer großen Freude häufiger.
Der KURIER ist in seinem Informationsgehalt einfach toll. Mir fällt kein anderes angebrachtes Wort ein. Auf vier Seiten so reich an Informationen! Ich kenne keine Zeitung, die da mithalten könnte. Gerd Müller
Ich freue mich auf jede neue Ausgabe des CM-KURIER! Mit dem Älterwerden scheint ja die Zeit immer schneller zu vergehen. Das hat auch den Vorteil, daß ich nicht mehr so lange auf den monatlichen KURIER warten muß.
G. Holzenburg
Dem CM-KURIER muß eine sehr große und starke Liebe zuerkannt werden, nämlich die Liebe zum Christlichen Abendland, also auch zu unserem Volke, ebenfalls sehr zur Kirche. Sämtliche Freunde, denen ich den KURIER zugeschickt habe, finden den KURIER gut. Den meisten aber – und oft sehr frommen – widerstrebt der Kampf. Bei Lepanto gehörten diese ja auch nicht zur Schiffsbesatzung, aber sicher haben sie zu Hause den Rosenkranz gebetet.
Der KURIER sollte weiträumiger verbreitet werden.
Dr. med B. Heinrich
Herzlich dankbar sind wir einem jeden KURIER-Leser, der uns Anschriften für ein dreimonatiges Probe-Abonnement des KURIER zusendet. Die Anschriften werden streng vertraulich behandelt.
A. Mertensacker |
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Dienstag, den 03. August 2010 um 21:02 Uhr |
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Offener Brief an Frau Beatrix Zureich, Miriam-Verlag, Brühlweg 1, D- 79798 Jestetten, Fax 0 77 45 - 92 98 59,
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
In einem Schreiben an zwei Mitglieder der CHRISTLICHEN MITTE, Frau Zureich, greifen Sie mich mit folgenden Worten an:
„Ich muß sagen, daß Frau Mertensacker hin und wieder unsachlich ist, wenn sie ihre eigene Interpretation der Heiligen Schrift als Definition dessen vorstellt, was Gott tut und was Gott nicht tut... Die katholische Kirche hat das Phänomen des ‘Ruhens im Heiligen Geist’ als authentisch eingestuft ... Als Jesus heilte, fielen die Menschen teilweise auch um, wie man im Evangelium nachlesen kann ...“.
Diese Ihre Aussagen sind schlicht und einfach falsch:
Sie stellen sich in Ihrem Schreiben vor als „Übersetzerin von Alan“ - beziehen sich also auf die charismatischen Veranstaltungen von Alan Ames, dessen Vorträge und Bücher Sie ins Deutsche übersetzen und für den Miriam-Verlag, Jestetten, in hohen Auflagen verkaufen.
Auch Alan Ames behauptet - ähnlich wie Sie: „Als Jesus mit den Menschen betete, fielen manche von ihnen um“ (Leben aus Gnade, S. 156). Zitate aus der Bibel bleibt er für diese Behauptung schuldig. Stattdessen rät er: „Wenn ihr die Heilige Schrift lest, werdet ihr das sehen“ (ebd). Das ist falsch:
Die Heilige Schrift kennt keinen einzigen Fall, wo jemand im Rückwärtsfallen den Heiligen Geist empfangen hätte. Im Gegenteil:
Zahlreiche Bibelstellen belegen, daß Menschen in Ehrfurcht vor GOTT stets „auf ihr Angesicht“ fallen. Das Rückwärtsfallen dagegen erklärt die Heilige Schrift als Gerichtshandeln GOTTES oder als dämonisch bewirkt (Mk 9,14ff; Lk 4,33 und etliche Berichte im Alten Testament).
Weiter behauptet Alan Ames - ähnlich wie Sie : „Außerdem ist das Ruhen im Geist von der Kirche anerkannt, die Kirche stimmt damit überein...“ (Über Seher und das Ruhen im Geiste, S. 27).
