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Der Kurier

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Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE
Erfahrung mit den Medien
Dienstag, den 04. Mai 2010 um 21:24 Uhr

Nach einer Repräsentativbefragung von Jounalisten im Jahr 2005 sind 35,5% grün gefärbt, 26 % rot, 6,3 % gelb, 8,7% neigen der CDU/CSU zu, 10,6% sind orientierungslos und 4% sind sog. „Andere“. „Als überzeugter Christ kann man in den Medien nichts werden“, klagt ein ehemaliger Fernsehjournalist und KURIER-Leser.

Mit Wonne haben die Journalisten den Kampf gegen die katholische Kirche aufgenommen, gefolgt von der Masse, die glaubt, nun endlich die Munition in Händen zu haben, ihre anti-katholischen Ressentiments aggressiv vorbringen zu können. Wer anderes erwartet, lebt einfach nicht in der Realität. Dazu ein Erfahrungsbericht:

In gutem Glauben auf eine sachliche Berichterstattung habe ich mich in den vergangenen Jahren einige Male auf Interviews mit Presse, Funk und Fernsehen eingelassen. Dieser Glaube ist nicht gut. Er ist naiv!

Nicht ein einziger Journalist hielt sein Versprechen, mir vor der Veröffentlichung das aufgezeichnete Interview zwecks Korrekturlesens vorzulegen. Warum?

Das Ziel – bei allen (!) Interviewern - das christlich-konsequente Grundsatzprogramm der CHRISTLICHEN MITTE niederzumachen und als „exotisch“ vorzustellen, wäre dann nicht zu erreichen gewesen.

Da werden Sätze abgedruckt, die ich so nicht gesagt habe. Im Fernsehen werden Sätze in Zusammenhänge gesetzt, die deren Inhalt färben, verdunkeln, verfälschen – wenn z. B. Rechtsextremisten in Springerstiefeln durch das Bild marschieren und damit einprägsam ausgedrückt werden soll, die CHRISTLICHE MITTE sei extrem rechts.

Die wesentlichen Aussagen von mir, die den Lesern und Zuschauern das CM-Grundsatzprogramm nahebringen könnten, werden weggeschnitten und ausgeblendet, nicht selten nach einem halben Satz.

Eine Chance auf Richtigstellung besteht nicht: „Kleine Fehler kommen schon mal vor!“ Die Forderung einer presserechtlichen Gegendarstellung muß gerichtlich erstritten werden. Diese ist – wenn es um das CM-Programm geht – nahezu aussichtslos.

Was in den Medien zählt, ist nicht die Wahrheit, das überzeugende Argument, sondern die Wirkung auf die Masse der Abonnenten bzw. Zuschauer. Oberste Richtlinie: Die Quote muß stimmen.


Und da machen mir manche Leute den Vorwurf, die CM sei in den Medien zu wenig präsent.

Würden Sie an meiner Stelle überhaupt noch ein Interview geben?

Adelgunde Mertensacker,
CM-Bundesvorsitzende

 
Der Bischof in Arabien
Dienstag, den 04. Mai 2010 um 21:22 Uhr

„Wir bewegen uns in Arabien auf dünnem Eis, auch wenn wir dort in der Sandwüste sind“. Das stellt der Schweizer Paul Hinder, katholische Bischof in Arabien fest. Und weiter:

„Der Bischof von Arabien darf nicht polarisieren und muß diplomatisch sein im Umgang mit den Regierungsstellen und auch mit den eigenen Leuten. Dazu braucht es einen festen Glauben, der einen in all den religiösen, sozialen und politischen Konfliktfeldern stützt ... Wir können keine Kirchtürme bauen und schon gar kein Kreuz darauf pflanzen.“

Bischof Hinder betreut 2 Millionen Katholiken in Saudi-Arabien, Quatar, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Gläubigen sind Fremdarbeiter aus Indien oder von den Philippinen  Seine Kirchen sind Hallen, als Gotteshäuser kaum erkennbar. In Saudi-Arabien - so stellt er fest -  „ist es unmöglich, in meinem Ordensgewand auf die Straße zu gehen...

