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Sonntag, den 30. August 2009 um 21:14 Uhr |
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Bayern zahlt katholischen Beratungsstellen jährlich 2 Millionen Euro zu wenig (K8/09), weil sie keinen tödlichen Schein ausstellen. Auf diesen Vorwurf des KURIER hüllte sich die Seehofer-Regierung in Schweigen. Die Verfassungsklage wegen des Homogesetzes zog sie zurück.
Auch ein Teil der behinderten Schüler wird neuerdings benachteiligt. Unter den 360 bayerischen Förderschulen sind 86 kirchliche. Seit längerem sind sie vom Freistaat schlechter als die staatlichen Förderschulen gestellt, eine Methode, die sonst nur in sozialistischen Systemen üblich ist. Damit hat die Staatsregierung auch ein Versprechen gebrochen, das sie vor der Landtagswahl 2008 gegeben hat.
Behinderte rufen die Wähler auf, sich mit ihnen anläßlich der Bundestagswahl zu solidarisieren und die CHRISTLICHE MITTE zu wählen. |
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Terrordrohung gegen Deutschland |
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Sonntag, den 30. August 2009 um 21:12 Uhr |
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Das Bundeskriminalamt (BKA) und der Verfassungsschutz warnen vor Anschlägen noch vor der Bundestagswahl am 27. September dieses Jahres. Das BKA ermittelt zur Zeit in 160 Fällen islamistisch motivierter Straftaten.
Im Internet kündigen Muslime an: „Überraschungspaket vorbereitet“.
Verfassungsschutzpräsident Heinz Fromm erklärt über die Medien: „Die Gefahr ist sehr groß, daß in Deutschland ein Terroranschlag durch Islamisten verübt wird“. Ein „islamistisch-terroristisches Personenpotenzial“ sei den Sicherheitsbehörden „im hohen dreistelligen Bereich bekannt. Darunter sind viele eingebürgerte Deutsche und auch Konvertiten“.
BKA-Präsident Jörg Ziercke bestätigt, daß zum Islam konvertierte Deutsche besonders gefährlich sind, da sie die deutsche Infrastruktur kennen, gesellschaftlich integriert sind und aufgrund ihres Aussehens kaum auffallen: „Wir müssen davon ausgehen, daß sie zu allem bereit sind“.
Als Motiv der jüngsten Bedrohung durch Muslime wird der Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan angegeben: „Wir stellen bei den Terrordrohungen deutlich Parallelen zur Situation in Spanien fest“, erklärt Ziercke. Die Terroranschläge in Madrid vor den Wahlen im Jahr 2004 mit 191 Toten und 1 800 Verletzten hätten ihr Ziel erreicht: Spanien hat sich aus dem Irak zurückgezogen.
Der jüngste Verfassungsschutz-Bericht NRW führt zum Thema islamistischer Terrorismus u.a. aus:
Die Bezeichnung „Jihadisten“ - islamistische Terroristen, auch Mujahidin - ist ein Sammelbegriff, unter dem unterschiedlich strukturierte Gruppierungen zusammengefaßt werden. Teilweise sind diese organisiert, andere sind lose zusammenhängende Netzwerke von Personen mit ähnlichen Grundüberzeugungen, die sich durch ihre Gewaltorientierung auszeichnen und auch als terroristische Netzwerke bezeichnet werden. Sie betrachten sich als Kämpfer für den Islam. Ihr Name leitet sich von „Jihad“ ab, den sie einseitig als Aufruf zum gewaltsamen Widerstand gegen alle „Feinde des Islam“ deuten...
Zum wichtigsten Kommunikationsmittel, mit denen der transnationale islamistische Terrorismus seine Vorstellungen und Ziele propagiert, ist das Internet geworden... Auch die Vorbereitung auf Kampfeinsätze erfolgt vielfach mit Hilfe des Internets. Anleitungen zum konspirativen Verhalten, zum Bau von Waffen, zur Herstellung von Giften und Sprengsätzen – alle wesentlichen Informationen und Anleitungen zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen lassen sich über das Internet beziehen. Damit fungiert es als Art „virtuelles Trainingslager“...