Auf meine Anfrage bei der „Kongregation für die Glaubenslehre“ in Rom antwortete Msgr. Dr. Georg Gänswein, heute Privatsekretär des Papstes: „Die von Ihnen beschriebenen Praktiken gewisser charismatischer Kreise sind in der Tat problematisch. Sie zeigen, wie wichtig und richtig die Warnungen von Kardinal Suenens waren, der übrigens vom Papst als Ratgeber der charismatischen Gruppen bestellt war und dessen Stimme deshalb auch amtlichen Charakter hat.“
Msgr. Gänswein bezieht sich hier auf den „Vater der katholischen charismatischen Bewegung“ und Beauftragten des Vatikan für die „Charismatische Erneuerung in der Katholischen Kirche“, der das „Ruhen im Geist“ als „parapsychologisch“, d.h. als okkult, beurteilte.
Wenn ich also, Frau Zureich, das „Ruhen im Heiligen Geist“ als der Bibel unbekannt und darüber hinaus als natürlich oder okkult bewirkt erkläre, beziehe ich mich auf die Stellungnahme der katholischen Kirche, die „amtlichen Charakter“ beansprucht, also „authentisch“ ist.
Gern sende ich Ihnen mein Büchlein „Wunderheilungen und ‘Ruhen im Geist’“ zu, in dem charismatische Phänome ausführlicher dargestellt sind, und das Alan Ames, dem Sie als Übersetzerin dienen und mit dessen Büchern der Miriam-Verlag wirtschaftlichen Gewinn erzielt, als falschen Mystiker enttarnt. Mein Büchlein hat sich übrigens in kurzer Zeit im deutschsprachigen Raum zu einem Bestseller entwickelt.
Mit freundlichem Gruß Adelgunde Mertensacker |
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Dienstag, den 03. August 2010 um 21:00 Uhr |
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„Sehr positive Signale“ sieht die für die Liturgie im klassischen Römischen Ritus zuständige „Päpstliche Kommission Ecclesia Dei“, Rom, in den Berichten zur sog. Alten Messe.
Noch bis zum Herbst 2010 sammelt ihr Sekretär Prälat Guido Pozzo weitere Berichte, um den Erfolg des päpstlichen Motu Proprio „Summorum Pontificum“ – das den klassischen Römischen Ritus weltweit wieder eingeführt hat – zu veröffentlichen.
Prälat Pozzo weist allerdings auch darauf hin, daß es noch „hartnäckige Vorbehalte gibt, nicht zuletzt im deutschen Sprachraum“.
Auch wird das Verbot, den alten und neuen Ritus zu mischen, immer wieder übertreten. Dazu erklärt die „Ecclesia-Dei-Kommission“ am 21. 6. 2010 zum wiederholten Male, daß der knieende Empfang der hl. Kommunion auf die Zunge im klassischen Römischen Ritus verbindlich ist.
Der CM-KURIER ruft seine Leser auf, der „Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei“, Piazza del S. Uffizio, 11, 00193 ROMA, ITALIEN (Fax: 0039-06-6988-3412, E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
) positive wie negative Erfahrungen rund um die Alte Hl. Messe zuzusenden, um auf diese Weise mitzuwirken an den immer noch ausstehenden „Ausführungsbestimmungen“ zum Motu Proprio.
Diese sind inzwischen mehrfach überarbeitet und „analytischer und einschneidender“ formuliert worden und werden sich vor allem an die „Mitbrüder im Bischofsamt“ richten.
Für eine Kopie der Berichte nach Rom ist die KURIER-Redaktion dankbar. |
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Dienstag, den 03. August 2010 um 20:59 Uhr |
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Sonntagspredigten von Pfr. Winfried Pietrek in der Heilig-Kreuz-Kapelle finden Sie jetzt auch im Internet unter www.heiligerjosef.de und www.gloria-tv.de |
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Dienstag, den 03. August 2010 um 20:57 Uhr |
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„Gläubige Muslime sollen die Völker des Buches (Juden und Christen) belügen, um ihr Leben und ihre Religion (den Islam) zu schützen“ (Ibn Taymiya).