Die Tatsache, daß in den letzten Jahrzehnten fast überall, wo es Terror gab, ein islamistischer Hintergund da war, ist gegeben“. Christen könnten keine Karriere machen und würden mit besseren Jobs bestochen, wenn sie zum Islam konvertieren: „Es kommt auch vor, daß uns ein Araber aufsucht und vorgibt, bekehrt werden zu wollen. Das sind aber Fallen, um einen Vorwand zu haben, uns wegzuschicken... Meinen Gläubigen in Arabien sage ich: ‘Seid stolz auf das, was ihr seid, und lebt das Christentum in eurer Moralität im Alltagsleben. Das ist die stärkste Botschaft, die ihr aussenden könnt!’“

(DT vom 9.2.10).

 
Als „Völkermord“ anerkannt
Dienstag, den 04. Mai 2010 um 21:20 Uhr

„Deutschland hat die Verantwortung für den Holocaust akzeptiert. Für die Türkei ist es jetzt Zeit, die Realitäten des Genozids an den Armeniern zu akzeptieren“.

Das forderte Anfang März 2010 Howard Berman, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im US-Kongreß.

Inwischen haben 22 Staaten den Massenmord an den Armeniern im Osmanischen Reich als Völkermord bewertet und anerkannt. Am 12. März 2010 entschloß sich auch der Schwedische Reichstag da­zu.

Das erregte den türkischen Regierungschef R. T. Erdogan, der seinen Besuch in Stockholm aus Protest absagte, und die türkischen Medien:

„Unser Freund Schweden sticht uns ... das Messer in den Rücken!“ schrieb die türkische Tageszeitung „Sabah“.

Mehr über den „Dschihad“ – den sog. „Heiligen Krieg“ türkischer Muslime gegen Christen – in der CM-Broschüre „Allahs Krieg ge­gen die Christen – Christenverfolgung in Geschichte und Ge­genwart“ (52 Seiten gegen nur
2
).

 
Starker Beweis für JESU Grabtuch
Samstag, den 03. April 2010 um 21:30 Uhr

Versöhnungstag im alten Israel, Yom Kippur, Bußtag des ganzen Volkes. Nur der Hohepriester darf Dienst tun. E i n  Diener genügt – wie später JESUS.

Nur einmal im Jahr darf der Hohepriester das Allerheiligste betreten, wo die Lade des Bundes steht (3 Mos 16,2), Zeichen der Gegenwart JAHWES.

Heute trägt der Hohepriester das schlichte jüdische Priestergewand. Doch es ist aus besonders kostbarem Stoff gefertigt. Erstaunlicherweise ist es solcher Stoff, wie er am Karfreitag um den Leichnam JESU gelegt wird, der Stoff des Turiner Grabtuches (4,36m x 1,10m), ein prophetischer Hinweis auf den endgültigen Versöhnungstag.

Am alttestamentlichen Yom Kippur findet der Hohepriester beim Eingang des Tempels zwei Böcke vor. Das Los bestimmt, welcher der beiden als Sündenbock stirbt. Ihm

legt der Hohepriester die  Hände auf den Kopf und wälzt, die Sünden des Volkes bekennend, die Schuld auf das Tier. Das andere wird JAHWE-GOTT geweiht und später

geschlachtet. Auch ein Stier muß sterben, nachdem der Hohepriester seine Sünden und die seines Hauses bekannt hat. Das Blut der Opfertiere sprengt er aus im Aller-

heiligsten, einem fensterlosen, würfelförmigen, also vollkommenen Raum, mit dem“ Fels des Heiles“ erfüllt.