Cyberterrorismus sind die vom Computer gesteuerten Anschläge auf reale Ziele, etwa Transportmittel und Infrastruktur. Noch handelt es sich dabei um eine Fiktion. Wenn es aber einer neuen Generation von Jihadisten gelingt, sich das nötige technische Wissen zur Durchführung solcher Anschläge anzueignen, wäre die Möglichkeit zum computergesteuerten Angriff auf den Luft- und Schienenverkehr, auf Energieunternehmen oder andere sensible Objekte gegeben...
Die „Globale Islamische Medienfront“ (GIMF) hat sich zum Ziel gesetzt, Muslime in Deutschland sowie im gesamten deutschsprachigen Raum im Sinne eines militanten Jihad zu beeinflussen... Aufmerksamkeit in den Medien erregte die GIMF mit der Veröffentlichung eigener Videos, in denen Anschläge gegen Deutschland und Österreich angedroht wurden...
Die weltweiten Anschläge auf Wohnanlagen, Banken, Restaurants, Hotels sowie Anschläge auf öffentliche Verkehrsmittel lassen befürchten, daß auch künftig solche kaum zu schützenden „weichen Ziele“ im Visier der Jihadisten stehen werden“ (S.162ff).
In 108 Koran-Versen fordert Allah von den Muslimen, mit ihrem Besitz und ihrem Leben für den Sieg des Islam zu kämpfen: „Kämpft mit Gut und Blut für die Religion Allahs“ (Sure 9,41). Zur Strategie der islamischen Welteroberung gehört die Verbreitung von Angst und Schrecken: „In die Herzen der Ungläubigen (das sind alle Nicht-Muslime) will ich (Allah) Furcht bringen. Darum haut ihnen die Köpfe ab...“ (8,13).
„Kämpft mit der Waffe gegen die Ungläubigen... bis der Islam überall verbreitet ist“ (8,40).
„Der Kampf mit der Waffe ist euch vorgeschrieben!“ (2,217).
„Ihr sollt die Mächtigen sein!“ (47,36).
Islamische Jihadisten, Terroristen und Selbstmord-Attentäter sind keine Extremisten, sondern wahre Muslime, die den Islam praktizieren, d.h. die Unterwerfung unter den Willen des Götzen Allah (Islam=Unterwerfung).
Mehr über die Eroberungspläne und Ziele von Muslimen in den CM-Dokumentationen „Muslime erobern Deutschland“ und „Moscheen in Deutschland – Stützpunkte islamischer Eroberung“ – beide Bücher zusammen zum Sonderpreis von 8 €.
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Sonntag, den 30. August 2009 um 21:11 Uhr |
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Seit etlichen Jahren liest der medizinisch Interessierte, Viren seien für die Entstehung von Gebärmutterhals-Krebs verantwortlich. Von diesem Papillom-Virus sind 100 verschiedene Typen bekannt. Die Impfstoffe „Gardasil“ und „Cervarix“ sollen – so die aufwendige Werbung – gegen bestimmte Typen dieses Virus schützen.
In großen Werbekampagnen verspricht die pharmazeutische Industrie, der Impfstoff sei eine wichtige vorbeugende Schutzmaßnahme für Mädchen.
Drei Impfungen sind erforderlich. Eine einzige Spritze kostet 150 €.
Die Liste der Nebenwirkungen zählt 34 Beschwerden auf, angefangen bei Kopfschmerzen und Übelkeit über Kollaps, Krampfanfälle bis zu Fehlgeburten bei jeder zehnten Frau.
Die Verbraucherschutzgruppe „Judical Watch“, USA, veröffentlichte im Jahr 2006 eine Liste mit 1.637 Nebenwirkungen und ergänzte diese Liste im Jahr 2007 um weitere 1824 Schäden – einschließlich erste Todesfälle:
Am 20.6.2007 wurde eine gesunde 17jährige Amerikanerin mit Gardasil geimpft. Sie starb noch am selben Abend. Am 1.3.2007 verstarb ein 12jähriges amerikanisches Mädchen am Impftag.
Auch in Deutschland und Österreich starben 17- und 19jährige Jugendliche nach einer HPV-Impfung an einer Atemlähmung im Schlaf.
Die CHRISTLICHE MITTE warnt vor den Anti-Krebs-Impfungen, zumal es keinerlei Beweise dafür gibt, daß ein Virus die Ursache für bestimmte Krebsarten ist.