„Mit anderen Worten: Es ist in Ordnung, Nichtmuslime anzulügen, um sich zu schützen, wenn man in ihrem Land in der Minderheit lebt...
Diejenigen Muslime, die in den USA, in Kanada, Europa, Australien und Südafrika den Islam praktizieren, befinden sich in der geschwächten Phase. Diese Muslime verstehen es sehr gut, sich als liebevolle, fürsorgliche und barmherzige Leute zu präsentieren. Sie verschleiern jeden Konflikt zwischen dem Image, das sie ausstrahlen wollen, und dem, was sie wirklich glauben“. Das erklärt Prof. Mark A. Gabriel als ehemaliger Muslim und Dozent für Islamische Geschichte an der Al-Azhar-Universität, Kairo (In: Islam und Terrorismus, Resch-Verlag, S. 116f). Weiter schreibt er:
„Mit Christen und Juden gehen sie um, als wären sie Brüder. Den Islam präsentieren sie diesen Ländern als Antwort auf alle Probleme der Menschheit. Diese verwestlichten Muslime stellen ihre Religion so dar, als stünde sie für Barmherzigkeit, Freiheit, Gerechtigkeit und Versöhnung...
Muslimische Gruppen nutzen Friedensgespräche oder Friedensvereinbarungen, um sich Zeit zu verschaffen, damit sie neue Pläne schmieden, Vorbereitungen treffen und sich für den Sieg positionieren können... Die islamische Gruppe gebraucht Lügen und Tricks, ganz wie es ihrem Verständnis des Korans und der Lehre und des Lebens des Propheten Mohammed entsprach... Diese Fakten sind im islamischen Gesetz ganz klar niedergelegt.“
Mit dieser Feststellung bestätigt Prof. Gabriel die CM-Dokumentationen „Muslime erobern Deutschland“ und „Moscheen in Deutschland – Stützpunkte islamischer Eroberung“, die mehr zu diesem Thema sagen und - zusammen - für nur 8 € bei der KURIER-Redaktion bestellt werden können - mit mehr als 400 Seiten Hintergrund-Informationen. |
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Dienstag, den 03. August 2010 um 20:54 Uhr |
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Schmerzmittel-Pflaster können tödlich sein, wenn es zu Überdosierungen der Wirkstoffe kommt.
Davor warnt die Arzneimittel-Kommission der deutschen Ärzteschaft, Berlin.
Das Problem besteht darin, daß die Wirkstoff-Freisetzung schlecht steuerbar ist. Bei erwärmter Haut durch heißes Duschen, Sauna, Sonnenbad oder Fieber z. B. nimmt der Körper eine größere Dosis von Fentanyl auf, ein starkes Opioid, das in vielen der Schmerzmittel-Pflaster enthalten ist. Die Datenbank für unerwünschte Nebenwirkungen hat 128 Todesfälle seit dem Jahr 1995 registriert.
Warnzeichen sind: Eine langsame oder flache Atmung, ein niedriger Puls, Schläfrigkeit, Kältegefühl, Schwäche, Schwindel, Verwirrtheit und Störungen beim Sprechen und Gehen.
Auch nach dem Entfernen des Pflasters muß der Patient noch 24 Stunden überwacht werden, da das Fettgewebe der Haut den Wirkstoff gespeichert hat und diesen nur langsam abbaut. |
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Traut den Medien nicht! (2) |
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Dienstag, den 03. August 2010 um 20:53 Uhr |
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Hei! Was war das ein Fest für die Medien: für Fernsehen, Internet, Radio, Presse, Tageszeitungen und Magazine, als diese Kampagne gegen die Kirche explodierte. Endlich konnten die Schreiberlinge schreiben, was vielen Menschen im Herzen brannte, und was man öffentlich wissen wollte. Der Umsatz der Zeitungen steigerte sich.