Nun ist der Bund JAHWES mit Abraham erneuert, der bereit war, seinen einzigen Sohn zu opfern (1 Mos 15,7). Der eigentliche Bundesschluß erfolgt am Sinai (2 Mos 9,16), als die Zehn Gebote gegeben werden: Unter allen Völkern wird Israel das besondere Eigentum GOTTES, wie es heute die Christenheit ist.

Im Neuen Testament wird der Alte Bund oft erwähnt, bis JESUS im Abendmahlssaal in den Wandlungsworten über Brot und Wein den verheißenen Neuen und Ewigen Bund verkündet und sich selbst als Opferlamm darbringt.

Dieselbe Art des Gewandstoffes – beim Hohenpriester am Versöhnungstag, bei JESUS nach vollbrachter Opfertat: ein zusätzlicher, eindringlicher und prophetischer Beweis.          Pfr. W. Pietrek

Die Grabtuch-Ausstellung in Turin ist in diesem Jahr vom 10.4. bis 23.5., am 2.5. besucht Papst Benedikt XVI. die Ausstellung. Mehr unter. www.sindone 2010.org

 
Satan ist eine Person
Samstag, den 03. April 2010 um 21:29 Uhr

Satan ist eine Person

Das Böse ist nicht nur ein Mangel, sondern eine Wirkkraft, ein lebendiges, geistiges Wesen, pervertiert und pervertierend - eine schreckliche Realität, geheimnisvoll und furchterregend. Wer die Existenz dieser Realität bestreitet, stellt sich außerhalb der biblischen und kirchlichen Lehre.

Oder auch der, der sie zu einer Pseudowirklichkeit erklärt, für eine erfundene, phantastische Personifikation der unbekannten Ursachen unserer Übel ...

CHRISTUS definiert Satan als ‘Mörder von Anfang an’... als den ‘Vater der Lüge’  (Joh 8,44f) ...

Man muß aber vermeiden, sich den Satan als eine Art Gegen-Gott vorzustellen, als existierten zwei absolute Wesen, die sich gegenüberstünden wie das Prinzip des Guten und des Bösen. GOTT ist der einzig Absolute, transzendent und souverän.

Der Dämon, Geschöpf GOTTES, ursprünglich gut in seiner seinsmäßigen Wirklichkeit, spielt in der Schöpfung die Rolle eines zerstörerischen, verneinenden und untergeordneten Parasiten. Er ist der Vater der Perversion. Er ist eine mit Bewußtsein ausgestattete Kraft, die einen zerstörerischen Plan kennt, will, verfolgt und sich so ins Gegen-Reich stellt und darin wirkt, d.h. in Opposition zum messianischen Königreich.“

Das schreibt Kardinal L.J. Suenens, der Beauftragte des Vatikan für die „Charismatische Erneuerung in der Katholischen Kirche“, in seinem Büchlein „(Charismatische)Erneuerung und die Mächte der Finsternis“.

Kardinal Suenens beurteilte be­stimmte charismatische Phänomene – wie das Rückwärtsfallen – als okkult und die meisten Visionen von Charismatikern als „Einbildung“.

Mehr darüber in dem CM-Buch „Irrwege des Glücks“ (gegen Selbstkostenspende von 5 ) und in „Befreit im Namen JESU“ (1 ).

 
Ich bin erschüttert
Samstag, den 03. April 2010 um 21:27 Uhr

Die Broschüre „Schenk mir das Leben“ ist eine wirkliche Hilfe: Text und Illustrationen erschüttern, rütteln auf und schenken Ehrfurcht und Staunen vor GOTTES Wunderwerk, der Menschwerdung.

Mit Reue und Dankbarkeit für die Sündenvergebung nach einer Abtreibung möchte ich mich für die Broschüre bedanken.

Name der KURIER-Redaktion be­kannt

Helfen auch Sie, Kinder und Mütter zu retten durch Weitergabe der Broschüre „Schenk mir das Leben – Was geschieht bei einer Abtreibung?“, gegen Selbstkostenspende von 2 .