In Deutschland erkranken jährlich ca. 8.000 Frauen an Gebärmutterhals-Krebs. Davon heilen 90% spontan, d.h. ohne medizinische Hilfe. |
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Unser Baby ist ein Wunder |
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Sonntag, den 30. August 2009 um 20:54 Uhr |
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Ich bin ohne Glauben aufgewachsen. Mit 19 Jahren habe ich meinen Mann geheiratet. Obwohl ich ihm gern zuhörte, wenn er mir von seinem Glauben erzählte, beharrte ich trotzdem hartnäckig auf meiner Einstellung, zu verhüten, um keine Kinder zu bekommen - insgesamt 5 Jahre lang. Dann fühlte ich mich bereit für ein Baby.
Zwei Jahre lang versuchten wir erfolglos alle Möglichkeiten bis zur künstlichen Befruchtung. Daß dies der falsche Weg war, wurde mir erst später bewußt, als ich zum katholischen Glauben kam. Mir wurde zu spät bewußt, daß alle „befruchteten Eizellen“ MEINE KINDER sind –- mit einer Seele und einem ewigen Leben.
Meine Kinder sind eingefroren im Labor! Schrecklich!
Die Wahl damals bestand zwischen einfrieren oder wegwerfen, denn bei einer Kinderwunsch-Behandlung werden immer mehrere Eizellen befruchtet, von denen nur maximal zwei auf einmal eingesetzt werden können.
Sieben von meinen acht Kindern überlebten die Behandlung nicht – vier überlebten das Einfrieren nicht, die anderen drei haben sich nicht eingenistet.
Nach dieser Erfahrung haben wir nicht mehr erwartet, ein Kind auf natürlichem Wege empfangen zu können. Aber gerade dies ist nun zu unserer größten Überraschung eingetreten. Der HERR hat uns mit einem Baby beschenkt. Und das auf ganz natürlichem Weg – ohne Eingreifen von Ärzten, Labor oder Fremden. Für uns ist dies ein Wunder! Für GOTT ist alles möglich. ER ist der HERR über das Leben!
Die päpstliche Enzyklika „Dignitas personae“ (Die Würde der Person) kann ich nur jedem empfehlen.
Name ist der KURIER-Redaktion bekannt
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Sonntag, den 30. August 2009 um 20:51 Uhr |
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Lesen Sie den CM-KURIER mit Gewinn? Testen Sie Ihr Gedächtnis:
1. ‑Wieviele Muslime leben in Deutschland?
2. ‑Gegen welche göttlichen Gebote verstößt die Übersetzung „Allah“ mit „Gott“?
3. ‑Was sind Pas- und Pass-Syndrome?
4. ‑Welches Ziel hat Cem Özdemir?
5. ‑Wer ist Stojan Adasevic?
Die Antworten finden Sie im August- und Januar-KURIER 09.
Um den KURIER-Wissenstest zu bestehen, sollten Sie monatlich vier Exemplare des KURIER beziehen – für nur 30 € im Jahr – ein Exemplar zum Archivieren und drei Exemplare zum Weitergeben. |
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Dienstag, den 04. August 2009 um 13:21 Uhr |
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Bisher wurde die Zahl der Muslime in Deutschland nach ihren Herkunftsländern auf rund 3 Millionen geschätzt. Die Studie „Muslimisches Leben in Deutschland“ des „Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge“ liefert die ersten Grunddaten. Sie wurde Ende Juni 09 der Öffentlichkeit vorgestellt und korrigiert die geschätzte Zahl auf 4,3 Millionen.
Die Studie wurde erstellt im Auftrag der „Islamkonferenz“, die Innenminister Schäuble im September 2006 gegründet hat und die vertreten wird von zehn Muslimen des öffentlichen Lebens – Islamwissenschaftler, Publizisten, Anwälte u.a. – und Führungspersonen der islamischen Organisationen: „Koordinationsrat“ der türkischen Religionsbehörde (Ditib), „Islamisches Kulturzentrum“, „Zentralrat der Muslime (ZMD)“, „Islamrat“ und der „Alevitischen Gemeinde“.