Und warum sollten die Zeitungsschreiber daraus nicht einen Dauerbrenner machen, um soviel Spannung herauszuholen, als nur möglich war ...?
Schon jetzt ist es klar, es ging bei diesem Mediengeschrei nicht um das Verbrechen der Pädophilie. Nein! Es ging bei den meisten Medienschreiern darum, der Kirche eine empfindliche und schmerzliche Wunde zu schlagen, was gelungen zu sein scheint.
Die Methode des Journalismus war: Einseitige Darstellungen der Sachverhalte und Verschweigen von vielen Wahrheiten, die man hätte sagen müssen, aber journalistisch verdreht hat.
In diesem Sinne kann man sogar sagen, daß ihnen das Täuschungsmanöver voll geglückt ist: Sie haben im Dunkel falscher Vorstellungen durch Lug, Trug und Heuchelei die Wahrheit verdreht und damit in Zeitungen und Fernsehen unter der Bevölkerung ein falsches Bild über das katholische Priestertum erzeugt... Sie hatten bewußt eine freche Anschuldigung gegen das Priestertum vom Zaun gebrochen, um ihre Ziele zu erreichen:
Die jüngere Generation mit Abscheu gegen Geistliche und damit gegen den Glauben zu erfüllen. Denn so könnte man erreichen, daß die Gottesdienste sich schnell leeren und die Gemeinden sich auflösen...
Ein Dorn im Auge unserer Gegner sind die katholischen Internate und Schulen. Der Angriff gegen diese katholischen Schulen konnte nicht scharf genug sein. Denn sind die Erzieher und Lehrer angeschwärzt, wer wollte dann noch eine solche Schule besuchen? Der Zugriff zur Jugend soll der Kirche verwehrt werden... P. Otto Maier SJM, Kreis katholischer Priester |
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Dienstag, den 03. August 2010 um 20:51 Uhr |
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Wer Frauen kennt, die in Gefahr sind, ihr Kind abzutreiben, der gebe die Telefon-Nr. 06022-9375 weiter für ein Leben rettendes Beratungsgespräch. |
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Dienstag, den 03. August 2010 um 20:50 Uhr |
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Die „Evangelisch-Katholische Gemeinschaft Augustana (EKGA)“ hat das Ziel, evangelisch-lutherische Christen „mit dem Bischof und der Kirche von Rom auszusöhnen“.
Vorbild für eine Rückkehr zur katholischen Kirche ist die päpstliche Konstitution „Anglicanorum coetibus“, mit der Papst Benedikt XVI. den Anglikanern die Möglichkeit gibt, unter Beibehaltung ihrer liturgischen Tradition zur katholischen Kirche zu konvertieren.
Die Mitglieder der 10 hochkirchlichen evangelisch-lutherischen Gemeinschaften sind grundsätzlich bereit, die Voraussetzungen für eine Konversion zu respektieren:
„Die Bibel – einschließlich der deuterokanonischen Bücher – als das Wort GOTTES im Verständnis der katholischen Tradition, durch das alle Dogmen und kirchlichen Traditionen beurteilt werden“, anzuerkennen und den katholischen Katechismus.
Vertreter der „Anglo-Lutheran Catholic Church“, USA, und die „Anglo-Lutherische Katholische Kirche“ in Deutschland führen bereits Gespräche mit der Glaubenskongregation, Rom, über ihren bevorstehenden Eintritt in die Katholische Kirche. |
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Dienstag, den 03. August 2010 um 20:38 Uhr |
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„Es gab aber auch falsche Propheten unter dem Volke, wie es auch unter euch falsche Lehrer geben wird, die verderbliche Irrlehren aufbringen“. Im gesamten 2. Kapitel seines 2. Briefes warnt Petrus, der Apostelfürst, vor dem Treiben der Irrlehrer und kündigt ihnen das Gericht GOTTES an.
