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Dienstag, den 04. September 2007 um 00:19 Uhr |
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Homosexuelle Begierde ist eine Krankheit und nicht angeboren. Es gibt kein Homo-Gen, das einen Menschen biologisch auf eine gleichgeschlechtliche Orientierung festlegt.
Alle wissenschaftlichen Untersuchungen – auch die von Homo-Aktivisten der Homo-Bewegung – , die nachweisen wollten, daß homosexuelle Orientierung körperlich bedingt sei, sind gescheitert. So auch die Studien an ein-eiigen Zwillingen, die ergeben müßten, daß beide homosexuell sind. Das ist nicht der Fall. Die in der Homobewegung aktive Lesbe Camille Paglia schreibt: „Es gibt die Natur, ob das den Gelehrten paßt oder nicht. Und in der Natur ist die Weitergabe des Lebens die einzige unerbittliche Regel... Niemand wird homosexuell geboren... Allerdings ist Gewohnheit eine Macht, wenn einmal die sensorischen Wege gebahnt und durch Wiederholung eingefahren sind - ein bekanntes Phänomen im Kampf gegen Übergewicht, Rauchen, Alkohol- oder Drogenabhängigkeit. Homos zu helfen, heterosexuell zu leben, wenn sie das möchten, ist ein völlig achtbares Ziel“ (In: Vamps and tramps, New York 1994).
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