Auch die dritte und letzte Sitzung der Islamkonferenz ging Ende Juni 09 ohne Ergebnis zu Ende. Trotzdem stellt der deutsche Innenminister Schäuble fest: „Wir sind ein Stück weit zusammengewachsen“. Bei einer anderen Gelegenheit resumierte er: „Wir lachen immer zusammen“.
Das Abschlußresumee der Islamkonferenz, das sich auf „Toleranz und Respekt vor Andersgläubigen und Achtung der Gleichberechtigung von Mann und Frau“ festlegt, wurde vom Islamrat nicht unterzeichnet: „Der Islamrat trägt die Schlußfolgerungen nicht mit“.
Die Studie „Muslimisches Leben in Deutschland“ kommt u.a. zu folgenden Erkenntnissen:
Rund die Hälfte aller Muslime in Deutschland haben einen deutschen Paß. Mehr als die Hälfte aller Muslime sind Mitglied in einem deutschen Verein. Zwei Drittel aller Muslime in Deutschland sind türkischer Herkunft. 16,5% von ihnen haben keinen Schulabschluß. Von den zugewanderten arabischen Muslimen haben 17,1 % keinen Abschluß. 41 % der türkischen Muslime bezeichnen sich als „stark gläubig“. 76% aller Muslime drängen auf einen flächendeckenden Islamunterricht an deutschen Schulen.
Der Koordinationsrat der türkischen Vereine in NRW schreibt u.a. an die CHRISTLICHE MITTE:
„Vergessen Sie nicht: Als Deutschland in Schutt und Asche lag, kamen die Ausländer (gemeint sind die Muslime) und bauten das Land wieder auf. Die Ausländer haben den Deutschen den Wohlstand gebracht. Ohne die Ausländer ständen die Deutschen heute noch auf ihren Trümmern. Darum folgende logische Folgerung:
Wer das Land aufgebaut hat, dem gehört es auch ...“
Der Koordinationsrat erinnert mit diesem Schreiben an den Koranvers: „Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet“ (33,28).
Als Generalsekretär des „Islamischen Konzils“ schreibt Ibrahim El-Zayat u.a.: „Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde ... Nur wenn wir es schaffen, unsere Identität und unseren Glauben in dieser Gesellschaft zu wahren, können wir – insha Allah – eine zentrale Führungsrolle übernehmen ... Die Zukunft des Islam in diesem unserem Land, in DEUTSCHLAND, gestalten wir, die wir hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen ... Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahr 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben ... Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah (der islamischen Weltgemeinde) zur Verfügung zu stellen.“
Machen Sie die wahren Ziele der Muslime in Deutschland bekannt! Verbreiten Sie bitte die kostenlose „Bürgerbefragung: Wollen Sie ein islamisches Deutschland?“, in die obenstehende Zitate aufgenommen sind.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 04. August 2009 um 13:41 Uhr |
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Dienstag, den 04. August 2009 um 13:18 Uhr |
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Tausende von Christen aller Konfessionen machen sich bei der Wahl zum Deutschen Bundestag (am 27.9.09) schuldig durch ihr Wahlkreuz. Ausgerechnet das Zeichen, in dem CHRISTUS uns erlöst hat, wird mißbraucht, um einzelne Gebote GOTTES in den Schmutz zu treten. Statt, wie behauptet, „Schlimmeres zu verhüten“, wird GOTTES Ehre niedergemacht.
Wer zuerst pragmatisch denkt und z.B. in Bayern, wo die CM antritt, Herrn Seehofer über den HERRGOTT stellt, fördert die Sünde, die Trennung von GOTT. Die Betreffenden werden das in ihrer Todesstunde, falls sie dann noch Gelegenheit dazu haben, bitter bereuen.
GOTT ist nicht auf den äußeren Erfolg angewiesen. ER kann auf krummen Zeilen gerade schreiben. Wer IHN aber versucht, dem gilt das Wort der Bergpredigt: Wer eines von diesen geringsten Geboten aufhebt und die Menschen so lehrt, wird der Geringste genannt werden im Himmelreich (Mt 5,19).