Häretiker sind Irrlehrer, die der von GOTT geoffenbarten Wahrheit widersprechen, hartnäckig – d.h. unbelehrbar – an ihren falschen Auffassungen festhalten und diese in ihren Predigten, Vorträgen oder Büchern verbreiten.
Petrus warnt: „Sie locken haltlose Seelen an sich ... Sie haben den geraden Weg verlassen und sind in die Irre gegangen ... Sie sind wasserlose Brunnen, Nebelwolken, vom Sturmwind gejagt ... Sie führen hochtrabende Reden ohne Inhalt ...“ (2. Petrus, 17).
Hart urteilt auch der Apostel Judas in seinem Brief über die Häretiker: „Wasserlose Wolken sind sie, von Winden umhergetrieben, spätherbstliche Bäume ohne Frucht, zweimal abgestorben und entwurzelt ... Irrsterne, denen für ewig die dunkelste Finsternis vorbehalten bleibt ... Sie sind störrische, unzufriedene Leute ... ihr Mund führt anmaßende Reden, wobei sie den Menschen schöntun, um des Vorteils willen“.
Wenn also in zahlreichen Zuschriften an die KURIER-Redaktion charismatische Wunderheiler verteidigt werden mit dem Hinweis auf das viele Gute, das sie predigen und tun und man deshalb entschuldigen müsse, „wenn mal die eine oder andere Aussage nicht ganz richtig ist“, außerdem theologische Argumente „verkopft“ seien, dann muß diese Haltung entschieden zurückgewiesen werden mit dem Hinweis darauf, daß Häretiker nicht in der Wahrheit stehen und deshalb nicht für sich beanspruchen können, Diener des HEILIGEN GEISTES zu sein, da ER der „Geist der Wahrheit“ ist.
Es genügt ein einziger Tropfen Gift in einer Mahlzeit, um diese ungenießbar zu machen!
Die Heilige Schrift geht deshalb mit Irrlehrern so hart ins Gericht, weil diese ihre Anhänger vergiften. Deshalb fordert der Apostel Paulus entschieden: „Von einem Menschen, der falsche Lehren vertritt, ziehe dich zurück, wenn du ein erstes und zweites Mal ihn zurechtgewiesen hast“ (Titus 3,10).
Auch das Argument, charismatische Wunderheiler würden betonen, daß nur GOTT heile und nicht sie selber, kann nicht ihrer Verteidigung dienen, da sich alle Wunderheiler vor dem weltlichen Gesetz strafbar machen würden, wenn sie Heiltätigkeit beanspruchen würden. Das nämlich wäre ein Verstoß gegen das Heilpraktikergesetz:
In gerichtlichen Grundsatzurteilen ist unmißverständlich festgehalten, daß Wunderheilungen als „Heilungsbehandlung im Sinne dieses Gesetzes“ zu bewerten sind. Den Hinweis, allein GOTT heile, bringen charismatische Wunderheiler nicht aus Demut, sondern als Selbstschutz vor, um sich vor strafrechtlicher Verfolgung zu schützen.
Wer also weiter Veranstaltungen von charismatischen Häretikern besucht, diese organisiert oder sie bewirbt, schließt sich automatisch aus der katholischen Kirche aus, weil sich Irrlehrer – auch wenn sie nur eine einzige Irrlehre verkünden und damit ihre Anhänger in die Irre führen – selber aus der kirchlichen Gemeinschaft der Gläubigen ex-kommunizieren. A. Mertensacker
Mehr zu diesem Thema in dem Bestseller „Wunderheilungen und ‘Ruhen im Geist’“ (gegen Selbstkosten von nur 3 €, zwei Exemplare für 5 €). |
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Dienstag, den 03. August 2010 um 20:37 Uhr |
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Lesen Sie den CM-KURIER mit Gewinn? Testen Sie Ihr Gedächtnis:
1. ‑Unter welchen Jugendlichen ist die höchste Gewalttäter-Quote zu finden?
2. ‑Wieviele Moscheen stehen in Berlin?