 
Ich bin erschüttert
Samstag, den 03. April 2010 um 21:26 Uhr

Die Broschüre „Schenk mir das Leben“ ist eine wirkliche Hilfe: Text und Illustrationen erschüttern, rütteln auf und schenken Ehrfurcht und Staunen vor GOTTES Wunderwerk, der Menschwerdung.

Mit Reue und Dankbarkeit für die Sündenvergebung nach einer Abtreibung möchte ich mich für die Broschüre bedanken.

Name der KURIER-Redaktion be­kannt

Helfen auch Sie, Kinder und Mütter zu retten durch Weitergabe der Broschüre „Schenk mir das Leben – Was geschieht bei einer Abtreibung?“, gegen Selbstkostenspende von 2 .

 
Feindliche Medien
Samstag, den 03. April 2010 um 21:24 Uhr

„Die Presse ist eine Großmacht zur Förderung der Niedertracht“. Das schrieben die schweizerischen Bischöfe im Jahr 1873. Und weiter:

„Was liest man in diesen Presseerzeugnissen? (Heute: Was verbreiten die Medien?) Schreiende Verleumdungen, die gegen Priester und Ordensleute verbreitet werden, skandalöse Tatsachen, die man nach Belieben erfindet und mit Absicht gegen ihre Ehre und ihren guten Ruf ausbreitet, eine schon hundertmal widerlegte historische Lüge, die aber immer wieder aufs neue mit der größten Schamlosigkeit, mit der empörendsten Gehässigkeit vorgebracht wird.

Dann ist es eine boshafte Interpretation oder besser Fälschung der katholischen Glaubens- und Sittenlehre - dann ist es die Erniedrigung, Verspottung und Verhöhnung der heiligen Geheimnisse, und oft ist es eine bunte Musterkarte aller möglichen durcheinander geworfenen Gottlosigkeiten, die man den Augen der Leser bietet“.

Die Bischöfe Österreichs schrieben im Jahr 1885:

„Wenn die Leser (heute auch die TV-Zuschauer) oft wüßten, welche Leute das sind, die ihnen die tägliche Geisteskost darbieten, sie würden mit Ekel gegen diese Blätter erfüllt werden und ihren Bezug einstellen. Für die größte Lehrkanzel der Zeit, die Presse, taugt jede verlorene Existenz.“

Der 5. österreichische Katholikentag veröffentlichte in einer Stellungnahme im Jahr 1905 u.a.:

„Das Tier, das aus dem Meer aufstieg, ‘tat seinen Mund auf zur Lästerung gegen GOTT: zu lästern Seinen Namen, Sein Zelt, Seinen Himmel und zu kämpfen gegen alles, was heilig ist’. Das erfüllt die kirchenfeindliche Presse in seinem ganzen entsetzlichen Umfang. Die Existenz GOTTES, Seine Weltregierung, Seine Gebote, die Mensch­werdung, die Erlösung, das Gesetz Seiner ewigen Vergeltung werden dem Spott, dem Hohn preisgegeben - das Zelt des HERRN, die von CHRISTUS gestiftete Kirche, in ihrem Ursprung, in ihrem Wirken, in ihren Einrichtungen entstellt, dem Haß, der Verachtung, dem Ingrimm überliefert - alles Edle, alles Heilige, Gute wird verdächtigt und geschmäht, Sittenlosigkeit und Unmoral verherrlicht und gepredigt.

In den Leitartikeln (heute: zur Hauptsendezeit im TV) Kampf gegen die Kirche – in den Nachrichten tendenziöse Entstellung und Verdrehung der Tatsachen, in den Feuilletons Lüsternheit, Zoten, Ehebruch – in den Rezensionen Verherrlichung des Bösen – in dem In­seratenteil Kuppelei und Schand-Annoncen – das ist das altbewährte Rezept für die Geistesnahrung, das diese Zeitungen unserm Volk Tag für Tag vorsetzen.