Für Christen heißt wählen: Die Gewissens-Vollmacht einem immer an den Zehn Geboten orientierten Abgeordneten übertragen. Wer zuläßt, daß antichristliches Gift in der „Wahlspeise“ verrührt wird, vergiftet sich mit. So werden z.B. in Bayern nur lebensfeindliche Beratungsstellen, die den tödlichen Beratungsschein ausgeben, finanziell voll vom Freistaat unterstützt. Willkürlich werden dagegen katholischen Beratungsstellen jährlich etwa 2 Millionen € vorenthalten.
Erfreulicherweise hat sich eine protestantische Initiative gebildet (mit Pastor Dr.Cochlovius, 29664 Walsrode, Lerchenweg 3), die durch eine Unterschriften-Sammlung erreichen will, daß auch protestantische Beratungsstellen in Zukunft den tödlichen Schein ablehnen (Tel. 05161-911330). Damit in Zukunft Lebensschützer auch in Bayern nicht mehr wie Bürger zweiter Klasse behandelt werden, stellt sich die CHRISTLICHE MITTE als David dem Goliath entgegen.
Die Sache ist aussichtslos? Aber GOTT ist allmächtig!
Pfr.Winfried Pietrek
Wer in Bayern lebt oder dort Urlaub macht oder zu Hilfe kommen kann, ist gebeten, sich als Flugblatt-Verteiler, Beter, Spender, Plakatkleber intensiv einzusetzen und ein missionarisches Zeugnis in der Öffentlichkeit zu geben. Denn es geht um ein Deutschland nach GOTTES Geboten. |
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Kein Schutz für Ungeborene |
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Dienstag, den 04. August 2009 um 13:16 Uhr |
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Die am 13. Mai 09 vom deutschen Parlament beschlossene Änderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes ist kein wirksamer Schutz für die ungeborenen Menschen.
Ausdrücklich betonte die Abgeordnete Kerstin Griese (SPD), Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, in ihrer Rede vor dem Bundestag, daß „es nicht darum geht, quantitativ die Zahl der Spätabbrüche zu senken.“
Mehrheitlich stimmte der Bundestag gegen eine bessere statistische Erfassung sog. Spätabtreibungen. Das bedeutet, daß die Mehrheit der Abgeordneten die Augen vor dem Verbrechen der Abtreibung verschließt und nicht wissen will, welche Wirkung die beschlossene Drei-Tages-Frist zwischen der Diagnose einer möglichen Behinderung des Kindes und seiner Ermordung zeitigt. Diese Frist ist außerdem leicht zu umgehen.
Die CHRISTLICHE MITTE erinnert an das deutsche Grundgesetz, welches in Art. 3 Abs. 2 festsetzt: „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ und an den Grundsatz-Artikel 2 Abs. 2, der festlegt: „Jeder hat das Recht auf Leben!“
Der KURIER ruft seine Leser auf, das farbige Flugblatt „Rettet die Kinder!“ zu verbreiten. Es kann in jeder Menge kostenlos bei der KURIER-Redaktion bestellt werden und hat bereits zahlreichen Kindern das Leben gerettet. |
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Dienstag, den 04. August 2009 um 13:15 Uhr |
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„ICH, BARACK OBAMA, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, kraft der Autorität, die mir die Verfassung und die Gesetze der Vereinigten Staaten verliehen haben, erkläre hiermit den Monat Juni 2009 zum Lesbischen, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen Monat des Stolzes. Ich rufe das Volk der Vereinigten Staaten auf, sich der Diskriminierung und dem Vorurteil überall entgegenzustellen, wo diese existieren.
Um dies zu beurkunden, setze ich heute hierunter meine Unterschrift an diesem ersten Tag des Juni im Jahr des Herrn zweitausendundneun und im zweihundertunddreißigsten Jahr der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika“.
So wörtlich die Einleitung zur feierlichen Erklärung des US-Staatspräsidenten.
Worauf Obama den Stolz der Amerikaner verpflichtet, sind u.a. „die großen und dauerhaften Leistungen der lesbischen, schwulen, bisexuellen und transsexuellen Mitbürger, die das Gewebe der amerikanischen Gesellschaft stärken“, vor allem durch die „Mobilisation der Nation gegen die AIDS-Epidemie“.