3. ‑Warum ist das „Kreuz-Urteil“ des Europäischen Gerichtshofes gegen das Recht?
4. ‑Wieviele Zeugen Jehovas leben in Deutschland?
5. ‑Wie sollte man sich verhalten, wenn man angepöbelt wird?
Die Antworten finden Sie im Juli-KURIER 2010.
Um den Wissenstest erfolgreich zu bestehen, sollten Sie monatlich vier KURIER-Exemplare für nur 30 € im Jahr beziehen – ein Exemplar für Ihr Archiv und drei Exemplare zum Verschenken. |
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Freitag, den 02. Juli 2010 um 12:21 Uhr |
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Dreist und frech rufen Kirchenfeinde über die Medien Katholiken auf, aus der Kirche auszutreten. Viele Gläubige sind hilflos und reagieren mit Gefühlsurteilen. Warum soll man in der Kirche bleiben?
Die Kirche ist von CHRISTUS gegründet mit den Worten: „Du bist Petrus (der Fels), und auf diesen Felsen will ICH Meine Kirche bauen!“ (Mt 16,18f).
Die katholische Kirche ist göttlich und gewährleistet die bleibende Gegenwart JESU CHRISTI in der Spendung der Sakramente durch ihre Priester.
Das Argument: „Beten kann ich überall“ stimmt zwar, aber der Empfang der heils-notwendigen Sakramente ist an die Mitgliedschaft in der katholischen Kirche gebunden:
„Wer glaubt und sich taufen läßt (!), wird gerettet werden!“ (Mk 16,16). „Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht eßt und Sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch (Joh 6,53).
„Denen ihr die Sünden nachlasset, denen sind sie nachgelassen...“ (Joh 20, 19f). Nur im Bußsakrament kann das durch schwere Sünden verlorene Gnadenleben – die Verbindung mit GOTT – zurückgegeben werden.
Wer das ewige Leben, die ewige Gemeinschaft mit GOTT, erlangen will, muß in der Arche, der Kirche, bleiben, weil er sonst in der Sintflut umkommt.
Bereits im Jahr 2009 riefen Kirchenfeinde über die Medien zum Kirchenaustritt auf - in Verbindung mit dem „Fall Williamson“. Sie sind enttäuscht: Die jüngst vorgelegten Zahlen beweisen kaum einen Unterschied zu den Zahlen von 2008.
Dagegen empfingen 178.000 Kinder und Erwachsene die Taufe, 8.500 Katholiken kehrten zur Kirche zurück und 4.000 baten um die Aufnahme in die katholische Kirche. |
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Viele glückliche Familien |
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Freitag, den 02. Juli 2010 um 12:20 Uhr |
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Alle Arbeitsfähigen der obdachlosen Familie Kuriakose helfen mit beim Hausbau im südindischen Bergland von Kerala. Die von KURIER-Lesern gestifteten Steine haben sie mühsam kilometerweit auf dem Kopf von der Straße zu ihrem abgelegenen Grundstück getragen. Dort arbeiten sie unter Anleitung eines bezahlten Maurers.
Für die geliehenen 30.000 Rupien (500 € samt 10% Zinsen) Grundstückspreis bürgt die Stadt Kattappana. Ehrenamtlich organisieren Schwester Anajos und Thomas Mertensacker, Sohn der CM-Bundesvorsitzenden, die Arbeiten und überwachen den Bau des Hauses, das 132.000 Rupien kostet = 2.200 €. So konnte in den letzten Jahren vielen obdachlosen Familien mit regendichten Stein-Häuschen geholfen werden.
Der zwei Meter breite Gartenstreifen rund ums Haus dient für etwas Gemüse, zwei, drei Kaffee- und ebensoviele Bananensträucher. 2,50 € am Tag verdient ein Land-
arbeiter, wovon seine Familie kaum leben kann, selbst wenn er die Lebensmittelkarte der Armen erhält, mit der er verbilligt ungereinigten Reis, Zucker und Weizen in einem Regierungsladen kaufen kann.