Und weil bei ihrem Kampf gegen die ewigen Wahrheiten ihnen nichts so im Weg steht als die katholische Kirche, so ist ihr programmmäßiger Feind diese Kirche. Darum verfolgt die Presse den katholischen Klerus und die katholischen Orden... Kein Buch, kein Kunstwerk, kein Theaterstück findet Gnade, außer es huldigt der Loge und der Lüge.

Und wie wird diese Presse täglich von der Menschheit aufgenommen? Nicht mit Interesse bloß, nicht mit Neugierde - nein - mit Leidenschaft. Noch vor der leiblichen Nahrung am Frühstückstisch stürzt man sich über die Zeitung und verschlingt ihren Inhalt...“

Das „Hausbuch für christliche Familien“ aus dem Jahr 1913, dem diese Zitate entnommen sind, kommentiert:

„Aus dem kann jeder entnehmen, was von gewissen Einwendungen und Vorurteilen zu halten ist, womit leider so viele das Lesen antikirchlicher Zeitungen entschuldigen oder gar verteidigen:

1. ‘Aber man darf doch auch nicht einseitig werden. Man muß doch auch wissen, was der liberale Gegner sagt, damit man sich selbst über alle Fragen ein richtiges Urteil bilden kann.’

2. ‘Ich kenne meine Religion so gut, als daß mir liberale Zeitungen gefährlich oder schädlich sein könnten. Ich weiß ganz genau, was ich von meinem Glauben, von meiner Kirche, vom Priestertum usw. zu halten habe, und darum werden mich die Verdächtigungen, Lügen und Verleumdungen liberaler Zeitungen nicht irremachen...’

Wir antworten darauf: Wer kirchenfeindliche Zeitungen regelmäßig liest, der leidet Schaden an seiner religiösen Überzeugung und an seinem guten Eifer. Das Eisen wird glühend im Feuer und kalt im Schnee, und Verstand und Herz sind ebenso bestimmbar durch die auf sie wirkenden Eindrücke. Wer Tag für Tag Lügen und Verleumdungen gegen Religion und Kirche vernimmt, der wird, ohne daß er es ahnt und fühlt, die Innigkeit und Festigkeit des Glaubens verlieren. Es geht seiner Seele zum wenigsten wie dem Leib, wenn er lange Zeit schlechte Nahrung und ungesunde Luft in sich aufnehmen muß. Beide verfallen, wenn nicht einer akuten Krankheit, so doch einem langsamen Siechtum.“

Diese immer noch aktuellen Erklärungen ergänzen wir mit dem Aufruf, die gute Presse – den KURIER der CHRISTLICHEN MITTE – und die guten Bücher, Kleinschriften und Faltblätter der CM zu verbreiten, denn – so sagt der österreichische Katholikentag im Jahr 1905 - „die Stunde ist ernst, ein Zuwarten ist unmöglich, es handelt sich um die Verteidigung des Christentums gegenüber dem hereinbrechenden Heidentum!“

 
„Erneuerung“ vorhergesagt
Samstag, den 03. April 2010 um 21:19 Uhr

Bereits im Jahr 1936 sagte der offenbar dämonisch belastete Wunderheiler und Pfingstprediger Smith Wigglesworth (1859-1947) die „Charismatische Erneuerung“ voraus.

Er weissagte dem Pfingstler David du Plessis (1905-1986):

„Der Herr hat mich zu dir gesandt, um dir zu sagen, was er mir heute morgen gezeigt hat. Die traditionellen Kirchen werden von einer Erweckung heimgesucht werden, die alles Dagewesene weit übertrifft. Nie zuvor sind solche Dinge geschehen wie das, was kommen wird... Auch die großen Kirchen werden sich für den gleichen Segen (wie die Pfingstbewegung) öffnen und dieselbe Botschaft und Erfahrung bezeugen und weitertragen, und zwar über das hinaus, was die Pfingstbewegung zu tun vermochte. Du wirst es erleben und sehen, wie dieses Werk Dimensionen annimmt, daß die Pfingstbewegung nur eine kleine Sache im Vergleich dazu ist, was Gott durch die alten Kirchen tun wird.