Wahr dagegen ist, daß die Infektionsrate mit dem HI-Virus zu zwei Dritteln von „Männern, die Sex mit Männern haben“, zu verantworten ist (Robert Koch-Institut). Der Aufruf des Präsidenten von Amerika müßte also richtig lauten: Wir sind stolz darauf, daß Homosexuelle den größten Beitrag zur Ausbreitung von AIDS leisten.
Welch ein Wahnsinn!
Und in Deutschland? Ende Juni 09 stellt die deutsche Kanzlerin Angela Merkel in einer Rede im Kardinal-Höffner-Kreis der Unionsfraktion ausdrücklich fest, daß „Homosexuelle, Nichtchristen und Nichtglaubende“ in der CDU/CSU selbstverständlich ihre „politische Heimat“ haben. Die Gründung eines katholischen Arbeitskreises in der CDU sei dagegen überflüssig.
Die CHRISTLICHE MITTE INTERNATIONAL ruft auf zum Widerstand:
Verbreiten Sie bitte das kostenlose CM-Faltblatt: „Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität“. Danke!
Wir sind verpflichtet, zu wirken, „solange es noch Tag ist.“
A. Mertensacker |
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Frauen als „Volksschädlinge“ |
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Dienstag, den 04. August 2009 um 13:11 Uhr |
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Mit den Frauen im Widerstand gegen den NS-Staat hat sich die Forschung nur wenig beschäftigt. Widerstand im Nationalsozialismus gilt als Domäne der Männer. Aber ohne die Frauen in ihrer Eigenschaft als Mütter, Ehefrauen, Schwestern oder Sekretärinnen wären zahlreiche oppositionelle Aktionen ohne Erfolg geblieben:
Frauen gerieten im „dritten Reich“ zunehmend ins Visier der Anklage- und Gestapo-Behörden. Das erste KZ für Frauen entstand 1933 in Moringen. Im KZ Ravensburg wurden bis zum Jahr 1945 132 000 Frauen gefangengehalten. Seit der „Volksschädlingsverordnung“ von 1939 wurden auch alltägliche Handlungen verfolgt:
Äußerungen der Unzufriedenheit mit dem Regime – das zunehmend in alle Lebensbereiche hineinregierte – Verweigerung der Loyalität, Proteste gegen bestimmte Maßnahmen. Frauen wehrten sich gegen die Anforderungen des Arbeitseinsatzes, weil sie durch ihre Familien und das Arbeitsgesetz doppelt belastet waren – seit 1940 wurden Frauen in die Rüstungsindustrie zwangsverpflichtet, erhielten aber nur die Hälfte der vergleichbaren Männerlöhne.
Aktiv leisteten Frauen Widerstand durch Hilfsleistungen für Fremdarbeiter, Kriegsgefangene und Juden - oft unter Lebensgefahr:
Sie organisierten Verpflegung, Verstecke und verhalfen zur Flucht. Um sich über das Schicksal ihrer Angehörigen zu informieren, hörten Frauen „Feindsender“, obwohl seit Kriegsbeginn das Abhören und Verbreiten von Nachrichten aus dem Ausland mit Zuchthaus und Todesstrafe bedroht wurde.
Katholische Frauen schickten Priestern Meßkoffer ins Feld, besorgten die notwendigen liturgischen Gegenstände, beherbergten Priester in ihren Wohnungen zur Feier der Hl. Messe.
Die meisten Verfahren gegen Frauen wurden wegen Verstoßes gegen das „Heimtückegesetz“ eingeleitet. Als „Heimtücke“ galt gesellschaftliche Verweigerung, die als Widerstand gegen das Regime verfolgt wurde. Frauen wurden denunziert - zu 50% von Frauen. 60% der Denunzianten stammten aus der Nachbarschaft oder aus dem Freundes- und Kollegenkreis. Mit Hilfe von Anzeigen wurden persönliche Konflikte ausgetragen.
Unter Lebensgefahr transportierten Frauen Flugblätter in Kinderwagen und tarnten Flugblattaktionen als „Einkaufstour“.
Was kostet die Flugblatt-Verbreitung heute?
Lebensgefahr besteht nicht. Wir sind geschützt durch das Grundgesetz, das freie Meinungsäußerung garantiert.
