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Deutschland ist unser Land! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 01. März 2011 um 10:24 Uhr

„Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder der Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von Allah uns gegenüber, aber ebenso eine riesige Verantwortung... Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah (Weltgemeinde) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.“


Das schrieb bereits vor vielen Jahren Ibrahim El-Zayat als Generalsekretär des Islamischen Konzils in der islamischen Zeitschrift „TNT“. Vor wenigen Wochen rief die türkische Organisation junger muslimischer Intellektueller „Generation Zukunft e.V.“ dazu auf, sich „von den Ketten der Deutschen zu befreien“ und „gegen die deutsche Unterdrückung“ aufzustehen. Wörtlich heißt es in dem Aufruf an alle Türken in Deutschland:


„Sie haben uns als Gastarbeiter engagiert, wir haben ihre Straßen gebaut, ihre Firmen errichtet, ihre Häuser repariert. Wir haben Tag und Nacht am deutschen Wohlstand gearbeitet, unsere Gesundheit aufs Spiel gesetzt, ihnen gedient, und heute machen sie uns eine Rechnung dafür, rechnen uns entgegen, daß es billiger gewesen wäre, wenn wir niemals als Gastarbeiter nach Deutschland imigriert wären ...


Es wird uns eingehämmert, daß wir nicht türkisch reden dürfen, wenn wir gemeinsam mit unseren Brüdern und Schwestern in der Spielecke sitzen. Es wird uns verboten, den türkischen Geist zu leben und unsere hunderte Jahre alte Kultur zu praktizieren. Sie nehmen uns unsere Identität und zwingen uns, das verabscheuungswürdige Schweinefleisch zu essen. Stets kriegen die deutschen Kinder immer die besseren Spielzeuge und genießen mehr Freiheiten als unsere türkischstämmigen Kinder. Eine Tortur, die seinesgleichen sucht, eine Unterdrückungsmaschinerie und Assimilationspolitik – geplant und gesteuert von der widerlichen deutschen Obrigkeit, um die Türken von Jahr zu Jahr über Jahrzehnte zu zermahlen und ihren Willen und Individualität zu brechen. Wir sind ihre Sklaven und Gefangenen, ihre Beutetiere ...


Wir wollen Autonomie für die Türken in Deutschland mit dem Ziel einer unabhängigen Verwaltung. Wir wollen Ortsschilder in Deutschland auf Türkisch. In den Supermärkten müssen die Informationen auf türkischer Schrift geschrieben werden ... Wir wollen als erstes Bundesland NRW zu einer autonomen türkischen Republik machen. In einem weiteren Schritt soll Berlin türkisch-autonom werden und die Bundesregierung wieder nach Bonn umziehen“.


Die Türken seien „diejenigen, die die neue Generation der Bevölkerung Deutschlands zu einem beachtlichen Anteil stellen. Wir sind so gesehen die Zukunft Deutschlands ... Die deutsche Regierung sollte langsam aber sicher anfangen, tiefgründig darüber nachzudenken, wen sie auf ihrem Schoß sitzen läßt...“ (Homepage von Generation Zukunft e.V.).


Die CHRISTLICHE MITTE hat schon seit 25 Jahren nachgedacht und ruft zur Gegenwehr auf:


Verbreiten Sie bitte das CM-Flugblatt Bürger-Befragung: Wollen Sie ein islamisches Deutschland? mit dem ausführlichen Zitat Ibrahim El-Zayats (s.o.) und diesem Auszug aus einem Schreiben des Koordinationsrates der türkischen Vereine in NRW an die CHRISTLICHE MITTE:


„Vergessen Sie nicht: Als Deutschland in Schutt und Asche lag, kamen die Ausländer und bauten das Land wieder auf. Die Ausländer (Türken) haben den Deutschen den Wohlstand gebracht. Ohne die Ausländer ständen die Deutschen heute noch auf ihren Trümmern. Darum folgende logische Folgerung: Wer das Land aufgebaut hat, dem gehört es auch. Ausländer sind Inländer. Wir wollen: Hier wählen, hier arbeiten, hier mitbestimmen. Darum: Der nächste Bundeskanzler mit seinen Ministern müssen Türken sein !!!! Die Kreuze müssen verschwinden! Der Islam ist die stärkste Kraft. der Islam wird siegen!“


Kreuz oder Halbmond? Seit vielen Jahren ruft die CHRISTLICHE MITTE dazu auf, Kreuze in der Öffentlichkeit aufzustellen. 424 Kreuze wurden seitdem an Straßen, öffentlichen Plätzen, an Häusern, auf Privatgrundstücken errichtet. Machen auch Sie mit – bitte! Setzen Sie ein Zeichen des Bekenntnisses, der Verteidigung unseres christlichen Glaubens, der Treue und Tapferkeit. Wem die Mittel zur Errichtung eines Kreuzes auf seinem Grundstück fehlen, melde sich bei der KURIER-Redaktion. Für jede finanzielle Unterstützung dieser Aktion sind wir allen dankbar, die selber kein Kreuz aufstellen können.


Verbreiten Sie die kostenlosen CM-Flugblätter zum Thema Is­lam, vor allem die Bürgerbefragung. Verschenken und verleihen Sie die neun CM-Bücher zum Thema Islam, die Sie – zusammen – für 20 € bestellen können bei der KURIER-Redaktion. Klären Sie auf, mahnen Sie, warnen Sie – ob gelegen oder ungelegen. Denn das ist unsere Pflicht als Christen.


Deutschland ist unser Land! Deutschland den Christen!

Adelgunde Mertensacker, Bundesvorsitzende der „CHRISTLICHEN MITTE für ein Deutschland nach GOTTES Geboten“.