Auf unserer Warteliste stehen zur Zeit 15 fleißige katholische Familien, die unter Palmen, in Wellblech-Hütten oder unter Plastikfolien hausen müssen, weil sie sich ein Häuschen einfach nicht leisten können. Um sie zu erreichen, nehmen Sr. Anajos und Thomas Mertensacker bis zu 15 km weite Fahrten und Fußmärsche im Gebirge auf sich.
Herzlichen Dank einem jeden KURIER-Leser, der zu einigen Steinen, Zement und Maurerlohn beiträgt. Wer ein ganzes Häuschen spendet, bekommt gern Fotos vom Hausbau und den Namen der Familie als Beleg zugesandt.
Bitte überweisen Sie Ihre Spende unter dem Stichwort „Hausbau Indien“ auf das Konto Nr. 759 001 500 der „Vereinigung zum Schutz schwacher und hilfloser Menschen“, Volksbank Lippstadt, BLZ 416 601 24. |
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Freitag, den 02. Juli 2010 um 12:10 Uhr |
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Nach einer gemeinsamen Studie des Bundesinnenministeriums und des „Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen“ ist die höchste Gewalttäter-Quote unter den Jugendlichen bei den „sehr religiösen“ Muslimen zu finden. Ihre Gewaltbereitschaft wachse mit zunehmender Bindung an den Islam.
Das ist nicht verwunderlich, da der Koran – nach islamischer Lehre die wörtliche Offenbarung Allahs – ausdrücklich und in zahlreichen Suren-Versen zur Gewalt gegen alle Nicht-Muslime aufruft.
Muslimische Jugendliche fallen vor allem auf durch Delikte wie Körperverletzung und Raub.
„Bundesweit laufen gegenwärtig 350 Ermittlungsverfahren mit islamistischem Hintergrund, so viele wie noch nie“. Das sagte der Chef des Bundeskriminalamtes (BKA), Jörg Zierke, gegenüber der Presse. Von rund 1.100 Muslimen geht in Deutschland nach Erkenntnis des BKA eine Terror-Gefahr aus.
Das hindert die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU!), nicht daran, öffentlich zu bekunden, ein türkischstämmiger Bundeskanzler sei für sie „keine Utopie mehr“ (in: Focus) und verrät damit, daß sie nicht willens ist, die muslimische Strategie der Täuschung (Takiya) zur Kenntnis zu nehmen: Immer mehr islamische Multiplikatoren passen ihre Botschaft den westlichen Kulturen an, um den Islam als „Religion des Friedens“ vorzustellen und Vorbehalte zu entkräften.
Seit seiner Nominierung zum Bundespräsidenten wird der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff von türkischen Zeitungen hochgejubelt und mit den Worten zitiert: „Migranten gehören in allen Lebensbereichen der Gesellschaft, auch in der Politik, dazu“. Es gelte, den Zuwanderern „Tür und Tor zu öffnen“.
Beim „Tag der Türkei“, am 31. Mai 2010, forderte der EU-Chefunterhändler Egemen Bagis in Hannover : „So wie Europa bereits türkische Minister hervorbringt, ist auch der Weg zum türkischen Ministerpräsidenten nicht weit“.
SOS Deutschland! Die muslimische Umma (Weltgemeinschaft) wächst bedeutend schneller als die Christenheit – in den letzten 100 Jahren um 750% – die Christen dagegen nur um 411%.
Wir bitten unsere KURIER-Leser, die begriffen haben, welche Gefahr von den Muslimen für unser Volk ausgeht, aufzuklären und zu mahnen durch die Verbreitung unserer kostenlosen Flugblätter: „Wollen Sie ein islamisches Deutschland?“ und „NEIN zur Gewalt!“ Herzlichen Dank. A. Mertensacker |
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Freitag, den 02. Juli 2010 um 12:08 Uhr |
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Aygül Özkan, muslimische Sozial- und Integrations-Ministerin (CDU) Niedersachsens, erwies sich als Meisterin der Takiya, als sie am 27. April 2010 ihren Amtseid mit den Worten schwor: „So wahr mir Gott helfe.“
Unter Takiya – wörtlich „Verhüllung“ – verstehen Muslime die von Allah gebotene Heuchelei, um die Herrschaft des Islam weltweit auszubreiten.