Deshalb ruft die CHRISTLICHE MITTE unermüdlich zum Schriftenapostolat auf und bietet dafür kostenlos eine Fülle verschiedener Flugblätter an - in jeder gewünschten Menge: Für die Rechte GOTTES im privaten und öffentlichen Leben. Und gegen die Verbrechen der Abtreibung, der fortschreitenden Euthanasie, der widernatürlichen Homosexualität, gegen die fortschreitende Islamisierung, Gotteslästerung u.a. Themen.
Nutzen Sie die CM-Materialliste und wählen Sie aus. Herzlichen Dank für jede Bestellung!
A. Mertensacker |
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Dienstag, den 04. August 2009 um 13:08 Uhr |
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Hiermit möchte ich mich bewerben, wieder Mitglied der CHRISTLICHEN MITTE zu werden.
Vor einigen Jahren hatte ich meine CM-Mitgliedschaft und das KURIER-Abo gekündigt, weil ich mich nur noch meinem Privatleben widmen wollte. Vor einigen Tagen habe ich zufällig bei einem Bekannten den CM-KURIER entdeckt und gelesen.
Ich bin jetzt überzeugt, daß ich auch – oder gerade – die letzte Etappe meines Lebens in den Dienst der guten Sache stellen muß und möchte Werbung für die CHRISTLICHE MITTE machen.
Bitte schicken Sie mir Verteilmaterial und den Mitgliedsausweis. Der KURIER hat mich überzeugt. Ich möchte wieder mitarbeiten.
Ullrich Feininger
Solange ich noch in meinem eigenen Haus wohnte, war ich einmal Mitglied bei der CHRISTLICHEN MITTE. Ich bin ausgetreten, weil ich der Meinung war, die CM würde unseren muslimischen Mitbürgern – vor allem Türken – zu sehr einheizen.
Seit 5 Jahren lebe ich nun in einer Eigentumswohnung in einer Wohnanlage. Eine Wohnung dort gehört einer türkischen Familie. Kaum daß sie hier eingezogen war, fing sie mit einer deutschen Familie einen derartigen und unglaublichen Krach an – ordinär und gemein – wie aus dem Bilderbuch, daß einem nur völlig fassungslos die Spucke wegbleiben konnte. Die Türken waren eindeutig im Unrecht.
Die Situation in unserem Haus ist seitdem hoffnungslos. Die Türken sind gegenüber den Deutschen völlig polarisiert und isoliert.
Hätte ich das alles vorher gewußt, wäre ich nicht aus der CM ausgetreten. Beiliegend finden Sie meinen reumütigen Wiederaufnahme-Antrag. Prof. Dr. K. Horst |
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Dienstag, den 04. August 2009 um 13:06 Uhr |
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Vom 30. Mai bis zum 18. Juni 09 hatten atheistische Verbände einen Doppeldecker-Bus durch deutsche Städte rollen lassen mit der Aufschrift: „Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott“.
Der Pallottiner-Pater Siegfried Modenbach, Dortmund, begleitete die Kampagne – zusammen mit anderen – mit einem Bus, der die Aufschrift trug: „Keine Sorge: Es gibt Gott“.
Der Atheist Martin Wirth – mitverantwortlich für die atheistische Aktion – stellt gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung Mitte Juni 09 fest, daß die Zurückhaltung der Gottlosen ein Ende haben müsse:
Religion sei ein Angriff auf die Freiheit des Menschen, vor allem durch die katholische Kirche: „Wir wollen informieren über die Kirche als Tendenzarbeitgeber, über die Finanzierung der Bischöfe, wie Kinder in den Religionsunterricht gedrängt werden.“
Den missionarischen Charakter der atheistischen Aktion nennt Wirth „Aufklärung“, die einen längst überfälligen „Tabubruch“ darstelle und deshalb dringend geboten sei, zumal die Gottlosen „die größte weltanschauliche Gruppe mit 35 Prozent stellen“. |
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Dienstag, den 04. August 2009 um 13:02 Uhr |
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Ich stimme dem CM-KURIER voll zu, wenn er unermüdlich darauf verweist, daß die Übersetzung des Eigennamens „Allah“ mit „Gott“ eine Gotteslästerung ist und sich klar gegen das 1. göttliche Gebot richtet: „Du sollst keine fremden Götter neben MIR haben!“
Ich verstehe die Aufregung nicht, die man erregt, wenn man Allah als das bezeichnet, was er nun mal ist: Ein falscher „Gott“, also ein Götze. Es ist nun mal geschichtliche Tatsache, daß Allah der „Herr“ der arabischen Götter war, die von Mohammed, dem Gründer des Islam, abgeschafft wurden, um die arabischen Stämme unter dem ihnen allen gemeinsamen Obergötzen zu einen für Beute und Kriegszüge gegen die Heiden, Juden und Christen.