Große Scharen von Menschen werden zusammenkommrn, wie man es nie gesehen hat. Einflußreiche Führer der christlichen Welt werden ihre Einstellungen ändern und nicht nur die Botschaft, sondern auch den Segen (die Geisttaufe) annehmen. Dann sagte mir der Herr: Du wirst dabei eine große Rolle spielen.“

1964 nimmt du Plessis auf Einladung des Vatikan am II. Vatikanischen Konzil teil. Seine Eindrücke vom „Kongreß 1975 der Charismatischen Erneuerung in der Katholischen Kirche“ in Rom faßt du Plessis zusammen:

„Es war so pfingstlich, wie ich es während vieler Jahre des Dienstes in vielen Pfingstgemeinden gesehen hatte. Weissagungen erfolgten klar und deutlich über Lautsprecher direkt vom päpstlichen Altar her ... Ich lächelte bei dem Gedanken, daß wir nicht nur oekumenisches Pfingsten hatten, sondern auch ein ökonomisches. Die Kirchengebäude standen schon und waren bereits bezahlt, es gab ausgebildete Geistliche, und dieser Rahmen verhalf der Bewegung zu ihrem schnellen Wachstum. Innerhalb nur weniger Jahre haben die Katholiken die Pfingstbotschaft in 91 Länder getragen. Ich schloß die Augen und sah in großer Wirklichkeitsnähe hoch aufgerichtet und ernst einen mächtigen Gottesmann vor mir stehen: Smith Wigglesworth. Allmählich wich der ernste Ausruck auf seinem Gesicht einem zufriedenen Lächeln.“

Zitiert in dem CM-Buch „Irrwege des Glücks“ (5 ).

 
Charismatiker warnen (2)
Samstag, den 03. April 2010 um 21:17 Uhr

Schon früh warnten getäuschte charismatische Visionäre - so der Evangelist Johannes Seitz, der falsche Christus-Visionen hatte. In seinem – immer noch aktuellen -  Bekennerbrief schrieb er an die Leiter der Pfingstbewegung u.a.:

„Den biblischen Gesichten, Er­scheinungen, Offenbarungen, Vi­si­onen gegenüber steht die Tatsache, daß es so viele Visionen, Offenbarungen, Erscheinungen, Verzückungen gibt, welche den biblischen ganz ähnlich sind, aber von hundert derselben sind immer neunundneunzig von bösen Geistern, von Satansengeln, die sich in Lichtgestalten verstellen. Diese falschen Gesichte, Offenbarungen, Visionen, Erscheinungen sind besonders in unseren Tagen so entsetzlich verbreitet und haben so viele Gestalten, daß es ganz in der Luft liegt ... Ich bin jetzt 50 Jahre als Missionsarbeiter tätig ... und fand überall sol­che, welche sich betrügen ließen von falschen Gesichten, Offenbarungen, Erscheinungen, da ihnen Christus oder Engel erschienen; und alle oder fast alle, welche sich von falschen Geistern, Offenbarungen, Erscheinungen täuschen ließen, kamen auf Abwege, in Schwärmerei, in frommen Größenwahn, ja manche werden vom Teufel besessen. Ich habe schon verschiedene in unseren Anstalten ge­habt, die besessen oder geisteskrank waren; sie hatten Erscheinungen, wo Christus oder ein Engel ihnen erschien. Diese Erscheinungen waren oft herrlich, wunderbar, ganz den biblischen Erscheinungen ähnlich. Dadurch, daß sie diesen falschen Christus- oder Engelerscheinungen glaubten, kamen sie unter einen hochmütigen Schwarmgeist ...

Ich konnte bald herausfinden, was falsche Visionen oder Offenbarungen sind, weil ich selbst eine Periode durchgemacht hatte, wo ich mit einigen Brüdern die herrlichsten und wunderbarsten Erscheinungen und Offenbarungen hatte, aber Gott gab mir immer Gnade, zu durchschauen, daß es Blendwerke des Teufels waren ...