Daß Frau Özkan mit der Verwendung des Namens „Gott“ ihre wahre Identität „verhüllen“ wollte, wird deutlich, wenn sie ihre Masken fallen läßt, wie es ihr passierte, als sie unmittelbar vor ihrer Vereidigung das Verbot von Kreuzen in den öffentlichen Schulen forderte.
Das Kreuz ist den Muslimen ein Ärgernis, sagt doch der Koran, die wörtlich zu verstehende Offenbarung Allahs:
„Verflucht (von Allah) wurden die Juden, weil sie sagten: Wir haben Christus Jesus, den Sohn Marias, den Gesandten Allahs getötet!. Sie haben ihn aber nicht gekreuzigt, sondern es erschien ihnen eine ihm ähnliche Gestalt. Und sie haben ihn mit Gewißheit nicht getötet, sondern Allah hat ihn zu sich erhoben“ (Sure 4, 157 f).
JESUS ist nach islamischer Lehre nicht am Kreuz gestorben und deshalb auch nicht von den Toten auferstanden. Seine Aufnahme ins Paradies – vor der Kreuzigung – wird als größte List Allahs gedeutet, um die Menschen zu täuschen. Nach seiner Wiederkunft – so die islamische Überlieferung – werde Jesus alle Kreuze zerschlagen.
Das ist die für alle Muslime verbindliche Lehre und damit auch für die niedersächsische Ministerin Aygül Özkan.
Gegenüber BILD (v. 28.4.10) erklärte Özkan, warum sie den Namen „Gott“ in ihrem Amtseid benutzt hat:
„Die drei großen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam vereint, daß man immer nur an einen Gott glaubt. Da ist es kein Problem für mich, im guten Glauben unter Anrufung Gottes um Beistand für mein neues Amt zu bitten“.
Abgesehen von der – für eine Rechtsanwältin – merk-würdig unklaren Ausdrucksweise: „daß man immer nur an einen Gott glaubt“, ist unmißverständlich klar, daß Özkan mit der Hilfe „Allahs“ ihr politisches Amt ausüben will. Sie sagte nämlich nicht – und das unterscheidet sie von naiven Dialogisierern – daß Juden, Christen und Muslime „an den einen Gott glauben“. Sie sagte: „an einen Gott“.
Wenn also der Hamburger Weihbischof, H. J. Jaschke, Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für den Interreligiösen Dialog, davon überzeugt ist, Özkan setze mit ihrer Wortwahl „ein richtiges Signal“, dann ist er – und mit ihm zahlreiche andere – voll in ihre aufgestellte Falle getappt.
Wer ist Allah, an den Özkan glaubt und den sie anbetet?
Schon Jahrhunderte vor dem Auftreten Mohammeds (um 570-632 n. CHR) wurde Allah neben vielen Stammesgöttern auf der arabischen Halbinsel (heute Saudi-Arabien) angebetet. Er war der allen arabischen Stammesgöttern gemeinsame „Herr der Götter“.
Alljährlich pilgerten die Alt-Araber zur Kaaba, dem „Hause Allahs“, in Mekka, um Allah Tier- und Menschenopfer darzubringen – durch Schächtung.
Der Heide Mohammed, Gründer des Islam, hielt an Allah, dem Herrn seiner Vorfahren, fest. Darüber gibt es Zeugnisse im Koran und in den Hadithen (den Überlieferungen).
Jeder Muslim ist von Allah verpflichtet, ihn fünfmal täglich nach strengen Regeln anzubeten.
Allah hat mit dem wahren drei-einigen GOTT so wenig zu tun wie die Finsternis mit dem Licht: |
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