Mit dem einzigen wahren GOTT, dem drei-einigen GOTT, hat Allah so wenig zu tun wie alle Götter. GOTT fordert deshalb:
„Entfernt die fremden Götterbilder aus eurer Mitte, reinigt euch.“ (1 Mos 35,2). „ICH, der HERR, dein GOTT, bin ein eifersüchtiger GOTT!“ (2 Mos 20,5) Ja, GOTT ist eifersüchtig, weil ER keine Götzen neben sich dulden kann. Das Wesen der Eifersucht ist, niemanden neben sich zu dulden. Und das ist bei unserem GOTT gut so! Weil ER die Liebe ist, bei dem es uns gutgeht, von dem wir alles haben, was wir für Zeit und Ewigkeit brauchen.
Wer Allah neben GOTT stellt, bringt sich und andere in Gefahr: „Dieses Volk wird fremden Göttern nachlaufen. ICH werde sie verlassen!“ (5 Mos 31,16). Das gilt auch heute noch für alle Völker, deren Politiker Götzentempel bauen lassen, Moscheen, nur um die Stimmen der Muslime zu bekommen.
Gnade uns GOTT! G. Erzberger |
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Donnerstag, den 02. Juli 2009 um 13:44 Uhr |
CM-Bücher kosten nur den Herstellungspreis und ermutigen in verständlicher Sprache mit bewegendem Inhalt zur Heilung der Seelen.Etwa die liebevoll geschriebene Erzählung „Kleiner Bruder Wolf – Ein herrenloser Hund geht ins Kloster“ (4 €) 2 Kassetten 10 €.Oder über das Christsein, für jedermann auffrischend und lesbar, und doch nichts Entscheidendes verschweigend: „Vom SAULUS zum PAULUS“.Würden mehr Europäer „Der Prophet Allahs“ (3 €) kennen oder das „Islam-Lexikon“ (mit zugleich christlichen Antworten) für nur 2,50 € oder auch die Urteile von Zeit-Zeugen während 1400 Jahren („Der Islam im Zeugnis von Heiligen und Bekennern“ für 3,5O €) – Europa stünde anders da.Aber auch die kleinen Glaubensbücher sind entscheidende Lebenshilfe, wie z.B. „Christen antworten Atheisten“ (1 €) oder der Exorzismus-Bericht „Befreit im Namen JESU“ (1 €). |
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Donnerstag, den 02. Juli 2009 um 13:42 Uhr |
Der Niedergang von immer mehr charismatischen Gemeinden durch Sex- und Finanzaffären beweist, daß sie nicht aus dem Heiligen Geist geboren sind:Das führende Pastorenehepaar der Gemeinde „Without Walls“ (Ohne Mauern), Randy und Paula White, ließ sich scheiden, und die Gemeinde schuldet einer Bank umgerechnet 9,6 Millionen Euro, weshalb die Zwangsvollstreckung eingeleitet wurde.Am 14. November 08 führte die Polizei den „Bischof“ der charismatischen Gemeinde „Global Destiny Ministries“ (Globale Vorsehung), Thomas Weeks, ab, weil er Mietschulden von 408.000 Euro angehäuft hatte. Im Juni hatte er sich von seiner Frau, der charismatischen Predigerin Juanita Bynum, scheiden lassen.„Bischof“ Earl Paulk, Gründer der „Kathedrale“ von Chapel Hill, praktizierte mit anderen Mitarbeitern Partnertausch. Aus seiner Beziehung zu einer Schwiegertochter ging ein Sohn hervor. Mehr über die charismatische Bewegung, ihren Ursprung und ihre fragwürdigen Praktiken in dem CM-Buch „Irrwege des Glücks“ (240 Seiten gegen Selbstkosten von 5 E bei der KURIER-Redaktion). |
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