‘Prüfet die Geister, ob sie aus GOTT sind!’ Mir sind nachher die Haare zu Berge gestanden über die furchtbaren, listigen Täuschungsversuche, welche Satan an uns gemacht hat ... Ich hoffe, Sie werden bald erkennen, daß es ein Stück wahrer Bruderliebe ist, wenn man auf Gefahren hinweist, die man aus tausendfacher Erfahrung kennengelernt hat“ (in: R. Wagner, Auf der Suche nach Erweckung, S.82ff).

 
CD’s und Hörkassetten
Samstag, den 03. April 2010 um 21:15 Uhr

Über den KKS-Cassetten-Dienst können Sie folgende CD’s bzw. Hörkassetten (je 5 E) mit Vorträgen von Pfr. Winfried Pietrek und Adelgunde Mertensacker beziehen:

1. Was trennt die christlichen Konfessionen?

2. Irrwege und Irrlehren unserer Zeit

3. ‑Clemens August Kardinal Graf von Galen – mit Originalaufnahmen aus seinen Ansprachen

4. Charismatische Wunderheilungen und „Ruhen im Geist“

5. Deutschland wach auf! Bekehre dich zu JESUS CHRISTUS!

6. Erfolge der CHRISTLICHEN MITTE

Bestellanschrift: ‑KKS-Cassetten, Blumenstr. 30,
66126 Saarbrücken, Tel. 06898-24669

 
Afrika gegen Homos
Samstag, den 03. April 2010 um 21:14 Uhr

„Keiner kann mir erzählen, daß Homosexualität angeboren ist“. Das erklärte der Abgeordnete der regierenden „Nationalen Widerstandsbewegung“ Ugandas, David Bahati, der die Anti-Homo-Gesetze verschärfen will:

Mit „einhelliger Zustimmung“ selbst der Opposition sieht das neue Gesetz – sobald es verabschiedet wird – vor:

Homosexuelle Praxis soll mit lebenslänglicher Haft bestraft werden und mit dreijähriger Haft, wer von dem Vergehen wußte, es aber nicht binnen 24 Stunden der Polizei angezeigt hat. Wer sich wiederholt der homosexuellen Verirrung schuldig gemacht oder Minderjährige verführt hat, wird sogar mit der Todesstrafe bedroht.

In Ruanda und Nigeria sind ähnlich scharfe Gesetze in Vorbereitung. Wegen „unnatürlichen Vergehens“ wurden zwei Homos in Malawi mit 14 Jahren Haft bestraft.

Robert Mugabe, Präsident Simbabwes, verurteilt Homosexualität als „eine Plage, die von Weißen absichtlich in einen armen Kontinent importiert wurde“. Die Perversion sei afrikanischen Kulturen wesensfremd und vom dekadenten Westen eingeführt.

In 37 von 53 afrikanischen Staaten steht gleichgeschlechtliche Liebe unter Strafe.

 
Abtreibung ist Mord!
Samstag, den 03. April 2010 um 21:12 Uhr

Die häufigste Form der Abtreibung ist die Absaug-Methode:

Das ungeborene Kind wird – zusammen mit dem Fruchtwasser und der Plazenta – durch eine Kanüle in ein Glasgefäß gesaugt. Das Kind wird durch den starken Sog in Stücke gerissen. Zuerst werden die Arme und Beine vom Körper getrennt, dann der Kopf vom Rumpf gerissen. Da der Kopf zu groß ist, um durch die Kanüle gezogen zu werden, knackt ihn der abtreibende Arzt mit Spezialinstrumenten wie eine Nuß und saugt die Bruchstücke einzeln ab. Abtreibung ist Mord!

Aus der Broschüre „Schenk mir das Leben. Was geschieht bei einer Abtreibung?“ (gegen 2 €).

