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Hortst Köhler stützt "Homo-Ehe" PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. März 2006 um 01:00 Uhr
„Kinder auf das Leben vorzubereiten, partnerschaftliche Lebensentwürfe zu verwirklichen, das kann in ganz unterschiedlichen Strukturen gelingen:

In der Ehe, in nicht-ehelichen und auch gleichgeschlechtlichen Familien, in Patchwork- oder Einelternfamilien...“

Das sagte Deutschlands Bundespräsident Horst Köhler in seiner familienpolitischen Grundsatzrede am 18.Januar 2006 beim Jahres­empfang der Evangelischen Akademie Tutzing.

Bayerns Familienministerin Christa Stevens (CSU) lobte diese Rede. Der Bundespräsident grenze andere Lebensformen nicht aus.

Mein Kommentar dazu: Die „C“-Politiker – oder die allermeisten – sollten besagtes „C“, das für „christlich“ steht und damit für das christliche Sittengesetz, die 10 Gebote GOTTES, schleunigst aus ihrem „Firmenschild“ entfernen, denn der religiös-sittlich-moralische Fundus besagter Politiker ist keinen roten Heller, oder, zeitgemäß ausge­drückt, keinen roten Cent mehr wert. Das gilt auch, wenn sich C-Politiker ab und zu darin gefallen, die Wörtchen „Werte“ und „Wertewandel“ in den Mund zu nehmen.

Norbert Dlugai<!--[if !supportEmptyParas]-->

Aus dem Kurier der CHRISTLICHEN MITTE.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. November 2008 um 10:36 Uhr