Diese Broschüre hat bereits zahlreichen Kindern das Leben gerettet. Retten auch Sie ein Kind durch Weitergabe der Broschüre und durch die Verbreitung unserer kostenlosen farbigen Flugblätter „Helft mir! Ich möchte leben!“ Danke im Namen der Hilflosesten und Schwächsten!      A. M.

 
Kath. Kirche wächst
Samstag, den 03. April 2010 um 21:11 Uhr

Kath. Kirche wächst

Nach dem Päpstlichen Jahrbuch 2010 „Annuario Pontificio“ ist die katholische Kirche im vergangenen Jahr um 19 Millionen Gläubige gewachsen und zählt nun 1.166 Milliarden Mitglieder.

Auch die Zahl der Priester und Priesteramtskandidaten ist gewachsen auf 405.178 Geistliche und 117.024 Seminaristen.

Inzwischen haben die ersten anglikanischen Bischöfe – zusammen mit ihren Gemeinden – den Übertritt zur katholischen Kirche vollzogen:

Zuerst 20 Gemeinden in Großbritannien, dann - Mitte Februar 2010 - der anglikanische Bischof David Robarts, Australien, zusammen mit 200 Mitgliedern der Organisation „Forward in Faith“ und Anfang März der USA-Zweig der „Traditional Anglican Communion“ (Quelle: Osservatore Romano).

 
Krankenkasse ohne Mord
Samstag, den 03. April 2010 um 21:09 Uhr

Vor 20 Jahren begann die schweizerische Lebensrechts-Bewegung ihre Zusammenarbeit mit einer Krankenkasse, die keine Abtreibungen finanziert. Die Zahl der ersten 22 Mitglieder stieg bis zum Jahr 1999 auf 15.718, bis 2009 auf über 50.000. Herzlichen Glückwunsch!

Endlich ist es den Schweizern ge­glückt, eine erfolgreiche, seit 100 Jahren bestehende deutsche Be­triebskrankenkasse, die bereits 10.000 Mitglieder zählt, für denselben sauberen Weg zu gewinnen. Zwar zahlen die deutschen Bürger über ihre Steuern jährlich 40 Millionen Euro für Abtreibungen an die Krankenkassen. Doch diese leisten zahlreiche Folgekosten, die alle Versicherten mit zu tragen haben.

Wer nicht länger Abtreibungen indirekt durch seine Kassen-Beiträge mitfinanzieren will, wende sich an die BKKIHV, Äppelallee 27, 65203 Wiesbaden. Tel 0611-186860. Fax 18686-10. www.bkk-ihv.de. parwana.rezale a bkk-ihv.de. Telefon-Beratung unter der Nr. 0611-186860.

Wer über die Entwicklung der Schweizer Lebens-Bewegung und ihrer Krankenkasse nachlesen will, bestelle diese 74-Seiten-Broschüre PRO LIFE in CH-3001 Bern, Schanzenstr.1, gegen Unkosten.

 
Sieg der Tradition (7)
Samstag, den 03. April 2010 um 21:07 Uhr

Nach dem Motu Proprio „Summorum Pontificum“ von Papst Bene­dikt XVI. haben sich die Meßzentren des Klassischen Rö­mischen Ritus explosionsartig vermehrt. Und es werden ständig mehr.

Die aktualisierte Auflistung der Meßorte und Zeiten finden Sie im Internet unter www. pro-missa-
tridentina.org.

Gern hilft die CHRISTLICHE MITTE INTERNATIONAL bei den Anträgen auf die Feier der klassischen Liturgie in den deutschsprachigen Ländern. Unser Ziel ist, daß alle Gläubigen Gelegenheit haben, diese ehrfürchtige Feier des Hl. Meßopfers besuchen zu können. Melden Sie sich bei der KURIER-Redaktion!

„Die Alte Messe ist nötig zur Gesundung der Kirche. Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt.

Sie ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben wird“ (Pfr. Guido Rodheudt).

 
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